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Netz-Regulierung: Es geht um mehr als Googles Suchmaschine

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Man kann doch nicht das Googeln verbieten - so wehren reaktionäre Netzbewahrer Ideen für eine Regulierung des Quasi-Monopols ab. Doch es geht um mehr als die Web-Suche: Wollen wir, dass ein Unternehmen Zugang, Inhalte und Infrastruktur im Web anbietet - und die Nutzung analysiert?

Google-Logo: Der Web-Konzern mit Quasi-Monopol drängt auf neue Geschäftsfelder Zur Großansicht
AFP

Google-Logo: Der Web-Konzern mit Quasi-Monopol drängt auf neue Geschäftsfelder

Ein Marktanteil von 70 Prozent hätte "im klassischen Medienbereich schon längst die Medienkontrolleure und die Medienaufsicht auf den Plan gerufen": Mit diesem Vergleich forderte der Journalistik-Professor Marcel Machill eine Regulierung des Quasi-Monopols von Googles Suchmaschine - im Jahr 2004.

Ernsthafte Vorschläge, was man nun warum regulieren will, hat seitdem kein Verantwortlicher geäußert. Googles Suchmaschine hat in Deutschland heute einen Marktanteil von mehr als 90 Prozent - und die Debatte plätschert eher vor sich hin. Nun geht es wieder um die Suchmaschine, doch auf Frank Schirrmachers Analyse der Weltwahrnehmung per Google kommen nur erwartbare Antworten der Netzreaktionäre: Das war schon immer so, das ist die Zukunft und so weiter.

Wo Google-Kritiker Probleme sehen

Dabei geht es schon lange nicht mehr um die Suchmaschine an sich. Die Expansion Googles und anderer Netz-Giganten stellt uns vor eine grundsätzliche, letztlich eine politische Frage: Will man, dass Unternehmen mit der Macht von Quasi-Monopolisten Zugang, Inhalte und Infrastruktur im Web anbieten und die Nutzung analysieren?

Mit immer neuen Diensten, die in den vergangenen Jahren gestartet sind, sind neue Probleme hinzugekommen.

  • Macht: Für die Mehrheit der Nutzer ist Google das Betriebssystem des Internets - wer zu SPIEGEL ONLINE will, tippt "Spiegel" ins Suchfenster ein, die Kulturtechnik der Web-Adressen gerät in Vergessenheit. Dadurch hat Google Macht - Konkurrenten werfen dem Unternehmen vor, diese manchmal zu missbrauchen und ihre Angebote bei den Suchergebnissen zu benachteiligen - Google bestreitet das.
  • Transparenz: Außenstehende haben keinen Einblick in die Algorithmen, nach denen Google die Relevanz von Seiten im Web, Facebook die Relevanz von Meinungsäußerungen in seinem Dienst bewertet und Aufmerksamkeit verteilt. Letztlich ist es eine Glaubensfrage, ob Google unter den ersten Treffern wirklich die besten Ergebnisse anzeigt und ob Google überhaupt alle nötigen Quellen erfasst hat.
  • Wissenshorter: Google ist längst nicht mehr nur ein Vermittler zwischen Suchenden und Inhalten, zum Geschäft des Konzerns gehört mehr und mehr auch das Speichern und Veröffentlichen digitaler Inhalte: Videos, E-Books, Musik, Fotos, Beiträge aus Newsgroups, E-Mails, Debatten und Beziehungen im Netzwerk Google+.
  • Expansion in neue Bereiche: Google dringt in neue Geschäftsbereiche vor - Betriebssysteme für Computer und Smartphones, Vertriebsplattformen für Software, Bezahlsysteme für Web-Dienste, soziale Netzwerke und Infrastruktur für Web-Anwendungen wie App Engine.
  • Datenbank menschlicher Absichten und Netzwerke: Dieser 2003 vom "Wired"-Mitgründer John Battelle geprägte Begriff beschreibt, wie Web-Unternehmen die enormen Anwenderzahlen ihrer Dienste geschickt nutzen, um Anzeigenschaltungen und Software zu verbessern. So erkennt Google über Cookies, welchen angeschlossenen Seiten in seinem Werbenetzwerk von einem bestimmten Computer, Smartphone oder Tablet aus abgerufen worden sind. Google sortiert auf Basis dieser Informationen die einzelnen Rechner konkreten Interessenkategorien zu und kann so den Anzeigenkunden wertvolle Exklusiv-Informationen zum Targeting bieten. Facebook verfügt über eine Datenbank mit demografischen Daten zu mehr als 750 Millionen Profilen und ihren Verbindungen.
  • Software-Optimierung durch Nutzermassen: Google protokolliert anonymisiert bestimmtes Nutzerverhalten bei Gratisdiensten. Zum Beispiel bei Google Voice: Wenn die Google-Spracherkennung falsch interpretiert, was man sagte, kann man sie korrigieren. Die Korrekturen nutzt Google, um seine Spracherkennungsalgorithmen zu verbessern. All diese Informationen hat Google exklusiv - je mehr Anklang Googles Dienste finden, umso größer ist das Wissen zum Verbessern dieser und zur Entwicklung neuer Dienste, desto attraktiver werden wiederum die Angebote - ein Netzwerkeffekt.

Was kann, was will die Gesellschaft regulieren?

Die Übersicht zeigt, dass es bei der Debatte um das Quasi-Monopol Googles tatsächlich um ganz unterschiedliche Entwicklungen geht, die bei Kritikern Unbehagen auslösen. In der Debatte trennt die aber kaum jemand - entsprechend vage wirken die Vorwürfe, was nun eigentlich das Problem ist und wie sich mögliche Fehlentwicklungen verhindern ließen.

Am einfachsten ist es wohl beim Thema Machtmissbrauch: Sollte Google tatsächlich Konkurrenten benachteiligen, indem zum Beispiel ihre Web-Angebote in Googles Suchergebnissen systematisch zurückgestuft werden, ist das ein klassischer Fall für die Wettbewerbshüter, ebenso die Expansion in andere Geschäftsbereiche wie Musikvertrieb oder Infrastuktur.

Schwieriger ist es bei den Fragen nach der Transparenz. Einige Kritiker schlagen vor, Expertengruppen müssten Einblick in Google Algorithmen erhalten und bewerten, ob der Konzern mit dem Quasi-Monopol nun korrekt das Web sortiert. Diese Forderung scheint wenig praktikabel zu sein: Was sollen denn die allgemeingültigen Kriterien für Relevanz im Web sein? Mit solchen inhaltlichen Definitionsversuchen hält der Staat sich auch sonst zum Glück zurück. Es gibt keine Experten-Kommission, die prüft, nach welchen Kriterien Journalisten die Welt abbilden. Welche Verfahren da besonders gut ankommen, entscheidet der Wettbewerb.

Keine Drittanbieter-Deals für Suchmaschinen mit Quasi-Monopol

Deshalb zielt Medienregulierung immer darauf ab, Vielfalt zu sichern und Wettbewerb zu garantieren. Das wäre bei Suchmaschinen der praktikablere Ansatz. Allein: Kann man Menschen verbieten, Google zu nutzen? Niemand ist gezwungen, mit Google zu suchen.

Allerdings bringt Googles marktbeherrschende Stellung bei der Web-Suche dem Angebot einige Wettbewerbsvorteile: Kaum ein Anbieter im Web kann es sich leisten, Googles Suchmaschine auszuschließen. Im Gegenteil: Die meisten geben sogar Geld dafür aus, ihre Angebote für Googles Roboter so gut lesbar wie irgend möglich zu machen. Denselben Vorteil hat Facebook bei der Integration seiner Dienste in Web-Angebote: Kaum ein Anbieter will darauf verzichten, das Facebooks Millionen-Publikum Seiten mit einem Klick weiterempfehlen kann und so breitet sich Facebooks soziale Infrastruktur im gesamten Web aus.

Das sind die Vorteile der Quasi-Monopolisten. Sieht man mangelnde Nutzungsvielfalt als Kernproblem, gibt es eine radikale Lösung: Google darf nur 60, 70 oder sonst wie viel Prozent der Suchanfragen binnen eines Monats beantworten, den Rest an die Konkurrenz weiterreichen. Doch ganz so radikal muss es vielleicht gar nicht sein - es gibt auch pragmatische Lösungen:

  • Viele Webportale wie T-Online und MySpace binden die Google-Suche als Standard ein, Google ist die voreingestellte Suchmaschine im Firefox-Browser - Regulierer könnten dominanten Suchmaschinen solche Abkommen mit Drittanbieterm verbieten.
  • Google erlaubt es Betreibern von Websites, eine Google-Suchbox für ihr Angebot auf ihren Seiten zu integrieren - auch solche Deals könnte man bei Suchanbietern mit Quasi-Monopol regulieren.
  • Googles schlägt auf Android-Geräten, in Googles Betriebssystem ChromeOS und dem Browser Chrome seine Suchmaschine als Zugang zum Web vor. Es gibt zwar Auswahl, bei der Chrome-Installation unter Windows schlägt Google als Optionen neben der eigenen Suchmaschine auch Ask, Bing und Yahoo! vor. Auf einem GalaxyTab mit Android-System ist die Reihenfolge dieselbe: Google, Ask, Bing, Yahoo! - warum eigentlich?

Gegen eine solche Regulierung lässt sich einwenden, dass Googles und Facebooks Quasi-Monopole vielleicht nur vorübergehend sind. Es gibt auch andere Ansätze, das Web zu erschließen; ein neuer Anbieter kann Google da durchaus Publikum abspenstig machen, Facebook zum Beispiel. Und Facebook könnte von einem Konkurrenten überholt werden wie es einst MySpace überholte. Bislang sieht es bei Web-Suche und sozialen Netzwerken allerdings nicht danach aus.

Datenanalyse als Preisbildung definieren

Ein Problem taucht in der Debatte über Googles Quasi-Monopol bislang kaum auf: Facebooks exklusiver Zugriff auf Datenbanken sozialer Verbindungen, Googles Datenbanken menschlicher Absichten und auf enorme Nutzermassen zur Software-Optimierung. Darüber wird nur im Rahmen von Datenschutz-Bedenken gesprochen, dabei gibt es auch einen wichtigen wettbewerbsrechtlichen Aspekt.

Bei den Quasi-Monopolisten haben Regulierungsbehörden bisher immer geprüft, ob sie ihre Marktmacht missbrauchen und zu hohe Preise für ihre Dienste verlangen. Nun muss ein Nutzer für die meisten Google-Dienste ebenso wenig bezahlen wie für Facebook.

Man könnte aber die anonymisierte Auswertung von Daten, die Quasi-Monopolisten wie Facebook und Google sich per Nutzungbedingungen einräumen, als Preis bewerten und regulieren. Quasi-Monopolisten dürften dann nicht mehr so viel Daten verlangen, analysieren und verknüpfen, könnten nicht mehr enorme Netzwerkeffekte aus dem exklusiven Zugriff auf ihre Bestände nutzen, um Werbeplattform und andere Dienste zu verbessern.

Dann wäre es auch nicht ganz schlimm, wenn 90 Prozent der Nutzer Google als Betriebssystem des Webs und Facebook als Kneipe mit integriertem Telefonbuch, Abi-Jahrbuch, Stammbaum und Poesiealbum nutzen.

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insgesamt 67 Beiträge
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1. An sich gibt es kein Problem mit einer Firma wie denen,
blob123y 23.07.2011
wenn, ja wenn, die einigermassen transparent und offen umgehen wuerden. Die verlangen dies von den Anderen sind jedoch selbst in etwa auf den Niveau wie zur OEK&K Monarchie, Kafkas Schloss sagt eigentlich alles. Die fummeln andauernd an ihren Algorithmen herum, bloss des rumfummeln wegen offensichtlich ist da der kindliche Spieltrieb vorhanden und die Leute von Google verwechseln abstrakte Computergames mit echten Business. Das Problem ist, durch deren herumfummeln ohne an Andere zu denken beinflussen die tausende Leute die mit denen Arbeiten ( Anzeigen etc.) machmal tatsaechlich sogar extrem negativ und finden es NIE der Muehe wert auch nur einen minimalistischen Hinweis zu geben was eigentlich getan wurde. Dies ist Arroganz und Missachtung anderer Leute die Google das GELD bringen. Da Google nur Geld mit Hilfe anderer Leute verdient sollten die sich mal ein bisschen in ein soziales Umfeld einfuegen, ja, erzaehl mal Amis was von sozialen Umweltfaktoren.
2. Bitte geben Sie einen Titel für den Beitrag an!
anfemfjs 23.07.2011
Wieviel Regulierung gibt es eigentlich bei (gedruckten) Telefonbüchern? Mein Eindruck ist, dass es da außer denen der Telekom und Das Örtliche keine relevanten Mitbewerber gibt.
3. Unnoetige Debatte
hupfhupf 23.07.2011
Wer mit Google nicht zufrieden ist, soll es nicht nutzen. So einfach ist das. Ich verwende die Suchmaschine gerne und nehme auch andere Gratis-Dienste wie Google Maps, Google Earth, etc. in Anspruch. Sollte ein Mitbewerber ein besseres Angebot haben, werde ich es mir gerne ansehen und ggf. umsteigen.
4. Das Netz reguliert sich selbst
frnzwltr 23.07.2011
Google scheint nur deshalb so allmächtig, weil die Produkte von Google derart gut sind, dass sie von vielen Web-Usern benutzt werden. Nicht umsonst hat Google eine derart hohe Nutzer-Zufriedenheit: http://www.brandigg.de/brand/Google Die meisten der Google-Produkte haben aber sehr geringe Wechsel-Barrieren. Sollte es morgen eine bessere Suchmaschine geben, werden die Nutzer auch über Nacht zu dieser Suchmaschine wechseln und Google den Rücken kehren - so wie es mit den Vorgängern von Google geschehen ist. Das gleiche gilt für Google Mail, Picasa, Google Maps etc. An Bing lässt sich vor allem in den USA bereits erkennen, dass es eine hohe Wechselbereitschaft der Nutzer gibt, wenn bessere Produkte angeboten werden. Und bisher war es insbesondere im Inhalte- und Medienbereich selten förderlich, wenn der Staat regulierend eingegriffen hat...
5. ...
Cyres 23.07.2011
Der Autor schlägt also, im Prinzip, nichts anderes vor als das Google seine Suchergebnisse schlechter macht? Nur damit sich die Nutzer an eine andere Suchmaschine wenden? Google ist so beliebt weil es gut ist, weil es umsonst ist und weil es eine Menge nützlicher Eigenschaften hat. Seien wir ehrlich. Der Ruf nach Regulierung kommt doch nur von den Leuten die unbedingt Einblick in den Suchalgorythmus haben wollen. Mit dem Ziel ihre Webseiten in Google höher zu bringen. Das ist, als Bürger, nicht in meinen Interesse. Genauso die Debatte um das "evil" Google News. Verlage wollen zwar gerne die Seitenaufrufe die dadurch generiert werden aber bitte auch noch dafür von Google bezahlt werden. Welche Mentalität dahinter steckt kann man bei den belgischen Medien nachvollziehen. Nachdem sie erfolgreich gegen Google geklagt haben und Google sie deswegen vom Index genommen hat, haben sie direkt wieder geflennt, weil sie gemerkt haben, dass keiner mehr auf ihre Seite geht. Das ist in etwa so als ob das Restaurant vom Taxifahrer Geld verlangt, weil er Kunden zu ihnen fährt...
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Fotostrecke
Suchfunktionen: So verleibt sich Google die Welt ein

Marktanteile der Tech-Riesen
Suchmaschinen (Desktop)
Google 75,68%
Baidu 11,95%
Yahoo 5,92%
Bing 4,24%
Stand: Februar 2012, Quelle: Net Applications
Suchmaschinen (Mobil)
Google 88,35%
Yahoo 6,63%
Baidu 3,34%
Bing 1,08%
Stand: Februar 2012, Quelle: Net Applications
Browser (Desktop)
Microsoft Internet Explorer 58,35%
Firefox 23,72%
Chrome (Google) 11,50%
Safari (Apple) 4,15%
*weltweiter Marktanteil, erhoben auf der Webbrowser-Angabe, Stand: Januar 2012, Quelle: Net Applications
Browser (Mobil)
Safari (Apple) 54,03%
Opera Mini 21,42%
Android Browser 12,74%
Symbian 6,89%
*weltweiter Marktanteil, erhoben auf der Webbrowser-Angabe, Stand: Januar 2012, Quelle: Net Applications
Betriebssysteme (Desktop)
Windows 91,92%
Mac 6,92%
Linux 1,16%
*weltweit, erhoben auf der Webbrowser-Angabe zum user-agent Stand: Februar 2012, Quelle: Net Applications
Betriebssysteme (Mobil)
Android (Google) 49,7
iOS (Apple) 30,1
Symbian 6,9
RIM 2,1
Nokia 1,8
andere 9,4
Marktanteil an Smartphone-Betriebsystemen im März 2011 in Deutschland (%). Quelle: InMob Mobile Insights, Basis der Auswertung sind 518,7 Millionen inMobi-Werbeeinblendungen auf Mobilgeräten in Deutschland im März 2011 und 470,3 Millionen Werbeeinblendungen im Januar
Werbung
Umsatz gesamt* Umsatz Google* Anteil Google (in %)
Internet 72,842 36,531 50,15
Magazine 43,122 0
TV 184,29 0
Zeitungen 91,495 0
gesamt 458,385 36,531 7,97
*Werbeumsätze 2011, weltweit in Mrd. Dollar, veröffentlicht von ZenithOptimedia 15. März 2012, Googles Werbeumsatz im Jahr 2011
Webnutzer
Angebot Unique Visitors (Mio.) Ø-Stunden
Webnutzer gesamt 366,8 26,75
Google 333,4 3.,14
Microsoft 270,8 3,22
Facebook 240,0 5,43
Wikimedia 161,3 0,22
Yahoo 141,0 1,23
eBay 107,6 0,99
Amazon 91,4 0,27
Top 30 Online Portale in Europa nach Gesamtzahl der Unique Visitors. Mai 2011, Internetnutzer in Europa, Alter 15+, Zuhause und am Arbeitsplatz; Quelle: comScore Media Metrix
Online-Nutzung in Deutschland (1997-2011)
Jahr 1997 2005 2006 2011
gelegentliche Onliner in Millionen 4,1 37,5 38,6 51,7
% der Bevölkerung 6,5 57,9 59,5 73,3
% der Männer 10 67,5 67,3 78,3
% der Frauen 3,3 49,1 52,4 68,5
Quelle: ARD/ZDF-Onlinestudien


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