Monatelanger Angriff: Chinesische Hacker spähten "New York Times" aus

Gebäude der "New York Times": Das Netzwerk der Zeitung wurde monatelang ausgespäht Zur Großansicht
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Gebäude der "New York Times": Das Netzwerk der Zeitung wurde monatelang ausgespäht

Die Computer der "New York Times" waren über Monate dem Zugriff chinesischer Hacker ausgesetzt. Die Angreifer lasen E-Mails und installierten Schadsoftware. Möglicher Grund für die Aktion: ein Bericht der Zeitung über die Reichtümer der Familie von Chinas Premier Wen Jiabao.

New York - Vier Monate lang hatten vermutlich chinesische Hacker nahezu unbegrenzten Zugang zu Netzwerk, Computern und E-Mails der "New York Times" ("NYT"), berichtet die Zeitung selbst. Die Angriffe nahmen ihren Anfang, als das Blatt im Oktober 2012 über die Reichtümer berichtete, die von der Familie des chinesischen Premiers Wen Jiabao angehäuft worden sind. Recherchen von Mitarbeitern der Zeitung hatten ergeben, Wen und seine direkten Verwandten hätten ein Vermögen von mindestens 2,7 Milliarden Dollar akkumuliert.

Regierungsbeamte hätten die Zeitung im Vorfeld der Veröffentlichung darauf hingewiesen, dass es "Konsequenzen haben werde", wenn die Angaben publik gemacht würden. Dass westliche Journalisten in China mit Repressalien, Zensurmaßnahmen und sogar tätlichen Angriffen rechnen müssen, ist nicht ungewöhnlich. Auch SPIEGEL-Korrespondent Bernhard Zand hatte schon unter solchen Übergriffen zu leiden.

Als Reaktion auf die offene Drohung beauftragte die "New York Times" ihren Netzbetreiber AT&T und die Sicherheitsfirma Mandiant, den Netzverkehr der Zeitung zu überwachen und auf Unregelmäßigkeiten zu achten. Als der fragliche Artikel dann am 25. Oktober veröffentlicht wurde, schlugen die Messgeräte tatsächlich an.

Wie die Hacker sich ursprünglich Zugang zu den Systemen der Zeitung verschafften, ist nicht geklärt. Computerexperten vermuten, dazu seien manipulierte E-Mails an Mitarbeiter des Blattes verschickt worden. Die hätten Anhänge oder Codezeilen enthalten, über die Angriffssoftware auf dem jeweiligen Computer installiert werden konnte, sobald der Empfänger sie anklickte. Ausgehend von diesen Erstinfektionen, die offenbar schon gut einen Monat zuvor erfolgten, haben die Angreifer sich weiter im Netzwerk verbreitet.

Anti-Viren-Software versagt

Dabei waren sie so erfolgreich, dass sie schließlich die Zugangsdaten und Passwörter sämtlicher Mitarbeiter ausspähen konnten. Kundendaten jedoch, darauf weist die "New York Times" ausdrücklich hin, seien offenbar nicht angerührt worden. Insgesamt hätten die Täter auf diese Weise die Kontrolle über die Computer von 53 Mitarbeitern übernommen.

Die auf den Rechnern installierte Anti-Viren-Software von Symantec habe dabei nur in einem Fall Alarm geschlagen und eine Schadsoftware isoliert. Symantec wollte der Zeitung gegenüber nicht Stellung dazu beziehen, begründete das Schweigen damit, dass es Firmenpolitik sei, sich nicht zu Kundenangelegenheiten zu äußern.

Bemerkenswert ist die Reaktion der "NYT" auf die Entdeckung der Angriffe. Statt sofort die Reißleine zu ziehen und Gegenmaßnahmen zu ergreifen, informierte der Verlag erst das FBI und beschloss dann, die Angreifer zunächst gewähren zu lassen. Hintergrund dieser Entscheidung sei die Furcht gewesen, man würde bei einer Ad-hoc-Aktion Gefahr laufen, nicht alle Einfallstore sicher abzudichten.

Also beobachteten die IT-Spezialisten der Zeitung gemeinsam mit den Experten von Mandiant das Treiben der Eindringlinge und protokollierten jede neue Lücke, die in ihrem Netzwerk ausgenutzt wurde, bevor sie nun sämtliche befallenen Computer austauschten und alle Sicherheitslücken schlossen.

Angriff zwecklos

Beweise, dass es sich bei der Attacke tatsächlich um einen koordinierten Angriff staatlicher chinesischer Stellen handelt, gibt es nicht. Doch laut AT&T waren die Aktivitäten typisch für frühere Angriffe, von denen man annimmt, dass sie vom chinesischen Militär durchgeführt wurden. Zudem habe man festgestellt, dass die Fremden ihre Arbeit stets morgens um acht Uhr chinesischer Zeit aufnahmen und meist nach Ablauf eines typischen Arbeitstages beendeten.

Mandiant zufolge haben die Täter dabei versucht, ihre Identität zu verschleiern, indem sie nicht direkt von Servern in China auf die "New York Times"-Rechner zugriffen. Stattdessen leiteten sie ihren Datenverkehr über Rechner mehrerer US-Universitäten um und wechselten regelmäßig ihre IP-Adressen.

Erstaunlich ist, dass die Angreifer, obwohl sie nahezu unbeschränkten Zugriff auf das gesamte "NYT"-Netzwerk hatten, offenbar kaum Schaden anrichteten. Sie hätten durchaus den Produktionsprozess der Zeitung lahmlegen oder deren Online-Auftritt abschalten können, berichtet das Blatt. Stattdessen aber scheinen die Angreifer nur ein Ziel gehabt zu haben: die E-Mail-Accounts von David Barboza, dem Leiter des Büros der "NYT" in Shanghai.

Barboza war es, der die Daten über den Reichtum der Familie Wen zusammengetragen und für die Zeitung aufgeschrieben hatte. Die Angreifer hätten versucht, Informationen über die Informanten auszuspionieren, die Barboza zu den Finanzdaten verholfen haben. Das aber, so die Zeitung, sei von Anfang an ein fruchtloses Unterfangen gewesen: Barboza hat - und so steht es auch in seinem Artikel - die Daten komplett aus öffentlich zugänglichen Quellen bei der chinesischen Industrie- und Handelskammer zusammengetragen.

mak

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insgesamt 32 Beiträge
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1. Unterstellungen
ray4912 31.01.2013
Zitat von sysopDPADie Computer der "New York Times" waren über Monate dem Zugriff chinesischer Hacker ausgesetzt. Die Angreifer lasen E-Mails und installierten Schadsoftware. Möglicher Grund für den Angriff: ein Bericht der Zeitung über die Reichtümer der Familie von Chinas Premier Wen Jiabao. http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/new-york-times-monatelange-angriffe-chinesischer-hacker-a-880654.html
eshandelt sich wieder mal um die übliche Voreingenommenheit gegenüber China. Die "Hacker" wollten doch nur mal in Detail sehen wie freie Presse funktioniert! Die Lernbereitschaft müsste gelobt, nicht verteufelt, werden.;-)
2. Dass dei Symantec-Software trotz immensem Ressourcenverbrauch
ADie 31.01.2013
nix checkt, ist eigentlich jedem klar, der sich mit der Materie ein wenig beschäftigt. Von anderen sogenannten AntiVirenprogrammen ist aber auch nicht sehr viel mehr zu erwarten...
3.
fussball11 31.01.2013
Zitat von sysopDPADie Computer der "New York Times" waren über Monate dem Zugriff chinesischer Hacker ausgesetzt. Die Angreifer lasen E-Mails und installierten Schadsoftware. Möglicher Grund für den Angriff: ein Bericht der Zeitung über die Reichtümer der Familie von Chinas Premier Wen Jiabao. http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/new-york-times-monatelange-angriffe-chinesischer-hacker-a-880654.html
Chinesische Hacker spionieren die NYT aus steht in der Überschrift, man weiß es nicht im Text und als Begründung werden chinesische Arbeitszeiten des Militärs angegeben. Das hört sich recht überzeugend an, nach deutschen Maßstäben wenigstens. Jetzt weiß man wenigstens das das, wenn man China angreifen will , das nach 18Uhr macht, das hat das Militär Feierabend.
4. Ja, made in China...
wolle0601 31.01.2013
Zitat von sysopDPADie Computer der "New York Times" waren über Monate dem Zugriff chinesischer Hacker ausgesetzt. Die Angreifer lasen E-Mails und installierten Schadsoftware. Möglicher Grund für den Angriff: ein Bericht der Zeitung über die Reichtümer der Familie von Chinas Premier Wen Jiabao. http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/new-york-times-monatelange-angriffe-chinesischer-hacker-a-880654.html
und ich denke, wir werden noch viel Freude damit haben. Zum Beispiel an (Mobil-) Netz-Infrastruktur geliefert von Huawei & Co (wer möchte, kann ja mal ein bißchen über die Verbindungen von Huawei und dem chinesischen Militär lesen...). Aber die Sachen sind ja so schön billig... Aber Respekt vor der Reaktion der NYT. Die Methoden des Angreifers studieren und in aller Ruhe die Gegenmaßnahmen vorbereiten...sehr professionell. Und was im Artikel über das Versagen von Antiviren/Schutzsoftware steht: Gruselig...
5. Na ja ...
Tom Joad 31.01.2013
Zitat von ADienix checkt, ist eigentlich jedem klar, der sich mit der Materie ein wenig beschäftigt. Von anderen sogenannten AntiVirenprogrammen ist aber auch nicht sehr viel mehr zu erwarten...
Dass die Anbieter von Antivirensoftware immer einen Schritt hinter den Anbietern von Viren hinterherhinken, dürfte allerdings auch jedem klar sein, der sich mit der Materie ein wenig beschäftigt.
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Schad- und Spähsoftware
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Trojaner
Wie das Trojanische Pferd in der griechischen Mythologie verbergen Computer-Trojaner ihre eigentliche Aufgabe (und Schädlichkeit!) hinter einer Verkleidung. Meist treten sie als harmlose Software auf: Bildschirmschoner, Videodatei, Zugangsprogramm. Sie werden zum Beispiel als E-Mail-Anhang verbreitet. Wer das Programm startet, setzt damit immer eine verborgene Schadfunktion ein: Meist besteht diese aus der Öffnung einer sogenannten Backdoor , einer Hintertür, die das Computersystem gegenüber dem Internet öffnet und durch die weitere Schadprogramme nachgeladen werden.
Virus
Computerviren befallen vorhandene Dateien auf den Computern ihrer Opfer. Die Wirtsdateien funktionieren – zumindest eine Zeit lang - weiterhin wie zuvor. Denn Viren sollen nicht entdeckt werden. Sie verbreiten sich nicht selbständig, sondern sind darauf angewiesen, dass Computernutzer infizierte Dateien weitergeben, sie per E-Mail verschicken, auf USB-Sticks kopieren oder in Tauschbörsen einstellen. Von den anderen Schad- und Spähprogrammen unterscheidet sich ein Virus allein durch die Verbreitungsmethode. Welche Schäden er anrichtet, hängt allein vom Willen seiner Schöpfer ab.
Rootkit
Das kleine Kompositum führt die Worte "Wurzel" und "Bausatz" zusammen: "Root" ist bei Unix-Systemen der Benutzer mit den Administratorenrechten, der auch in die Tiefen des Systems eingreifen darf. Ein "Kit" ist eine Zusammenstellung von Werkzeugen. Ein Rootkit ist folglich ein Satz von Programmen, die mit vollem Zugriff auf das System eines Computers ausgestattet sind. Das ermöglicht dem Rootkit weitgehende Manipulationen, ohne dass diese beispielsweise von Virenscannern noch wahrgenommen werden können. Entweder das Rootkit enthält Software, die beispielsweise Sicherheitsscanner deaktiviert, oder es baut eine sogenannte Shell auf, die als eine Art Mini-Betriebssystem im Betriebssystem alle verdächtigen Vorgänge vor dem Rechner verbirgt. Das Gros der im Umlauf befindlichen Rootkits wird genutzt, um Trojaner , Viren und andere zusätzliche Schadsoftware über das Internet nachzuladen. Rootkits gehören zu den am schwersten aufspürbaren Kompromittierungen eines Rechners.
Wurm
Computerwürmer sind in der Praxis die getunte, tiefergelegte Variante der Viren und Trojaner. Im strengen Sinn wird mit dem Begriff nur ein Programm beschrieben, das für seine eigene Verbreitung sorgt - und der Programme, die es transportiert. Würmer enthalten als Kern ein Schadprogramm , das beispielsweise durch Initiierung eines eigenen E-Mail-Programms für die Weiterverbreitung von einem befallenen Rechner aus sorgt. Ihr Hauptverbreitungsweg sind folglich die kommunikativen Wege des Webs: E-Mails, Chats, AIMs , P2P-Börsen und andere. In der Praxis werden sie oft als Vehikel für die Verbreitung verschiedener anderer Schadprogramme genutzt.
Drive-by
Unter einem Drive-by versteht man die Beeinflussung eines Rechners oder sogar die Infizierung des PC durch den bloßen Besuch einer verseuchten Web-Seite. Die Methode liegt seit einigen Jahren sehr im Trend: Unter Ausnutzung aktueller Sicherheitslücken in Browsern und unter Einsatz von Scripten nimmt ein auf einer Web-Seite hinterlegter Schadcode Einfluss auf einen Rechner. So werden zum Beispiel Viren verbreitet, Schnüffelprogramme installiert, Browseranfragen zu Web-Seiten umgelenkt, die dafür bezahlen und anderes. Drive-bys sind besonders perfide, weil sie vom PC-Nutzer keine Aktivität (wie das Öffnen einer E-Mail) verlangen, sondern nur Unvorsichtigkeit. Opfer sind zumeist Nutzer, die ihre Software nicht durch regelmäßige Updates aktuell halten - also potentiell so gut wie jeder.
Botnetz
Botnets sind Netzwerke gekidnappter Rechner - den Bots. Mit Hilfe von Trojaner-Programmen, die sie beispielsweise durch manipulierte Web-Seiten oder fingierte E-Mails auf die Rechner einschleusen, erlangen die Botnet-Betreiber Zugriff auf die fremden PC und können sie via Web steuern. Solche Botnets zu vermieten, kann ein einträgliches Geschäft sein. Die Zombiearmeen werden unter anderem genutzt, um millionenfache Spam-Mails zu versenden, durch eine Vielzahl gleichzeitiger Anfragen Web-Seiten in die Knie zu zwingen oder in großem Stile Passwörter abzugrasen. (mehr bei SPIEGEL ONLINE)
Fakeware, Ransomware
Das Wort setzt sich aus "Fake", also "Fälschung", und "Ware", der Kurzform für Software zusammen: Es geht also um "falsche Software" . Gemeint sind Programme, die vorgeben, eine bestimmte Leistung zu erbringen, in Wahrheit aber etwas ganz anderes tun. Häufigste Form: angebliche IT-Sicherheitsprogramme oder Virenscanner. In ihrer harmlosesten Variante sind sie nutzlos, aber nervig: Sie warnen ständig vor irgendwelchen nicht existenten Viren und versuchen, den PC-Nutzer zu einem Kauf zu bewegen. Als Adware-Programme belästigen sie den Nutzer mit Werbung.

Die perfideste Form aber ist Ransomware : Sie kidnappt den Rechner regelrecht, macht ihn zur Geisel. Sie behindert oder verhindert das normale Arbeiten, lädt Viren aus dem Netz und stellt Forderungen auf eine "Reinigungsgebühr" oder Freigabegebühr, die nichts anderes ist als ein Lösegeld: Erst, wenn man zahlt, kann man mit dem Rechner wieder arbeiten. War 2006/2007 häufig, ist seitdem aber zurückgegangen.
Zero-Day-Exploits
Ein Zero-Day-Exploit nutzt eine Software-Sicherheitslücke bereits an dem Tag aus, an dem das Risiko überhaupt bemerkt wird. Normalerweise liefern sich Hersteller von Schutzsoftware und die Autoren von Schadprogrammen ein Kopf-an-Kopf-Rennen beim Stopfen, Abdichten und Ausnutzen bekanntgewordener Lücken.
Risiko Nummer eins: Nutzer
Das größte Sicherheitsrisiko in der Welt der Computer sitzt vor dem Rechner. Nicht nur mangelnde Disziplin bei nötigen Software-Updates machen den Nutzer gefährlich: Er hat auch eine große Vorliebe für kostenlose Musik aus obskuren Quellen, lustige Datei-Anhänge in E-Mails und eine große Kommunikationsfreude im ach so informellen Plauderraum des Webs. Die meisten Schäden in der IT dürften von Nutzer-Fingern auf Maustasten verursacht werden.
DDoS-Attacken
Sogenannte distribuierte Denial-of-Service-Attacken (DDoS) sind Angriffe, bei denen einzelne Server oder Netzwerke mit einer Flut von Anfragen anderer Rechner so lange überlastet werden, bis sie nicht mehr erreichbar sind. Üblicherweise werden für solche verteilten Attacken heutzutage sogenannte Botnetze verwendet, zusammengeschaltete Rechner, oft Tausende oder gar Zehntausende, die von einem Hacker oder einer Organisation ferngesteuert werden.


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