Debatten-Podcast von Sascha Lobo Die Jungen machen einfach, worauf sie Lust haben

Die Jugendschelte ist der Neid auf eine neue Generation, die die Erfolgssymbole der Alten einfach ignoriert - das schrieb Sascha Lobo in seiner jüngsten Kolumne. Im Podcast reagiert er auf Kommentare, Fragen und Kritik der Leser.

Neue Arbeitswelt in San Francisco
REUTERS

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Sascha Lobo: der Debatten-Podcast #23 - Generationendebatte: Warum die Alten neidisch auf die Jugend sind

Zu seiner jüngsten Kolumne "Warum die Alten neidisch auf die Jugend sind" erhielt Sascha Lobo wieder zahlreiche Kommentare und Reaktionen. Im Podcast antwortet Lobo seinen Leserinnen und Lesern aus dem Forum von SPIEGEL ONLINE und von anderen Plattformen.

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insgesamt 9 Beiträge
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Orthoklas 28.01.2018
1. Sorry
Sorry, aber diese massiv beworbenen Debatten-Podcasts sind furchtbar langweilig. Nichts gegen Lobo. Doch scheint mir hier die digitale Form um ihrer Selbstwillen Rechtfertigung zu sein.
Heinrichxxx 28.01.2018
2. Nix Neues
Immer schon sagten die Jungen, dass die Alten es nicht mehr kapieren. Und immer schon beklagten sich die Alten über die Jugend, die nichts mehr leiste und sich nicht zu benehmen weiß. Und natürlich war es früher schwerer; heute kriegt die Jugend ja alles hinterhergeworfen. Seltsam ist: Das habe ich wortgleich auch in den 80ern gehört. Und natürlich bin ich auf das Jungsein neidisch und wäre es gerne vielleicht wieder. Aber im Nachhinein betrachtet, hatten wir, die Jugend der 80er, es leichter. Gerade weil es nur drei ?-Programme gab und kein Smartphone...
poetnix 28.01.2018
3. Wieso ?
Wieso sollte man neidisch auf die Jugend sein ? Sie wird doch auch älter ! Oder ? Neidisch nicht, aber kritisch, weil sie sich von der Stillstandpolitik der Aussitzerin hat einwickeln lassen. Man hat das Gefühl, dass die Jugend sich nur noch um ihre eigene Wohlstandszukunft kümmern will und politisch/kritisches Bewußtsein die Ausnahme ist. Schon Sokrates hat sich über die Jugend beschwerd. Und dennoch hat sich die Welt weiter entwickelt.
tomdabassman 28.01.2018
4. Mangelnder Wettbewerb
Die Jugend ist zu jedem Zeitpunkt in der Geschichte im besten Fall leicht rebellisch gewesen und stellt die Alten völlig zu Recht in Frage. Zu meiner Zeit in den 70ern wurdest du aber irgendwann mal ins System reingezwungen, weil sonst schlicht Arbeitslosigkeit drohte. Mittlerweile bekommt die Jugend Ausbildungsplätze auf dem Silbertablett serviert, zur freien Auswahl. Das halte ich für bedenklich.
kleinstaatengegner 28.01.2018
5. Die Vereinzelung, die auf dem Bild dargestellt ist,
wird prekäre Arbeitsverhältnisse schaffen ( ich AG, befristete Verträge, Projektbezogene Verträge usw... ) Jeder Einzelne wird in Konkurrenz zu dem Anderen stehen und die Arbeit immer günstiger ausführen. Wie vorauszusehen ist, wird sich das Tablet und Smartphone von alleine bauen, die Kleidung wird sich selbst nähen, die Getränke und Speisen werden sich selbst erschaffen und servieren und und und. Die Arroganz dieser Menschen und ihre Missachtung anderer Tätigkeiten ist unerträglich. Sollte ihre elitäre Arbeitsselbstverwirklichung scheitern; werden die bezahlen müssen, die nicht immer Spaß hatten. Aber jeder muss seine Erfahrung selbst machen. Unsere Generation die 68 er und spät 68 er haben eine Gesellschaft geschaffen, die von Freiheit und Toleranz geprägt ist. Niemand wäre zufriedener, wenn eine noch gerechtere und friedlichere Welt geschaffen würde. Allerdings geht das, glaube ich kaum, mit Vereinzelung.
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