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Amtliche Spähsoftware: Staatstrojaner-Fiasko verbittert Polizisten

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Polizei und Politik waren blamiert, als vor rund zwei Jahren ein nicht verfassungskonformer Staatstrojaner enttarnt wurde. Das BKA sollte eine neue Spähsoftware organisieren - doch die gibt es bis heute nicht. Beamte beklagen ihre Machtlosigkeit bei Ermittlungen.

Staatstrojaner-Datei: 2011 enttarnt, bis 2014 nicht ersetzt Zur Großansicht
AFP

Staatstrojaner-Datei: 2011 enttarnt, bis 2014 nicht ersetzt

Berlin - Kriminalrat Ernst Wirth ist unzufrieden, schon seit mehr als zwei Jahren. Er vermisst ein Werkzeug, das ihm früher bei seinen Ermittlungen behilflich war. Doch dann haben ihm Politiker verboten, es zu benutzen.

Damals, im Herbst 2011, wurde Wirths Werkzeug, der sogenannte "Staatstrojaner", im ganzen Land bekannt, nachdem der Chaos Computer Club (CCC) das Programm öffentlich enttarnt hatte. Schnell stellte sich heraus, dass der Trojaner juristischen Standards nicht genügte und schlampig gesichert war. Sein Einsatz war verfassungswidrig. Denn das Programm konnte mehr, als es durfte: Die Ermittler drangen damit tief in die Privatsphäre ihrer Verdächtigen ein, sie konnten E-Mails abfangen oder den Bildschirminhalt des Zielrechners kopieren. Mit der Spähsoftware wären sie theoretisch sogar in der Lage gewesen, fingierte Beweise auf einen Rechner zu schmuggeln. Der öffentliche Aufschrei war groß, und Bundesregierung und Polizei versprachen Besserung.

Wirth und seine Kollegen vom bayerischen Landeskriminalamt (LKA) hören bei ihren Ermittlungen auch Telefongespräche ab. Dabei, so erzählt es Wirth, falle immer wieder ein Satz: Das besprechen wir besser über Skype. "Dann sind wir draußen", klagt Wirth. Verdächtige würden immer häufiger über verschlüsselte Internetleitungen telefonieren, die sich nicht ohne weiteres abhören ließen. "Für unsere Ermittlungsarbeit ist das natürlich fatal."

"Müssen auf die Quellen-TKÜ verzichten"

Bis vor zwei Jahren war die Welt der Polizisten diesbezüglich noch in Ordnung: Um solche Gespräche abzuhören, infizierten die Ermittler den Zielrechner mit einem Trojaner und fingen die Gespräche so bereits vor deren Chiffrierung ab. "Quellen-Telekommunikationsüberwachung" (Quellen-TKÜ) heißt das Vorgehen. Die Überwachungssoftware einzuschleusen, war kompliziert, zudem musste ein Richter den Eingriff genehmigen. Dennoch trauert Wirth um die alten Möglichkeiten: "Seit den Veröffentlichungen des CCC müssen wir auf die Quellen-TKÜ verzichten."

Auch die anderen Landeskriminalämter, das Bundeskriminalamt und der Zoll setzen die umstrittene Spähsoftware nach eigenen Angaben derzeit nicht ein, wie eine Umfrage von SPIEGEL ONLINE ergab. Nur das LKA Berlin blieb schwammig: Einerseits heißt es, dass man Fragen zu solch "vertraulichen Vorgängen" nicht beantworte, andererseits verweist die Senatsverwaltung für Inneres und Sport auf die Antwort auf eine kleine Anfrage des Berliner SPD-Abgeordneten Sven Kohlmeier vom September. Dort schreibt der CDU-Innensenator Frank Henkel, dass seine Beamten einen neuen Trojaner besorgt hätten, derzeit aber auf die Quellen-TKÜ verzichten würden. Nur ist das noch immer so? Eine Nachfrage nach dem aktuellen Stand wollte die Senatsverwaltung nicht beantworten.

2,2 Millionen bereitgestellt, 5 von 30 Stellen unbesetzt

Der Mangel an geeigneten Trojanern frustriert die Polizisten. "Die Kollegen ärgern sich natürlich", sagt Jürgen Vorbeck von der Gewerkschaft der Polizei. Das BKA wollte eigentlich schon im Herbst 2013 mit einer neuen Zwischenlösung fertig sein. Doch daraus wurde nichts. "Wir sind im Zeitverzug", sagt Vorbeck.

Bereits seit zwei Jahren beißen sich die Beamten die Zähne bei der Suche nach einem legalen Trojaner aus. Mittlerweile stellt sich die Frage, ob es eine verfassungskonforme Überwachungssoftware überhaupt geben kann. Nach den Enthüllungen des CCC kündigte der damalige Innenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) ein neues Kompetenzzentrum beim BKA an, das eine eigene, legale Überwachungssoftware programmieren sollte. Der Bundestag stellte dafür 2012 2,2 Millionen Euro bereit. Doch die Einrichtung des Zentrums geriet ins Stocken: Noch im September 2013 waren dort fünf der 30 neuen Stellen unbesetzt. Beobachter witzelten, dass das BKA wahrscheinlich nie genug qualifizierte Spezialisten von einem Beamtendasein wird überzeugen können.

Nachdem sich herausgestellt hatte, dass die Eigenlösung auf sich warten lassen würde, besorgte sich das BKA eine Testversion des kommerziellen Trojaners FinSpy der Firma Gamma International, der in der Zwischenzeit eingesetzt werden sollte. Die Software ist hochumstritten, da sie laut Organisationen wie "Reporter ohne Grenzen" in autoritären Staaten zur Unterdrückung der Opposition genutzt wird.

Trojaner von umstrittener Firma

Doch Friedrich gab sich unbeeindruckt: Im vergangenen Mai wurde bekannt, dass das Bundesinnenministerium einen Lizenzvertrag über eine für die deutschen Ermittler modifizierte Version von FinSpy mit der Münchner Gamma-Tochter Elaman geschlossen hatte. Zehn Jahres-Lizenzen gab es demnach für knapp 150.000 Euro.

Doch eingesetzt werde die neue Software auch fast ein Jahr später noch immer nicht, beteuert das BKA. Man warte auf das endgültige Ergebnis der Überprüfung des Quellcodes, die Aufschluss über Funktionsfülle und damit Legalität des Programms geben soll. Pikantes Detail: Den Auftrag dazu erhielt die Münchner Firma CSC Deutschland Solutions GmbH, deren amerikanisches Mutterunternehmen einer der größten Auftragnehmer der US-Geheimdienste ist.

Ob die kommerzielle Zwischenlösung bald einsatzbereit sein wird, ist weiterhin unklar. "Um Kriminelle nicht zu warnen, würden wir das natürlich nicht vorher ankündigen", sagt Ernst Wirth vom LKA Bayern.

Debattenmunition für die Beamten

Beim BKA wappnet man sich wohl bereits für ein mögliches Scheitern: Die dortige Rechtstatsachensammelstelle stellt Fälle zusammen, bei denen die Ermittlungen durch den fehlenden Trojaner behindert wurden. Im Frühjahr soll daraus eine interne Publikation erstellt werden. Die Beamten wollen sich damit rüsten, "um in rechtspolitischen Diskussionen glänzen zu können", sagt Polizeigewerkschafter Vorbeck. Trojanerkritiker hatten stets moniert, dass die Polizei Überwachungssoftware gar nicht benötige und etwa Ermittlungen gegen Terroristen als Rechtfertigung für eine Verletzung von Grundrechten vorschiebe.

Beispielfälle aus der geplanten Publikation wollte das BKA auf Anfrage nicht nennen.

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insgesamt 75 Beiträge
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1.
bj68 05.03.2014
---Zitat--- Wirth und seine Kollegen vom bayerischen Landeskriminalamt (LKA) hören bei ihren Ermittlungen auch Telefongespräche ab. Dabei, so erzählt es Wirth, falle immer wieder ein Satz: Das besprechen wir besser über Skype. "Dann sind wir draußen", klagt Wirth. Verdächtige würden immer häufiger über verschlüsselte Internetleitungen telefonieren, die sich nicht ohne weiteres abhören ließen. "Für unsere Ermittlungsarbeit ist das natürlich fatal." ---Zitatende--- Sorry, das stimmt so nicht.....vgl. Ab "Betrachtet man, was bisher im Bereich-Skype-Überwachung bekannt wurde scheint das Vorhandensein eine Überwachungsmöglichkeit mehr als wahrscheinlich." in https://netzpolitik.org/2012/skype-und-die-uberwachungsdiskussion/ Bj68
2. wir brauchen diese Software nicht!
ichstaune 05.03.2014
Wir brauchen unsere Privatsphäre und wir möchten unsere Grundrechte!
3. Empfehlung
regensommer 05.03.2014
Hier meine Videoempfehlung zum Thema "Deutschland - wie Beamte das Internet sehen" https://www.youtube.com/watch?v=V_SMsAA7wcg (bullshit made in Germany) Ein einstündiger Vortrag des CCC über das was die Bundesregierung über Sicherheit und verschlüsselter Übertragung denkt. Ein Spiegel dessen was Beamtenmentalität und Unwissen anrichten. Auch der Zusammenhang verschiedener Beraterfirmen (allesamt mit dem NSA "verheiratet") wird dargestellt. Übrigens kein trockener Vortrag, eher amüsant. Manchmal bleibt einem allerdings das Lachen im Halse stecken.
4.
spon-10000716628 05.03.2014
Zitat von sysopAFPPolizei und Politik waren blamiert, als vor rund zwei Jahren ein nicht verfassungskonformer Staatstrojaner enttarnt wurde. Das BKA sollte eine neue Spähsoftware organisieren - doch die gibt es bis heute nicht. Beamte beklagen ihre Machtlosigkeit bei Ermittlungen. http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/warum-es-bis-heute-keinen-staatstrojaner-gibt-a-956617.html
Das ist ganz einfach: die Polizei hat auf privaten Computern nichts verloren. Und kann dort auch nicht suchen. Im Extremfall aber, liebe Polizisten, kann man sich gegen solche illegalen Einbruchsversuche seitens der Behoerden sehr effektiv schuetzen.
5.
spon-10000716628 05.03.2014
Zitat von sysopAFPPolizei und Politik waren blamiert, als vor rund zwei Jahren ein nicht verfassungskonformer Staatstrojaner enttarnt wurde. Das BKA sollte eine neue Spähsoftware organisieren - doch die gibt es bis heute nicht. Beamte beklagen ihre Machtlosigkeit bei Ermittlungen. http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/warum-es-bis-heute-keinen-staatstrojaner-gibt-a-956617.html
Das ist ganz einfach: die Polizei hat auf privaten Computern nichts verloren. Und kann dort auch nicht suchen. Im Extremfall aber, liebe Polizisten, kann man sich gegen solche illegalen Einbruchsversuche seitens der Behoerden sehr effektiv schuetzen. Bei Fragen, kontaktieren.
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Schad- und Spähsoftware
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Trojaner
Wie das Trojanische Pferd in der griechischen Mythologie verbergen Computer-Trojaner ihre eigentliche Aufgabe (und Schädlichkeit!) hinter einer Verkleidung. Meist treten sie als harmlose Software auf: Bildschirmschoner, Videodatei, Zugangsprogramm. Sie werden zum Beispiel als E-Mail-Anhang verbreitet. Wer das Programm startet, setzt damit immer eine verborgene Schadfunktion ein: Meist besteht diese aus der Öffnung einer sogenannten Backdoor , einer Hintertür, die das Computersystem gegenüber dem Internet öffnet und durch die weitere Schadprogramme nachgeladen werden.
Virus
Computerviren befallen vorhandene Dateien auf den Computern ihrer Opfer. Die Wirtsdateien funktionieren – zumindest eine Zeit lang - weiterhin wie zuvor. Denn Viren sollen nicht entdeckt werden. Sie verbreiten sich nicht selbständig, sondern sind darauf angewiesen, dass Computernutzer infizierte Dateien weitergeben, sie per E-Mail verschicken, auf USB-Sticks kopieren oder in Tauschbörsen einstellen. Von den anderen Schad- und Spähprogrammen unterscheidet sich ein Virus allein durch die Verbreitungsmethode. Welche Schäden er anrichtet, hängt allein vom Willen seiner Schöpfer ab.
Rootkit
Das kleine Kompositum führt die Worte "Wurzel" und "Bausatz" zusammen: "Root" ist bei Unix-Systemen der Benutzer mit den Administratorenrechten, der auch in die Tiefen des Systems eingreifen darf. Ein "Kit" ist eine Zusammenstellung von Werkzeugen. Ein Rootkit ist folglich ein Satz von Programmen, die mit vollem Zugriff auf das System eines Computers ausgestattet sind. Das ermöglicht dem Rootkit weitgehende Manipulationen, ohne dass diese beispielsweise von Virenscannern noch wahrgenommen werden können. Entweder das Rootkit enthält Software, die beispielsweise Sicherheitsscanner deaktiviert, oder es baut eine sogenannte Shell auf, die als eine Art Mini-Betriebssystem im Betriebssystem alle verdächtigen Vorgänge vor dem Rechner verbirgt. Das Gros der im Umlauf befindlichen Rootkits wird genutzt, um Trojaner , Viren und andere zusätzliche Schadsoftware über das Internet nachzuladen. Rootkits gehören zu den am schwersten aufspürbaren Kompromittierungen eines Rechners.
Wurm
Computerwürmer sind in der Praxis die getunte, tiefergelegte Variante der Viren und Trojaner. Im strengen Sinn wird mit dem Begriff nur ein Programm beschrieben, das für seine eigene Verbreitung sorgt - und der Programme, die es transportiert. Würmer enthalten als Kern ein Schadprogramm , das beispielsweise durch Initiierung eines eigenen E-Mail-Programms für die Weiterverbreitung von einem befallenen Rechner aus sorgt. Ihr Hauptverbreitungsweg sind folglich die kommunikativen Wege des Webs: E-Mails, Chats, AIMs , P2P-Börsen und andere. In der Praxis werden sie oft als Vehikel für die Verbreitung verschiedener anderer Schadprogramme genutzt.
Drive-by
Unter einem Drive-by versteht man die Beeinflussung eines Rechners oder sogar die Infizierung des PC durch den bloßen Besuch einer verseuchten Web-Seite. Die Methode liegt seit einigen Jahren sehr im Trend: Unter Ausnutzung aktueller Sicherheitslücken in Browsern und unter Einsatz von Scripten nimmt ein auf einer Web-Seite hinterlegter Schadcode Einfluss auf einen Rechner. So werden zum Beispiel Viren verbreitet, Schnüffelprogramme installiert, Browseranfragen zu Web-Seiten umgelenkt, die dafür bezahlen und anderes. Drive-bys sind besonders perfide, weil sie vom PC-Nutzer keine Aktivität (wie das Öffnen einer E-Mail) verlangen, sondern nur Unvorsichtigkeit. Opfer sind zumeist Nutzer, die ihre Software nicht durch regelmäßige Updates aktuell halten - also potenziell so gut wie jeder.
Botnetz
Botnets sind Netzwerke gekidnappter Rechner - den Bots. Mit Hilfe von Trojaner-Programmen, die sie beispielsweise durch manipulierte Web-Seiten oder fingierte E-Mails auf die Rechner einschleusen, erlangen die Botnet-Betreiber Zugriff auf die fremden PC und können sie via Web steuern. Solche Botnets zu vermieten, kann ein einträgliches Geschäft sein. Die Zombiearmeen werden unter anderem genutzt, um millionenfache Spam-Mails zu versenden, durch eine Vielzahl gleichzeitiger Anfragen Web-Seiten in die Knie zu zwingen oder in großem Stile Passwörter abzugrasen. (mehr bei SPIEGEL ONLINE)
Fakeware, Ransomware
Das Wort setzt sich aus "Fake", also "Fälschung", und "Ware", der Kurzform für Software zusammen: Es geht also um "falsche Software" . Gemeint sind Programme, die vorgeben, eine bestimmte Leistung zu erbringen, in Wahrheit aber etwas ganz anderes tun. Häufigste Form: angebliche IT-Sicherheitsprogramme oder Virenscanner. In ihrer harmlosesten Variante sind sie nutzlos, aber nervig: Sie warnen ständig vor irgendwelchen nicht existenten Viren und versuchen, den PC-Nutzer zu einem Kauf zu bewegen. Als Adware-Programme belästigen sie den Nutzer mit Werbung.

Die perfideste Form aber ist Ransomware : Sie kidnappt den Rechner regelrecht, macht ihn zur Geisel. Sie behindert oder verhindert das normale Arbeiten, lädt Viren aus dem Netz und stellt Forderungen auf eine "Reinigungsgebühr" oder Freigabegebühr, die nichts anderes ist als ein Lösegeld: Erst, wenn man zahlt, kann man mit dem Rechner wieder arbeiten. War 2006/2007 häufig, ist seitdem aber zurückgegangen.
Zero-Day-Exploits
Ein Zero-Day-Exploit nutzt eine Software-Sicherheitslücke bereits an dem Tag aus, an dem das Risiko überhaupt bemerkt wird. Normalerweise liefern sich Hersteller von Schutzsoftware und die Autoren von Schadprogrammen ein Kopf-an-Kopf-Rennen beim Stopfen, Abdichten und Ausnutzen bekanntgewordener Lücken.
Risiko Nummer eins: Nutzer
Das größte Sicherheitsrisiko in der Welt der Computer sitzt vor dem Rechner. Nicht nur mangelnde Disziplin bei nötigen Software-Updates machen den Nutzer gefährlich: Er hat auch eine große Vorliebe für kostenlose Musik aus obskuren Quellen, lustige Datei-Anhänge in E-Mails und eine große Kommunikationsfreude im ach so informellen Plauderraum des Webs. Die meisten Schäden in der IT dürften von Nutzer-Fingern auf Maustasten verursacht werden.
DDoS-Attacken
Sogenannte distribuierte Denial-of-Service-Attacken (DDoS) sind Angriffe, bei denen einzelne Server oder Netzwerke mit einer Flut von Anfragen anderer Rechner so lange überlastet werden, bis sie nicht mehr erreichbar sind. Üblicherweise werden für solche verteilten Attacken heutzutage sogenannte Botnetze verwendet, zusammengeschaltete Rechner, oft Tausende oder gar Zehntausende, die von einem Hacker oder einer Organisation ferngesteuert werden.


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