Von Matthias Kremp
Natürlich muss man schon lange nicht mehr unterwegs auf elektronischen Spielspaß verzichten. Jedes bessere Handy hat heute einige Spiele eingebaut, die allerdings oft von zweifelhafter Qualität sind. Richtig fetzige Unterwegs-Unterhaltung bieten dagegen die mobilen Konsolen.
Ausgesprochen chic ist dabei wiederum Sonys Playstation Portable (PSP). In der aktuellen Version ist die Westentaschen-Daddelkiste noch etwas schlanker und leichter geworden als ihr Vorgänger. Mit 175 Euro ist sie noch bezahlbar. An Software für das kleine Gerät herrscht kein Mangel. Und wer nicht den neuesten Titel sucht, kommt schon für unter 15 Euro an einzelne Games. Eher Schmuckwerk ist allerdings das UMD-Laufwerk, über das man sich auch Filme anschauen soll. Für diesen Sony-Standard konnten sich weder Gamer noch Filmstudios so recht begeistern, so dass die Auswahl klein ist und Titel schwer zu bekommen sind.
Auch Nintendo hat seine DS als Lite ein wenig abgespeckt. das Design wirkt aber bei weitem nicht so elegant wie das der PSP. Und auch technisch liegt Nintendo wieder zurück, bietet eine geringere Auflösung. Die allerdings gibt es gleich zweimal zu bestaunen. Denn neben dem Hauptbildschirm ist noch ein zweiter, berührungsempfindlicher, eingebaut. Das ermöglicht, ähnlich wie bei der Wii, neue Spielkonzepte. Für knapp 150 Euro allemal eine unterhaltsame Investition.
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