Manchmal braucht es nicht viel, um ein schönes Spiel zu machen: Die Technik von gestern reicht, wenn die Ideen stimmen.
Und das tun sie bei "Edna bricht aus". Das funktioniert so wie Adventures vor fünfzehn Jahren. Dinge wie 3D-Grafik sind da nicht gefragt und simple Befehle wie "Nehmen", "Reden" und "Ansehen" reichen auch. Dazu kommt die nette Geschichte um Edna, die aus einer Psychiatrischen Klinik flüchten muss. Schwarzhumorig und makaber.
"Edna bricht aus" von Daedalic, für PC; ca. 30 Euro; USK: Ohne Altersbeschränkung
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