Von Tim Rittmann
Als Facebook Mitte Februar ankündigte, Nutzerdaten fortan für immer speichern zu wollen, war der Aufschrei groß; kein Wunder, besitzen doch inzwischen 150 Millionen Menschen ein Profil im weltweit größten sozialen Netzwerk.

Diese Games wollen nicht stundenlang fesseln, sondern immer wieder kurz unterhalten. Gesteuert werden sie über ein simples Interface, das eher an frühe Windows-Programme erinnert als an ein Computerspiel. Die Gemeinsamkeit der Spiele besteht im Mit- oder Gegeneinander, Siege und Niederlagen teilt Facebook allen Freunden sofort mit.
Das macht das Netzwerk natürlich nicht uneigennützig: Schließlich lebt es von der Aktivität der Nutzer. Und es gibt wohl kaum einen besseren Grund, sich immer wieder einzuloggen, als die Jagd nach einem Highscore.
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