Game-Designer Hideo Kojima "Action, Glücksspiel und Sex werden überall verstanden"

"Super Mario" hat einen dunklen Bruder - in der Videospielserie "Metal Gear" von Hideo Kojima. Seit 21 Jahren lässt der Stardesigner einen Spezialagenten gegen Roboter kämpfen. Jetzt folgt ein neuer Teil der Saga. Im Interview spricht Kojima über Pazifismus, Kino und "Grand Theft Auto".


SPIEGEL ONLINE: Sind Sie ein Pazifist, Herr Kojima?

Hideo Kojima: Das ist eine schwierige Frage. Ich glaube, ich bin weder das eine noch das andere. Ich glaube schon, dass Krieg ein paar Probleme gelöst hat - aber ich glaube auch, dass er andere überhaupt nicht gelöst hat, wenn ich mir die Geschichte ansehe. Mein persönliches Empfinden ist, dass Krieg nicht als Methode der Problemlösung benutzt werden sollte. Deshalb habe ich immer Antikriegsbotschaften in meinen Spielen. Das furchteinflößende am Krieg ist: Man fängt einen an, um ein bestimmtes Ziel zu erreichen, aber dann entwickelt der Krieg ein Eigenleben.

SPIEGEL ONLINE: Im letzten "Metal Gear Solid"-Spiel "Snake Eater" gibt es eine Szene, in der man mit seiner Spielfigur an all den Menschen vorbeigehen muss, die man im Spiel bis dahin getötet hat, sie stöhnen und weinen. Ist das ein Versuch, das Publikum zu erziehen?

Kojima: Ich würde es nicht Erziehung nennen. Ich wollte, dass die Nutzer sich dem stellen müssen, was sie im Spiel getan haben. Was die Spielfigur getan hat, um zu überleben. Es geht nicht so sehr um Krieg als um Gewalt im Allgemeinen. Die Entscheidungen, die man getroffen, die Opfer, die man in Kauf genommen hat. All die Menschen in dieser Szene haben genau die Verletzungen, die der Spieler ihnen beigebracht hat, Schuss- oder Stichwunden. Es soll die Spieler zum Nachdenken bringen. Wenn Sie das pädagogisch nennen wollen - vielleicht ist es das, aber das war nicht die ursprüngliche Absicht.

SPIEGEL ONLINE: Die "Metal Gear"-Spiele sind insofern einzigartig, als dass sie zwar von Krieg und Gewalt handeln, es aber, auch im neuen Teil "Metal Gear Solid 4" (MGS4), möglich ist, zum Ende zu kommen, ohne jemanden zu töten. Das aber ist äußerst schwierig - warum?

Kojima: Ich baue das immer ein, um an das Vermeiden von Krieg und Gewalt zu erinnern. Je schwieriger das ist, desto größer ist die Befriedigung, wenn man es schafft: spielen ohne zu töten. Die Hürde ist sehr hoch, aber wenn man sie überspringt, ist das eine Erfahrung, an die der Spieler sich vielleicht noch lang erinnert. Dass es eine große Leistung war, Gewalt zu vermeiden. Diese Botschaft will ich vermitteln. Aber man bekommt auch bessere Ausrüstung, größere Belohnungen, eine bessere Bewertung im Spiel selbst, wenn man es, ohne zu töten, schafft.

SPIEGEL ONLINE: Die "Metal Gear"-Serie läuft jetzt auf verschiedenen Konsolen-Generationen seit 21 Jahren. Die Geschichte ist lang und sehr kompliziert - schaffen Sie es, sie in fünf Sätzen zusammenzufassen?

Kojima: (Lacht, lange Pause) Dinge, die man für unmöglich hält - rund um die Welt und im Spiel selbst -, sind doch möglich. Das betrifft den Spiele-Schöpfer genauso wie den Spieler. Wenn ein Spieler "Metal Gear" abschließt, soll er seine Vorstellungen davon, was unmöglich ist, in Frage stellen. Die Freude, die lächelnden Gesichter von Menschen, die das Unmögliche geschafft haben - darum geht es in "Metal Gear".

SPIEGEL ONLINE: Die Kernidee ist also eher auf der Meta-Ebene? Die komplexen, ein bisschen verworrenen Handlungsstränge, die vielen Figuren wie Solid Snake, Liquid Snake, Solidus Snake und all die anderen, wie sie untereinander verwandt sind und wer wessen Klon ist - das ist gar nicht so zentral?

Kojima: Es gibt unterhalb dieser Kernidee, das Unmögliche möglich machen, schon noch andere Konzepte. Seine Eltern zu übertreffen zum Beispiel. Ein zentrales Thema ist, was man an die kommende Generation weiterreicht, den Stab weitergeben. Leben und Tod und wie der Tod neues Leben schafft, ist noch ein Thema ... aber das ist nicht der Kern der "Metal Gear"-Welt. (Lacht) Sorry. Jetzt habe ich 50 Sätze dafür gebraucht.

SPIEGEL ONLINE: Nehmen wir mal an, Sie müssten jemandem, der sich überhaupt nicht für Videospiele interessiert, erklären, was man in einem "Metal Gear"-Spiel macht, was tatsächlich passiert auf dem Bildschirm - was würden Sie sagen?

Kojima: Es ist ein Versteckspiel.

SPIEGEL ONLINE: 2008 ist ein wichtiges Jahr für die Spielebranche - nicht zuletzt wegen des extremen Erfolg von "Grand Theft Auto IV" (GTA) von Rockstar Games und den bereits berühmten 500 Millionen Dollar, die damit in der ersten Woche umgesetzt wurden. Was bedeutet das für den Rest der Branche? Überholen Sie jetzt das Kino?

Kojima: Einzelne Spiele haben auch früher schon mehr eingebracht als Filme. Aber GTA hat natürlich eine Schlüsselrolle dieses Jahr. Rockstar hat da etwas Großes erreicht, große Resonanz erzielt auch außerhalb der Branche. Es wird weitere Titel geben, die für eine ähnliche Wucht konzipiert sind, als Blockbuster.

SPIEGEL ONLINE: Also geht es hier hauptsächlich um einen wirtschaftlichen Effekt?

Kojima: Digitale Unterhaltung wird wachsen. Es gibt dafür heute viel mehr Nutzer als die "Gamer" der Vergangenheit. Videospiele benutzen aktuellste Technologie, sie brauchen Technologie, um weiter zu wachsen. Aber wenn ein Titel wie GTA IV eine solche ökonomische Wirkung entfaltet, wird es eine zweite Welle geben, in der die Menschen eher auf die Inhalte selbst achten, nicht nur darauf, wie oft sich ein Titel verkauft hat. Spiele werden jetzt ökonomisch respektiert, aber ich würde mir wünschen, dass sie auch kulturell respektiert werden - wenigstens als Subkultur.

SPIEGEL ONLINE: "Metal Gear"-Spiele sind wenig subkulturell - sie ähneln Manga-Comics oder japanischen Anime-Filmen mit ihren hochdramatischen Handlungssträngen, die immer auf etwas Riesiges hinführen, zu gigantischen Robotern, Superwaffen, epischen Kämpfen und so weiter. Glauben Sie, man kann das Medium Videospiel auch für kleinere, privatere, persönlichere Geschichten ohne diese Gigantomanie verwenden?

Kojima: Der Grund, warum MGS-Spiele so groß wurden, wie Sie sagen, ist, dass sie für ein globales Publikum konzipiert sind. Wie Hollywoodfilme, Blockbuster. Universell ist in einem Genre immer nur Action, Glücksspiel oder Sex. Das wird überall auf der Welt unmittelbar verstanden. Wir benutzen Action, und deshalb werden unsere Spiele größer und größer - hollywoodgroß eben. Es ist aber möglich, kleinere, persönlichere Spiele zu machen, wenn man beispielsweise die Zielregion beschränkt, das Geschlecht oder das Alter des Publikums. MGS ist wie ein Hollywood-Blockbuster, wie GTA. Aber vielleicht ist es Zeit für so etwas wie Independent-Filme, mit einem kleineren Zielpublikum, wie Filme fürs Programmkino.

SPIEGEL ONLINE: Ist das auch ihre Zukunft? Sie haben schon betont, dass das diesmal wirklich Ihr letztes "Metal Gear"-Spiel sein wird ...

Kojima: Das würde mich auf jeden Fall interessieren. Ein Spiel zum Beispiel, das auf dem Leben eines kleinen japanischen Angestellten basiert, der in der Firma hart arbeitet und dann zu Hause von seiner Frau geschunden wird. Aber das würde möglicherweise nur für ein japanisches Publikum funktionieren. Die Kritiker in den USA und Europa würden vielleicht sagen: "Das ist ein tolles Spiel, sehr japanisch, sehr anrührend" - aber es würde kein Super-Blockbuster daraus. Es sollte beide Arten von Spielen geben, um die Branche zu bereichern.

Die Fragen stellte Christian Stöcker.



Forum - Diskussion über diesen Artikel
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Seite 1
HPausG 13.06.2008
1. Ein faszinierendes Spielerlebnis
Ich war gestern sehr überrascht als der Postbote mir ein"eigenhändig" adressiertes Paket von Amazon übergab. In der Begeisterung nach dem dritten Teil "Snake Eater" hatte ich Teil 4 vorbestellt. Da ich zum Glück gestern frei und heute späteren DIenstbeginn hatte und die Versuche der Deutschen Nationalmannschaft nun auch nicht so beachtenswert waren habe ich mir die Zeit genommen, den ersten Teil durchzuspielen. Vorweg: Mein erster Eindruck ist auch wieder positiv. Technisch gesehen ist das Spiel wieder mal absolute Spitzenklasse. Die Grafik übersteigt das in GTA IV gezeigte nochmals, einige Szenen in den Zwischensequenzen sind de facto nicht mehr vom Spielfilm zu unterscheiden und die Soundwiedergabe reizt die Möglichkeiten einer 5.1 Anlage auf beeindrukende Weise aus. Die Rahmenhandlung und die gegebene globale Lage in der sich privatarmeen gegenseitig bekämpfen und so eine immer mehr auf Krieg ausgerichtete Weltkriegswirtschaft am Leben und Wachsen halten (1984 lässt grüßen) klingt durchaus palusibel. Was mich ein wenig stört ist die im Gegensatz zum Vorgänger wieder stärkere fokussierung auf Fantasy-Elemente die dann doch wieder mehr den zweiten Teil vo "science fiction" bedienen. Waren es in Teil 3 nur die Zwischengegner (und diese auch nur in Maßen) die übernatürliche Elemente ins Spiel brachten, scheint dies in Teil 4 weiter verbreitet zu sein. Aber hier lasse ich das Argument "Geschmackssache" gelten. Die Möglichkeit, das Spiel gewaltlos oder zumindest möglichst gewaltarm durchzuspielen macht einen großen Teil des Reizes aus. Die gewalttätige Variante ist die mit Sicherheit einfachere. Immer wieder ertappt der SPieler sich dabei, eine Gruppe Gegener in Sekunden mit dem Sturmgewehr zu beseitigen als mehrer Minuten damit zu verbirngen ihre Bewegungen zu studieren und dann entsprechend auszuweichen. Auch hier werden sich die Geister scheiden. Fest steht jedoch, dass die Wahlmöglichkeit des Spielers einznetraler Aspekt auch diese Teils der Metal Gear Reihe ist. Nimmt er die Herausforderung an wartet ein anspruchsvolles, spannendes Spiel auch ihn. WÄhlt er den "brutalen" Weg sinkt zwar der Schwierigkeitsgrad, es geht aber ein Großteil der Atmosphäre mit verloren. Insgesamt bestimmt wieder ein "Blockbuster", der aber endlich mal nicht dazu geeignet ist die Verbotsdiskussion für so genannte Killerspiel die uns wahrscheinlich im Sommerloch mal wieder bevorsteht zu befeuren. Im Gegenteil er liefert die spannendsten Gegenargumente hierfür.
M@ESW, 13.06.2008
2. .
Zitat von HPausGIch war gestern sehr überrascht als der Postbote mir ein"eigenhändig" adressiertes Paket von Amazon übergab. In der Begeisterung nach dem dritten Teil "Snake Eater" hatte ich Teil 4 vorbestellt. Da ich zum Glück gestern frei und heute späteren DIenstbeginn hatte und die Versuche der Deutschen Nationalmannschaft nun auch nicht so beachtenswert waren habe ich mir die Zeit genommen, den ersten Teil durchzuspielen. Vorweg: Mein erster Eindruck ist auch wieder positiv. Technisch gesehen ist das Spiel wieder mal absolute Spitzenklasse. Die Grafik übersteigt das in GTA IV gezeigte nochmals, einige Szenen in den Zwischensequenzen sind de facto nicht mehr vom Spielfilm zu unterscheiden und die Soundwiedergabe reizt die Möglichkeiten einer 5.1 Anlage auf beeindrukende Weise aus. Die Rahmenhandlung und die gegebene globale Lage in der sich privatarmeen gegenseitig bekämpfen und so eine immer mehr auf Krieg ausgerichtete Weltkriegswirtschaft am Leben und Wachsen halten (1984 lässt grüßen) klingt durchaus palusibel. Was mich ein wenig stört ist die im Gegensatz zum Vorgänger wieder stärkere fokussierung auf Fantasy-Elemente die dann doch wieder mehr den zweiten Teil vo "science fiction" bedienen. Waren es in Teil 3 nur die Zwischengegner (und diese auch nur in Maßen) die übernatürliche Elemente ins Spiel brachten, scheint dies in Teil 4 weiter verbreitet zu sein. Aber hier lasse ich das Argument "Geschmackssache" gelten. Die Möglichkeit, das Spiel gewaltlos oder zumindest möglichst gewaltarm durchzuspielen macht einen großen Teil des Reizes aus. Die gewalttätige Variante ist die mit Sicherheit einfachere. Immer wieder ertappt der SPieler sich dabei, eine Gruppe Gegener in Sekunden mit dem Sturmgewehr zu beseitigen als mehrer Minuten damit zu verbirngen ihre Bewegungen zu studieren und dann entsprechend auszuweichen. Auch hier werden sich die Geister scheiden. Fest steht jedoch, dass die Wahlmöglichkeit des Spielers einznetraler Aspekt auch diese Teils der Metal Gear Reihe ist. Nimmt er die Herausforderung an wartet ein anspruchsvolles, spannendes Spiel auch ihn. WÄhlt er den "brutalen" Weg sinkt zwar der Schwierigkeitsgrad, es geht aber ein Großteil der Atmosphäre mit verloren. Insgesamt bestimmt wieder ein "Blockbuster", der aber endlich mal nicht dazu geeignet ist die Verbotsdiskussion für so genannte Killerspiel die uns wahrscheinlich im Sommerloch mal wieder bevorsteht zu befeuren. Im Gegenteil er liefert die spannendsten Gegenargumente hierfür.
Also das in GTA IV gezeigte zu unterbieten wäre ja schlieslich auch die Höhe! Bin fast vom Stuhl gefallen als ich GTA IV zum ersten mal in Full HD sah: LÄCHERLICH! Bump Mapping? Antialiasing? Hatten die wohl noch nie was von gehört. Ich hoffe für die Konsoleros doch stark das das neue MGS da aber gewaltig einen drauf setzt, andernfalls kann man als PC Spieler ob der schwachen Grafik der Next-Gen-Konsolen nur müde lächeln
Robert Hut, 13.06.2008
3. Mgs
Was soll man denn hier diskutieren. Hideo Kojima ist sowas wie Gott für Gamer.. Wer MGS schon mal gespielt hat, weiss, das in diesem Genre nichts besseres gibt. Sowohl grafisch als auch spielerisch. Und wegen der Möglichkeit, einem Problem mit verschieden Strategien zu begegnen, für mich wesentlich attraktiver als GTA (das ich allerdings auch sehr gerne spiele)
Herr_Bazi 13.06.2008
4. --
Zitat von M@ESWAlso das in GTA IV gezeigte zu unterbieten wäre ja schlieslich auch die Höhe! Bin fast vom Stuhl gefallen als ich GTA IV zum ersten mal in Full HD sah: LÄCHERLICH! Bump Mapping? Antialiasing? Hatten die wohl noch nie was von gehört. Ich hoffe für die Konsoleros doch stark das das neue MGS da aber gewaltig einen drauf setzt, andernfalls kann man als PC Spieler ob der schwachen Grafik der Next-Gen-Konsolen nur müde lächeln
Was nützen Effektorgien, wenn das Design zweitrangig oder gar amateurhaft ist. Da kann ich mit der ach so veralteten Konsolentechnik einer PS3 oder 360 sehr gut leben. Sogar die vergangene Konsolengeneration zeigt oft noch, wo der Hammer hängt. Kojima wird an seinem letzten MGS-Teil vielleicht immer gemessen werden. Schließlich sollte er hier Snakes Saga zu einem Ende bringen. Ich freue mich drauf :)
freqnasty, 14.06.2008
5. ...
Zitat von Herr_BaziWas nützen Effektorgien, wenn das Design zweitrangig oder gar amateurhaft ist. Da kann ich mit der ach so veralteten Konsolentechnik einer PS3 oder 360 sehr gut leben. Sogar die vergangene Konsolengeneration zeigt oft noch, wo der Hammer hängt. Kojima wird an seinem letzten MGS-Teil vielleicht immer gemessen werden. Schließlich sollte er hier Snakes Saga zu einem Ende bringen. Ich freue mich drauf :)
zumal die GTA-reihe nie dafür bekannt war, optische maßstäbe zu setzen. gemessen an den schieren ausmaßen der spielfläche, ist die gebotene grafik sehr gut. wenn M@ESW in der kommenden pc-version noch AA & AF reinknallen will, braucht er dafür mindestens nen 1000€-pc. auf der konsole ist man mit 300 dabei (400, wenn man nen hervorragenden blu-ray player dazu haben will). ich hab das grad erst mait bioshock erleben dürfen. auf meinem 2.2ghz dual-core centrino mit 86oom GT-graka und 2gb bekomme ich ne framerate von ca 30fps, das gleiche spiel auf der 360 von nem kumpel läuft bei identischer optik mit bis zu 60 fps. spiele wie uncharted oder ratchet & clank sind technisch absolut überragend und bieten eine optik, von der 98% aller pc-gamer nur träumen können (die restlichen 2% fallen auf die besitzer von 2000€+ über-rigs, die crysis aux max. details spielen können). der anblick von gran turismo 5 prologue dürfte auch so ziemlich jedem pc-rennspieler die tränen in due augen getrieben haben, weil es schlichtweg aller bisher dagewesene komplett in die tonne tritt. die neue generation hd-konsolen hat mich vollends überzeugt. hd-auflösung, surround-sound, durchdachtes onlinekonzept, festplatte, kinderleichtes handling ohne große installier-, treiber-, und patchorgien, kein gesuche nach den optimalen einstellungen für die graka, kein zwang zum späteren aufrüsten der hardware. das bioshock-abenteuer(wer im übrigen bisher nichte wußte, was er gegen DRM haben sollte, möge bioshock mal spielen...) hat mir endgültig gezeigt, daß der pc bei mir noch für spiele a la civilization 4 in frage kommt. für alles andere bietet die konsole die bessere gaming-erfahrung. um zum abschluß aufs eigentliche thema zu kommen, bin ich auf mgs4 sehr gespannt. allerdings wird das bei mir noch eine weile dauern, denn ich muß zuvor erst noch mgs3 zu ende bringen, und gta4 hab ich auch erst zu einem drittel durch. tja, die liebe müh mit der fehlenden zeit für das alles... *g*
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