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<title>SPIEGEL ONLINE - Netzwelt - Game Bytes</title>
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<description>Nachrichten zu Internet und Technik, Handys und Computern. Aktuelle Reportagen, Analysen, Service - und täglich Ehrensenf.</description>
<language>de</language>
<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 03:44:03 +0100</pubDate>
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<category>Game Bytes</category>
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<title>SPIEGEL ONLINE</title>
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<title>"Duke Nukem Forever": Die unendliche Geschichte</title>
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<description>Seit über einer Dekade warten Gamer auf die Rückkehr von Duke Nukem, dem muskelbepackten Desperado und zweifelhaften Helden einer Serie bluttriefender Ballerspiele gleichen Namens. Doch statt der ewig ersehnten Fortsetzung kommen nun die Anwälte.</description>
<pubDate>Fri, 22 May 2009 15:08:25 +0200</pubDate>
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<title>Neue Download-Games: Abgedrehte Spiele zum Mini-Preis</title>
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<description>Die Videospielbranche braucht dringend Innovationen - doch die Entwicklungskosten neuer Titel sind enorm und das Risiko, einen Flop zu landen riesig. Kleine, günstig zu produzierende Downloadspiele zu Mini-Verkaufspreisen sollen das Risiko senken, ungewöhnliche Ideen auszuprobieren.</description>
<pubDate>Mon, 25 Aug 2008 14:13:11 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[Die Videospielbranche braucht dringend Innovationen - doch die Entwicklungskosten neuer Titel sind enorm und das Risiko, einen Flop zu landen riesig. Kleine, günstig zu produzierende Downloadspiele zu Mini-Verkaufspreisen sollen das Risiko senken, ungewöhnliche Ideen auszuprobieren.]]></content:encoded>
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<title>Cash-Shooter: Echte Dollars für virtuelle Kopfschüsse</title>
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<description>Ballern für bares Geld: In einem neuen Online-Spiel wird man für jeden Treffer bezahlt - Cash. Experten sollen bei "Kwari" ordentlich verdienen können. Wer selbst virtuell zum Opfer wird, muss allerdings bezahlen.</description>
<pubDate>Fri, 31 Aug 2007 17:15:38 +0200</pubDate>
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<title>Korruptionsbekämfpung in China: Onlinespieler töten bestechliche Pixelbeamte</title>
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<description>Eine Provinzbehörde in China hat Computerspiele als Medium zur Erbauung der Jugend entdeckt. Im Onlinespiel "Unbestechlicher Krieger" muss der Spieler korrupte Beamte töten - und deren Söhne, Töchter und Mätressen. Letztere tragen aus unerfindlichen Gründen ausschließlich Bikinis.</description>
<pubDate>Thu, 02 Aug 2007 15:38:50 +0200</pubDate>
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<title>Game Bytes: Massaker-Spiel bringt Festival in Verruf</title>
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<description>Ein Computerspiel, das das Schulmassaker von Columbine thematisiert, hat in den USA eine heftige Kontroverse über Meinungsfreiheit ausgelöst. Es wurde für einen Festivalpreis nominiert - und dann wieder aus dem Wettbewerb geworfen. Nun stehen die Festival-Macher in der Kritik.</description>
<pubDate>Tue, 16 Jan 2007 14:43:52 +0100</pubDate>
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<title>Ganz ernsthaft: Die Botschaft ist das Spiel</title>
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<description>Spiele sind Medien - und eine wachsende Zahl von Autoren packt ihre Botschaften in kleine und größere Computerspiele: Terrorismus und Welternährung, Fast-Food-Auswüchse und Gewaltprävention. Serious Games mit politischen und sozialen Anliegen werden seriös - machen aber auch Spaß.</description>
<pubDate>Fri, 12 Jan 2007 15:27:59 +0100</pubDate>
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<title>Radikal-christliches "Killerspiel": Glaub oder stirb!</title>
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<description>Rechte Christen in den USA haben ein Spiel entwickeln lassen, in dem "Schergen des Satans" niedergemetzelt werden. Mord an Ungläubigen ist dort in Ordnung - solange man anschließend betet. Kritiker protestieren: Das Spiel sei pure religiöse Agitation gegen Andersgläubige.</description>
<pubDate>Wed, 13 Dec 2006 16:33:09 +0100</pubDate>
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<title>Game Bytes: Helden-Party mit Pixeln und Plastik</title>
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<description>Die US-Armee nutzt Computerspiele zur Anwerbung, zur Ausbildung - und jetzt auch zur Inszenierung und Heilung ihrer Soldaten. Wenn ein Kriegsheld Glück hat, wird er im Spiel verewigt und zur Actionfigur aus Plastik. Wer Pech hat und traumatisiert heimkommt, erhält virtuelle Hilfe.</description>
<pubDate>Wed, 27 Sep 2006 06:55:44 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[Die US-Armee nutzt Computerspiele zur Anwerbung, zur Ausbildung - und jetzt auch zur Inszenierung und Heilung ihrer Soldaten. Wenn ein Kriegsheld Glück hat, wird er im Spiel verewigt und zur Actionfigur aus Plastik. Wer Pech hat und traumatisiert heimkommt, erhält virtuelle Hilfe.]]></content:encoded>
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<title>Deutscher Kindersoftwarepreis: Die besten Kinderspiele des Jahres</title>
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<description>...sollen am 6. Oktober auf der Frankfurter Buchmesse gekürt werden. Die Fachjury hat ihre Arbeit bereits hinter sich und nominierte zehn Titel für die Endrunde und zusätzlich drei Programme für den Sonderpreis "Kindergarten &amp; Vorschule".</description>
<pubDate>Thu, 21 Sep 2006 15:18:04 +0200</pubDate>
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<title>Game Bytes: Kriegsspiele ums Öl</title>
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<description>An gleich zwei Fronten gibt es für die USA Ärger um Öl und Spiele. In Iran wird ein Spiel entwickelt, in dem man das US-Militär austricksen soll. In Venezuela regt sich derweil Protest gegen eine angebliche "Psychoterrorkampagne" gegen das Land - per Videospiel.</description>
<pubDate>Wed, 31 May 2006 12:27:43 +0200</pubDate>
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<title>Game Bytes: Gaming for Columbine</title>
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<description>Ein Computerspiel, das das Highschool-Massaker in Littleton im Jahr 1999 nachzeichnet, sorgt in den USA für Empörung. Ein seit der Tat gelähmtes Opfer findet dagegen, das Spiel "könne sogar hilfreich sein". Doch die Spiele werden ihr mieses Image einfach nicht los.</description>
<pubDate>Tue, 23 May 2006 11:18:25 +0200</pubDate>
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<title>Game Bytes: Kreuzigt ihn!</title>
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<description>Die Debatte um Gewalt in Computerspielen in den USA wird immer hysterischer: Spielebetreiber kreuzigen Regelbrecher, Politiker wollen Spieleverkäufer bestrafen. Andererseits werden Videospiele neuerdings zur Straferleichterung eingesetzt: in US-Gefängnissen.</description>
<pubDate>Fri, 07 Apr 2006 16:49:48 +0200</pubDate>
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<title>Game Bytes: Australien verbietet Sprayer-Spiel</title>
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<description>Die Regierung Australiens hat als bislang weltweit einzige ein neues Videospiel verboten. Grund ist nicht Brutalität im Spiel - sondern Graffiti. Auch an anderen Fronten gerät die Spieleindustrie erneut unter Druck. Diesmal geht es in Wahrheit um Geld.</description>
<pubDate>Fri, 17 Feb 2006 08:26:21 +0100</pubDate>
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<title>Game Bytes: Redeverbot für schwule Orks</title>
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<description>Ein Streit um "Political Correctness" bewegt die Gamer-Szene. Der Betreiber von "World of Warcraft" diskriminiere Homosexuelle, meinen einige. Andere stimmen zu - und finden das ganz gut so. Gesellschaftliche Debatten sind aus den virtuellen Welten nicht mehr herauszuhalten.</description>
<pubDate>Wed, 08 Feb 2006 13:12:21 +0100</pubDate>
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<title>Game Bytes: Sprühender Unsinn</title>
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<description>Immer lauter, immer schneller rufen Videospiel-Hasser in den USA nach Verboten. Erst mokierten sie sich über Gewaltszenen, dann über Sex in Games. Jetzt fürchten Amerikas Saubermänner, dass ein Graffiti-Spiel die Jugend verderben könnte.</description>
<pubDate>Mon, 23 Jan 2006 16:45:56 +0100</pubDate>
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<title>Game Bytes: Virtuelle&lt;br/&gt; (Alp-)Träume aus Zweitausendsex</title>
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<description>Sex hat in Computerspielen immer bestenfalls ein Nischendasein gefristet. Schlimmstenfalls rief er die Zensur auf den Plan. 2006 soll sich das ändern: Es soll das Jahr der Sexspiele werden - und zwar im Netz. Reihenweise wollen Online-Swingerclubs Gamer anlocken.</description>
<pubDate>Wed, 04 Jan 2006 12:18:59 +0100</pubDate>
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<title>Game Bytes: 100.000 Dollar für eine virtuelle Immobilie</title>
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<description>Einen seltsamen Rekord hat ein schillernder britischer Filmemacher aufgestellt: Für 100.000 US-Dollar erwarb er einen Asteroiden - in einem Onlinespiel. Auf der virtuellen Immobilie will er ein Hotel betreiben und einen Nachtclub eröffnen - und vom Eintrittsgeld leben.</description>
<pubDate>Sat, 12 Nov 2005 10:00:48 +0100</pubDate>
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<title>Game Bytes: Virtueller Präventivschlag gegen Iran</title>
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<description>In einem aktuellen Computerspiel kann der Spieler als US-Soldat in Iran einmarschieren. Von "echten Kriegsereignissen aus den Nachrichten" die "akkurat rekonstruiert" seien, schwärmt der Hersteller, der eng mit dem Militär zusammenarbeitet. </description>
<pubDate>Sat, 29 Oct 2005 10:36:56 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.spiegel.de/img/0,1020,535206,00.jpg" hspace="5" align="left" >In einem aktuellen Computerspiel kann der Spieler als US-Soldat in Iran einmarschieren. Von "echten Kriegsereignissen aus den Nachrichten" die "akkurat rekonstruiert" seien, schwärmt der Hersteller, der eng mit dem Militär zusammenarbeitet. ]]></content:encoded>
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<title>Game Bytes: Der Spiele-Inquisitor läuft Amok</title>
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<description>Für Amerikas Spiele-Industrie war er einer der gefährlichsten Gegner - bis Anwalt Thompson kürzlich völlig durchdrehte. Er lobte eine Spende von 10.000 Dollar aus, falls ein blutrünstiges Spiel programmiert würde. Ziel des Spiels: Die Chefin einer Computerspielefirma soll ermordet werden.</description>
<pubDate>Tue, 18 Oct 2005 14:24:41 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.spiegel.de/img/0,1020,530541,00.jpg" hspace="5" align="left" >Für Amerikas Spiele-Industrie war er einer der gefährlichsten Gegner - bis Anwalt Thompson kürzlich völlig durchdrehte. Er lobte eine Spende von 10.000 Dollar aus, falls ein blutrünstiges Spiel programmiert würde. Ziel des Spiels: Die Chefin einer Computerspielefirma soll ermordet werden.]]></content:encoded>
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<title>Game Bytes: Der Teufel hat die besten Spiele</title>
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<description>Das Grauen findet seinen Weg ins Netz. In Onlinespielen machen sich Seuchen breit, organisierte Kriminelle bringen in monatelangen Verschwörungen ganze Unternehmen in ihre Gewalt. Die Spieler sind vom Eindringen des Bösen in ihre virtuellen Welten nicht entsetzt, sondern begeistert.</description>
<pubDate>Fri, 23 Sep 2005 15:02:17 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.spiegel.de/img/0,1020,521138,00.jpg" hspace="5" align="left" >Das Grauen findet seinen Weg ins Netz. In Onlinespielen machen sich Seuchen breit, organisierte Kriminelle bringen in monatelangen Verschwörungen ganze Unternehmen in ihre Gewalt. Die Spieler sind vom Eindringen des Bösen in ihre virtuellen Welten nicht entsetzt, sondern begeistert.]]></content:encoded>
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