Von Matthias Kremp
Wie von Microsoft nicht anders zu erwarten, ist der Windows Home Server grundsätzlich für einen Zusammenarbeit mit Windows-PCs ausgelegt. Die volle Funktionalität, inklusive Backup- und Wiederherstellungsfunktionen, kann nur mit PCs genutzt werden, auf denen entweder Windows XP oder Windows Vista läuft. Als Endgerät zum Abspielen von Musik, Fotos und Filmen, sieht der Hersteller außerdem die hauseigene Spielkonsole Xbox 360 vor.
Trotzdem bleiben Macintosh-Anwender und Linux-Nutzer nicht ausgesperrt. Da der Windows Home Server Standard-Netzwerkprotokolle verwendet, können solche Rechner den Server zumindest als zentralisierten Speicherplatz nutzen und auf diese Weise mit ihren Windows-Kollegen Daten austauschen. Zudem dürfte auch die Zusammenarbeit mit sogenannten Streaming-Clients anderer Hersteller prinzipiell möglich sein.
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