• Drucken
  • Senden
  • Feedback
20.03.2002
 

Internetzugang

Analog schlägt Breitband

Die Zahl der Breitbandanschlüsse in Deutschland hat sich innerhalb von zwölf Monaten fast verdreifacht. Der häufigste Weg ins Web ist aber nicht unbedingt der schnellste: Mehr als die Hälfte der User wählt sich noch immer analog ins Internet ein.

Zwölf Prozent der Internetnutzer surften im Januar 2002 über einen Breitbandanschluss, also eine ADSL- oder Kabelverbindung, hat eine Umfrage des Marktforschungsinstituts Netvalue ergeben. Ein Jahr zuvor waren es noch 4,6 Prozent gewesen.

Die stark gestiegene Zahl der Breitbandanschlüsse ist hauptsächlich auf die wachsende Verbreitung von ADSL-Zugängen zurückzuführen, deren Anteil von zwei Prozent 2001 auf jetzt 8,8 Prozent stieg. Der Anteil der Kabelanschlüsse ins Internet stieg dagegen nur leicht von 2,6 Prozent auf 3,2 Prozent.

Der Anstieg der Breitbandanschlüsse scheint vor allem zu Lasten von ISDN-Verbindungen zu gehen: Deren Anteil sank innerhalb eines Jahres von 35,9 auf 32,6 Prozent. Nummer eins der Internet-Zugänge bleibt aber das analoge Modem: Der Umfrage zufolge ging der Anteil von analogen Verbindungen nur leicht von 56,2 auf 55,3 Prozent zurück.

Diesen Artikel...

Aus Datenschutzgründen wird Ihre IP-Adresse nur dann gespeichert, wenn Sie angemeldeter und eingeloggter Facebook-Nutzer sind. Wenn Sie mehr zum Thema Datenschutz wissen wollen, klicken Sie auf das i.

Auf anderen Social Networks posten:

  • studiVZ meinVZ schülerVZ
  • deli.cio.us
  • Xing
  • Digg
  • Google Bookmarks
  • reddit
  • Windows Live

News verfolgen

HilfeLassen Sie sich mit kostenlosen Diensten auf dem Laufenden halten:

alles aus der Rubrik Netzwelt
alles aus der Rubrik Tech

© SPIEGEL ONLINE 2002
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung der SPIEGELnet GmbH









TOP



TOP