Laut Michael Dickopf vom BSI müssen deutsche User zwar keine Infektionswelle befürchten, doch das "Schreckgespenst" ("Bugbear") könne immer noch auf dem Daten-Highway lauern.
Virengefahr: Experten raten zum regelmäßigen Update der Schutz-Software
Michael Dickopf: Der BSI-Experte sieht in "Bugbear" ein mittleres Risiko
"Bugbear" vermehrt sich per E-Mail, indem es eine Sicherheitslücke in Microsoft Outlook und Outlook Express nutzt. Sobald die Post gelesen wird, aktiviert sich das Virus. Erkennen kann man "Bugbear" an der englischsprachigen Betreffzeile wie "bad news", "click on this" oder "free shipping".
Vor einer Woche war der vermutlich aus Malaysia stammende "Wurm" erstmals in Australien aufgetreten, von wo aus er sich nach Asien, USA und Europa ausbreitete.
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