Von Konrad Lischka und Matthias Kremp
Wohl eher der Vollständigkeit wegen gibt es auch die Möglichkeit, GPS-Koordinaten von Hand einzutippen. Das dürfte allerdings nur für militante Ziffernblockliebhaber in Frage kommen. Bedeutend einfacher ist es dagegen, das integrierte Google-Maps-Modul zu verwenden, um die Koordinaten des jeweiligen Orts herauszufinden. Dazu gibt man am besten in der Suchmaske den jeweiligen Ortsnamen und die Straße ein, sofern man beides zur Hand hat.
Hat man schon wieder vergessen, wie das kleine Dorf hieß, in dem man den Schnappschuss gemacht hat, muss man versuchen, sich mit der Maus und den Zoomfunktionen von Google Maps an den Ort des Geschehens heranzutasten. Hat man ihn gefunden, muss er möglichst exakt unter dem Mittelkreuz der Karten zu liegen gebracht werden. Ist das erledigt, lassen sich wahlweise Einzelbilder oder ganze Gruppen dieser Position zuordnen.
Ähnlich arbeitet auch der Geosetter. Mit einem feinen Unterschied freilich: Die Geo-Koordinaten legt man hier nicht fest, indem man den gewünschten Punkt in die Bildmitte rückt. Stattdessen klickt man einfach mit der Maus an die gewünschte Stelle, ein Fähnchen markiert den Punkt . Ist man mit der ersten Wahl nicht zufrieden, kann man so lange neue Fähnchen setzen, bis es passt, erst dann werden die GPS-Daten in das Bild geschrieben.
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