Von Konrad Lischka und Matthias Kremp
Die oft vernachlässigte Mac-Fraktion muss sich mit einer etwas einfacheren Lösung behelfen. Zum einen gibt es verschiedene Grafikprogramme, wie etwa den Graphicconverter, mit deren Hilfe man die Daten manuell eingeben kann. Bedeutend einfacher geht es mit dem Winzprogramm Geotagger. Diese Software hat überhaupt keine Benutzeroberfläche. Stattdessen nutzt man Google Earth, um eine Position festzulegen. Die wird dann auf alle Bilder übertragen, die man auf das Geotagger-Symbol zieht.
Aber eigentlich braucht man gar keine Software, um seine Fotos mit GPS-Daten versehen zu können. Wozu gibt es das Internet? Das Mashup Blockrocker beispielsweise hilft dabei, Flickr-Fotos zu geotaggen. Dazu muss man ihm zunächst Zugriff auf das eigene Flickr-Konto gewähren. Von dort besorgt es sich dann die Bilder, die man sodann mithilfe eine Google-Maps-Karte bestimmten Orten zuordnen kann. Einziger Nachteil: Die Kartenansicht ist verhältnismäßig klein, bietet nur wenig Überblick.
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