Von Maximilian Weinzierl
Jetzt wird die zuvor erstellte Kopie mit Menü: "Bearbeiten" - "Einfügen" eingesetzt (Abb. 9).

Abb.9: Einfügen des kopierten Bildes
Achten Sie darauf, dass diese neue Ebene die oberste Ebene ist, andernfalls würden sich die Einstellungsebenen erneut auf das Bild auswirken, und die beiden Bildhälften wären unterschiedlich. Die Ebene mit dem eingesetzten Bild wird gespiegelt: Menü: "Bearbeiten" - "Transformieren" - "Horizontal spiegeln" (Abb. 10).

Abb.10: Ebene, horizontal gespiegelt
Mit dem Verschieben-Werkzeug wird das Bild dann pixelgenau passend an die andere Bildhälfte herangeschoben (Abb. 11).

Abb.11: Pixelgenaues Ausrichten und Anfügen des "Spiegelbildes"
Das gesamte Bild kann dann - falls erforderlich - nochmal mit einer Einstellungsebene feingetuned werden (Abb. 12, hier: Erhöhung der Sättigung).

Abb.12: Feintuning (Sättigung)
Die abschließende Reduzierung aller Ebenen auf die Hintergrundebene (Abb. 13) vereint beide Bildhälften zum absolut symmetrischen Gesamtwerk.

Abb.13: Das fertige Werk - eine symmetrische Bildkombination im Panoramaformat
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