Von Konrad Lischka
In den achtziger Jahren konnte man Commodore-Heimcomputer in Kaufhäusern erstehen, der Hersteller verkaufte Millionen seiner Heimrechner Pet 2001 und C64. Commodore war damals Trikotsponsor des FC Bayern München, ein internationaler IT-Superstar.
Heute vertreibt ein Unternehmen dieses Namens unter der Marke 08/15-Netbooks in den Vereinigten Staaten. Ein anderes, ebenfalls unter der Flagge Commodore, verkauft buntbemalte PC für Gamer. Eine zeitlang gab es sogar Commodore-Telefone.
So geht es einigen der einst großen IT-Marken: Einige wandeln als Untote durchs 21. Jahrhundert, andere sind längst vergessen - aber immer noch gut im Geschäft.
Commodore, Dr. Neuhaus & Co. - SPIEGEL ONLINE zeigt, was die Pionierfirmen des Web heute machen.
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Da fehlt eindeutig die Kennzeichnung als "Ironie". Wenn die Kritik ernst gemeint gewesen sein sollte, finde ich sie unangebracht. Im Gegensatz zu heute kam man damals nämlich noch mit weitaus weniger Anglizismen aus, [...] mehr...
... bei längeren Handytelefonaten lauft bei mir auch mein Ohr heiß, und dann nehme ich das andere Ohr, bis das auch heißgelaufen ist und dann wieder zurück zu anderen Ohr, usw. Muss wohl mit der Mikrowellenemission meines Handys [...] mehr...
Der CBM 710 hatte auch 128kb Speicher [...] mehr...
Ich werde alt! :) Beim CBM 710 ging aber auch was mit POKE 8xxxx,x; die Register des SID waren dort anders adressiert. mehr...
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