Geotagging Kostenlos-Software motzt Diashow zum Bildatlas auf

Aus ein paar Schnappschüssen von der Sonntagsfahrradtour machen Web-Programme spannende, interaktive Reiseberichte: Anhand von Positionsdaten verorten sie Fotos auf Karten. SPIEGEL ONLINE zeigt, wie man das bequem und kostengünstig schafft.

Von und


Wenn Programmierer François Schnell auf seinem Fahrrad durch Straßburg rast, hat er einen GPS-Empfänger an den Lenker geschnallt. Schnell karotgrafiert die Stadt - sein kleiner Beitrag zum Projekt OpenStreetMap, einer Datenbank mit freien digitalen Geo-Informationen, zusammengetragen von Hunderten Freiwilligen.

Im Online-Bilderdienst Flickr kann man Schnell bei der Arbeit zusehen - denn jedes Foto, das er unterwegs schießt, ergänzt Schnell später um die genauen Positionsdaten aus seinem GPS-Empfänger. Dafür hat er sogar ein Programm geschrieben.

Die Grundlage für solche geschickten Verknüpfung von Digitalfotos mit Landkarten zu lebendigen Wegbeschreibungen sind Positionsdaten in den Fotos. GPS-Empfänger, wie Programmierer Schnell sie auf seinen Fahrradtouren nutzt, kann man heute für weniger als 100 Euro kaufen, SPIEGEL ONLINE hat einige dieser günstigen Geräte getestet.

Aber Geotagging geht noch günstiger.

SPIEGEL ONLINE erklärt Schritt für Schritt, wie Gelegenheitsanwender ihre Fotos mit kostenlosen Programmen verorten und dann in Flickr und Google Earth präsentieren.

© SPIEGEL ONLINE 2008
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung der SPIEGELnet GmbH


Die Homepage wurde aktualisiert. Jetzt aufrufen.
Hinweis nicht mehr anzeigen.