Kodak Zi6 und Creative Vado HD Billige HD-Zwerge gegen die 4000-Euro-Kamera

Billig, aber in HD: Kleine Videokameras versprechen für wenig Geld Aufnahmen in HD-Qualität. SPIEGEL ONLINE hat zwei Bewegtbild-Knirpse ausprobiert - und mit einer Profikamera verglichen.


Netbooks sind klein, billig und nicht allzu leistungsstark - aber sie genügen vielen Menschen fürs Surfen und Tippen. Das Netbook-Prinzip auf den Punkt gebracht: gerade genug, dafür günstig. Nach diesem Leitsatz funktioniert auch eine neue Generation von Unterwegs-Videokameras. Die Geräte kosten weniger als 200 Euro, versprechen HD-Aufnahmen und passen in die Hand-, manche sogar in die Hemdtasche.

Zielgruppe: Menschen, die unterwegs gerne mal ein kurzes Video aufnehmen, um es am Computer anzusehen und bei einem Videoportal im Web zu veröffentlichen.

Wer aufwendige Filme für den Heimfernseher drehen will, sollte nicht unbedingt zu den HD-Zwergen greifen. Denn das HD-Kürzel führt bei diesen Knirps-Kameras ein wenig in die Irre: Sie nehmen Videos mit einer Auflösung von 720 Zeilen auf - nichts anderes besagt der Zusatz HD. Doch diese technische Auflösung sagt nichts über die Abbildungsqualität aus.

Wofür sind Billig-HD-Kameras gut? SPIEGEL ONLINE testet Bedienung und Ausstattung und vergleicht die Aufnahmen der Zi6 und Vado HD mit Sonys Profigerät HVR-Z1E.



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