Die Artikel "Zum Sterben zu viel, zum Leben zu wenig?" und "Wo bitte geht's hier nach Morgen?" haben eine lebendige Debatte um die Zukunft der Tageszeitung angeregt und uns eine Flut kenntnisreicher Zuschriften beschert.
Die Debatte wäre unvollständig, wenn man diese Nutzer- und Lesersicht nicht ebenfalls einbrächte. Wir haben einige beispielhafte Zuschriften nach Themen geordnet und geben Sie hier teils leicht gekürzt wieder.
Auf anderen Social Networks posten:
...... Nur wird für diesen kleinen Luxus eine Elite immer mehr bezahlen müssen, als Massenmedium wird jedenfalls die Zeitung nach bisherigem Muster verlorengehen, oder immer größeren Einheiten und Zusammenschlüssen weichen [...] mehr...
Das aktuelle Zeitungssterben in den USA und auch die Verkaufsrückgänge haben mehr mit der Krise zu tun. Prinzipiell haben Sie recht, jedenfalls sehe ich das auch so. Ich habe vor etwa 12 Jahren mit dem Lesen von E-Books begonnen [...] mehr...
dass das "Zeitungssterben" in den USA ein lang anhaltendes Phänomen bleiben wird. Sicherlich sind einige der Pleiten auch auf die wirtschaftliche Gesamtsituation in den USA (rückläufige Werbeaufträge) zurückzuführen. [...] mehr...
1. In den USA hat das Zeitungssterben schon begonnen. Was in den USA passiert, wird hier mit zeitlicher Verzögerung auch kommen. 2. Das Ebook der Zukunft wird ähnlich sinnlichen Bezug ermöglichen, bei Bedarf auch in edlem [...] mehr...
diese Themen wie "Stirbt das Buch"?, "Stirbt die Zeitung"? et cetera für interessant. Und meine Meinung dazu ist eindeutig: Weder das Buch noch die klassische Tageszeitung oder die Periodika werden jemals gegen [...] mehr...
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