Hunde sind süß. Weshalb ihre unangenehmen Seiten von Herrchen und Frauchen gerne ignoriert werden. Dazu zählen vor allem die Hinterlassenschaften auf dem Bürgersteig. In die man gelegentlich tritt - vor allem dann, wenn man mal den blauen Himmel genießen will. Nach einem kräftigen Fluch und der Suche nach einem Stück Rasen, auf dem man den beschmutzten Schuh säubern kann, wünscht man sich vor allem eines: Dass sämtliche Hundebesitzer ihren Köter gegen "Nintendogs" eintauschen.
Das ist eine Hundesimulation für den Nintendo DS, und damit kann man eigentlich alles machen, was man mit einem echten Hund auch machen kann: Ihn streicheln, ihn rufen und ihm Tricks beibringen. Das macht man mit dem Stift auf dem Touchpad oder über das eingebaute Mikrofon des Gerätes. Mit der Zeit lernt der Kleine, Platz zu machen, wenn man "Platz!" sagt und hört auf seinen Namen. Allerdings wird der Hund bockig, wenn man ihn zu lange allein lässt: Dann vergisst er seinen Namen und man muss mühsam von vorne beginnen. Wer sich jetzt darum sorgt, dass die soziale Komponente, die ja das Wichtigste am Gassi gehen ist, zu kurz kommt, der kann sich beruhigen und stellt den Bellmodus ein:
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