Von Konrad Lischka
Seit 1998 der erste programmierbare Lego-Baukasten erschienen ist, entwirft der Freiburger Mathematiker und Programmierer Matthias Paul Scholz (40) wieder Lego-Konstruktionen. Er schreibt beim bekanntesten US-Blog zum Mindstorms-NXT-System mit, betreut dessen deutsche Version allein. Scholz hat ein Buch veröffentlicht, das Lego-Bastler anleitet, aus Plänen Leonardo da Vincis (Flugmaschine, Katapult) programmierbare Lego-Modelle zu bauen.
Besonders stolz ist er auf seine Lego-Schnecke: Die Idee hatte Scholz, als er von einem schneckenartigen Nasa-Roboter las, der an Wänden hoch und sogar an Decken entlang kriechen soll. Das schafft die Lego-Schnecke noch nicht. Aber sie ahmt mit den Lego-Mitteln ziemlich gut das Kriechen nach – eine Lego-Schöpfungen sonst sehr fremde Fortbewegungsart.
Auf anderen Social Networks posten:
HilfeLassen Sie sich mit kostenlosen Diensten auf dem Laufenden halten:
| alles aus der Rubrik Netzwelt | Twitter | RSS |
| alles aus der Rubrik Web | RSS |
© SPIEGEL ONLINE 2007
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung der SPIEGELnet GmbH