Von Konrad Lischka
Die britische Bürgerrechtsorganisation Privacy International weist in ihrem aktuellen Datenschutz-Bericht (Google belegt den letzten Rang von 23 untersuchten Firmen) auf ein besonderes Problem des Web-Konzerns hin: Abgesehen von den Suchanfragen bietet Google zahlreiche andere, kostenlose Dienste.
Hier aber bleiben die Nutzer laut Privacy International oft im Unklaren darüber, welche Informationen über ihn gesammelt werden. Im Datenschutzbericht der Organisation heißt es: "Google gibt den Nutzern keinen Zugang zu einem Überblick über die Informationen, die aus ihren Interaktionen mit Google Maps, Google Video, Google Talk, Google Reader, Blogger und anderen Diensten entstehen."
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