Von Konrad Lischka
Hamburg - Zum zweiten Mal in dieser Woche verschickt das deutsche Studentennetzwerk StudiVZ seit heute Nachmittag neue Mitmach-Regeln an seine Mitglieder.
StudiVZ-Logo: "Wertvolles Feedback der Mitglieder"
Datenschützer und Politiker warnten vor einem "Daten-Supergau" (FDP-Innenexpertin Gisela Piltz), StudiVZ-Mitglieder schickten Protest-Nachrichten an das Netzwerk. Das Unternehmen teilt mit, "viele" Mitglieder hätten sich gemeldet und "wertvolles Feedback gegeben".
Jetzt rudert StudiVZ zurück – ein wenig zumindest. Ein paar Patzer hat man aus dem Paragraphen-Werk beseitigt, doch der Grundsatz bleibt: Wer seine Nutzerdaten (Ort, Geschlecht, Lieblingsfilme, -bücher, -songs) nicht für personalisierte Werbung hergibt, kann das StudiVZ-Netzwerk ab 9. Januar nicht mehr nutzen.
SPIEGEL ONLINE erklärt die Änderungen im Überblick:
Auf anderen Social Networks posten:
Vielleicht bin ich ja auf weiter Flur mit dieser Meinung, aber mir persönlich ist personalisierte Werbung lieber als irgendwelche Werbung. Also hätte ich nichts dagegen, dass Werbung meinen persönlichen Interessen zugeschnitten [...] mehr...
Da dieses Thema gerade enorme Wogen schlägt, möchte ich die Probleme rund um den Datenschutz in Social Communities in einer Diplomarbeit aufarbeiten. Hierzu würde ich mich freuen, wenn Sie/Du/Ihr meine Umfrage beantworten [...] mehr...
Über Facebook scheiden sich mittlerweile die Geister, mir sind die Applikationen auch zu viel, hier ein genialer Song dazu: Der Anti Facebook Song (http://www.bendecho.de/f7ba16c900-facebook-anthem) mehr...
Ich werd zu dem Thema nicht viel sagen, da ich denke dass vieles bereits erwähnt wurde. Letztenendes finde ich es einfach nur Schade, wie schnell sich das Internet in Folge der Kommerzialisierung verändert hat und nach und nach [...] mehr...
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