Von Konrad Lischka
Der Erfolgs-Browser Firefox wird dicker. 6,5 Megabyte groß ist die neueste und letzte Beta-Version von Firefox 3 - etwas mehr als jene, die SPIEGEL ONLINE vor zwei Monaten getestet hat. Gut 1300 Verbesserungen versprechen die Entwickler in ihren Notizen. Schneller, sicherer und stabiler sei Firefox 3 geworden. Tatsächlich bietet der neue Browser aber auch einige Innovationen jenseits des Tunings.
Besonders interessant ist der Offline-Modus: Firefox 3 soll internet-basierte Anwendungen wie Google Mail oder Browser-Textverarbeitungsprogramme ausführen, als sei es herkömmliche Software, die zum Funktionieren kein Internet braucht. Sprich: Man tippt im Taxi seine E-Mails und Texte in Firefox ins System - und sobald der Rechner online ist, synchronisiert er die Dokumente mit dem Internet.
Doch das ist längst nicht die einzige Innovation. Tatsächlich planen die Entwickler der Firefox-Stiftung einen Generalangriff auf Google, Apple, Nokia - und natürlich Microsoft.
Das Projekt Browser-Erweiterung - so brezeln Mozilla-Entwickler Firefox zum Internet-Betriebssystem auf:
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