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13.03.2008
 

Radikale Dominanz-Strategie

Google verschenkt YouTube

Von Christian Stöcker

3. Teil: Vermarkter finden ihre Zielgruppe

Die Upload-Partner bekommen unter Umständen auch ein eigens eingerichtetes Plätzchen bei YouTube - und sorgen so für ein überschaubares Werbe-Umfeld, das sich gut vermarkten lässt.

Beispiel: Der Spielehersteller "Electronic Arts" hat bereits jetzt angekündigt, dass Nutzer der Evolutions-Simulation "Spore" von "Sims"-Vater Will Wright Filme von ihren im Spiel erschaffenen Fantasiegeschöpfen mit zwei Klicks direkt aus dem Spiel zu YouTube werden hochladen können. Dort landen sie in einem designierten "Spore"-Bereich.

Das ist erstens effektives virales Marketing (YouTube-Nutzer, die Filme von possierlichen "Spore"-Kreaturen sehen, könnten sich vermehrt für das Spiel interessieren), und zweitens entsteht so ein Plätzchen mit einer umschriebenen, gezielt mit passender Werbung beschickbaren Zielgruppe. Das freut Vermarkter - denn in den unkontrollierbaren Tiefen von YouTube einfach so Werbung zu schalten, die dann womöglich neben der Aufzeichnung eines Furzwettbewerbes landet, davor scheuen Unternehmen bislang häufig zurück. Spartenkanäle reduzieren dieses Risiko.

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insgesamt 20 Beiträge zum Forum...
Die neuesten Beiträge:
31.03.2008 von M. aus B.: ipTV

Hallo, war vielleicht mißverständlich ausgedrückt. Internet: ja. Frei: nein. Die privaten sind verschlüsselt, und eine Entschlüsselungssoftware für den PC ist mir nicht bekannt. Habe ich persönlich aber auch keinen [...] mehr...

25.03.2008 von Eiermann: Was völlig anderes

Das ist aber was völlig anderes als Ihre vorherige Aussage, auf die ich mich bezog: Ich schau seit einem halben Jahr *TV nur noch über Internet* (16 MBit-DSL). Da hakelt und wackelt nix, ehrlich. Für brauchbares TV übers [...] mehr...

24.03.2008 von M. aus B.: Iptv

Ich habe einen entsprechenden Vertrag bei meinem Telekommunikationsdiensteanbieter. Ich schaue aber nicht über den PC (die privaten Anbieter sind noch zu feige, ihr Programm frei übers Internet anzubieten), sondern über einen [...] mehr...

18.03.2008 von Eiermann: Internetfernsehen

Eine schnelle Leitung macht natürlich viel aus und gehört mit 16 MBit-DSL auch noch nicht unbedingt zum Massenstandard. Aber auch die Internetplattformen für die Fernsehangebote halte ich nach meinem Kenntnisstand noch für viel [...] mehr...

18.03.2008 von M. aus B.: Ip-tv

Ich schau seit einem halben Jahr TV nur noch über Internet (16 MBit-DSL). Da hakelt und wackelt nix, ehrlich. Und einfach zu bedienen ist es auch. Wie Fernsehen halt. Das Überflüssigwerden herkömmlicher Fernsehsender könnte [...] mehr...

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