Die Marke YouTube wird sich noch mehr als bislang durchs ganze Netz verbreiten - und das ist in Zeiten eines zunehmend markenuntreuen Publikums im Netz nicht zu unterschätzen. Der Tech-Blogger Steve Rubel formuliert es so: "Alle, Vermarkter eingeschlossen, werden ihre Online-Marken nicht nur als Sites, sondern auch als portable Dienste betrachten müssen, die überall hingehen können, wo der Konsument sie haben will. Ohne solche Anhängsel wird keine Marke es jemals schaffen, durch das Online-Gewirr unbegrenzter Wahlmöglichkeiten zu dringen."
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Hallo, war vielleicht mißverständlich ausgedrückt. Internet: ja. Frei: nein. Die privaten sind verschlüsselt, und eine Entschlüsselungssoftware für den PC ist mir nicht bekannt. Habe ich persönlich aber auch keinen [...] mehr...
Das ist aber was völlig anderes als Ihre vorherige Aussage, auf die ich mich bezog: Ich schau seit einem halben Jahr *TV nur noch über Internet* (16 MBit-DSL). Da hakelt und wackelt nix, ehrlich. Für brauchbares TV übers [...] mehr...
Ich habe einen entsprechenden Vertrag bei meinem Telekommunikationsdiensteanbieter. Ich schaue aber nicht über den PC (die privaten Anbieter sind noch zu feige, ihr Programm frei übers Internet anzubieten), sondern über einen [...] mehr...
Eine schnelle Leitung macht natürlich viel aus und gehört mit 16 MBit-DSL auch noch nicht unbedingt zum Massenstandard. Aber auch die Internetplattformen für die Fernsehangebote halte ich nach meinem Kenntnisstand noch für viel [...] mehr...
Ich schau seit einem halben Jahr TV nur noch über Internet (16 MBit-DSL). Da hakelt und wackelt nix, ehrlich. Und einfach zu bedienen ist es auch. Wie Fernsehen halt. Das Überflüssigwerden herkömmlicher Fernsehsender könnte [...] mehr...
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