Von Konrad Lischka
Hat man seine Fotos einmal in das Flickr-Album oder das Facebook-Profil geladen, wird die Bildbearbeitung mit einem traditionellen Desktop-Programm zum Krampf: Erst muss man die Bilder herunterladen, dann bearbeiten, dann hochladen und womöglich zuvor noch die alte Version beim Online-Dienst löschen.
Das können Web-Bildbearbeiter wie Picnik und Photoshop besser. Über Schnittstellen greifen sie - nach erfolgreichem Login - direkt auf die Bilddatenbanken von Flickr, Facebook und Co. zu, rufen dort die Fotos ab und speichern die bearbeiteten Versionen auch direkt dort. Vorausgesetzt, die Web-Bildbearbeiter verstehen sich mit den Online-Diensten. Der Vergleich ist etwas unfair, denn Photoshop ist derzeit offiziell in der Beta-Phase und Picnik tritt als fertiges Produkt an.
Photoshop Express bedient sich aus diesen Bildquellen
Picnik unterstützt weit mehr Bildquellen:
Fazit: Bei Picnik überzeugt vor allem die nahtlose Anbindung an das beliebte Fotoportal Flickr - hier muss Adobe nachbessern und hat entsprechende Erweiterungen bereits angedeutet.
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