Der Einkauf im Internet boomt. Im Gegensatz zum Einzelhandel, der unter der Wirtschaftskrise merklich leidet. Laut einer aktuellen Forsa-Studie im Auftrag des IT-Branchenverbands Bitkom will in diesem Jahr jeder siebte Deutsche ab 14 Jahren seine Geschenke im Web kaufen.
Zwar sinkt in diesem Jahr der Prozentsatz der Onliner mit Shoppingplänen im Weihnachtsgeschäft um drei Prozent auf 47,4 Prozent aller Internet-Nutzer, wie die am Donnerstag veröffentlichte, jährliche W3B-Herbst-Umfrage behauptet. Zugleich aber steigt die Zahl der Onliner kontinuierlich - und gleicht den Effekt dieser kleinen Trendwende mehr als aus. Zudem zeigen die W3B-Umfragen der vergangenen Jahre deutlich, dass der berüchtigte Weihnachtskaufrausch auch an Online-Kunden nicht vorbeigeht: Seit 2002 kauften die Online-Nutzer stets mehr ein, als sie im Vorfeld geplant hatten. Am Ende dürfte dann wieder mindestens jeder zweite Internet-Nutzer Geschenke per Internet bestellen.
Im Ausland kann das sogar noch günstiger sein. Doch die Schnäppchenjagd ist nicht ohne Risiken und Nebenwirkungen: Zollgebühren, mit denen viele gar nicht rechnen, können die weihnachtliche Vorfreude empfindlich trüben.
SPIEGEL ONLINE zeigt, was man beim Online-Einkauf im Ausland beachten sollte:
Auf anderen Social Networks posten:
HilfeLassen Sie sich mit kostenlosen Diensten auf dem Laufenden halten:
| alles aus der Rubrik Netzwelt | Twitter | RSS |
| alles aus der Rubrik Web | RSS |
© SPIEGEL ONLINE 2008
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung der SPIEGELnet GmbH