Von Martin Biebel und Monika Krajka
Hochglanzbilder wirken brillanter, spiegeln aber, wenn sie einer Lichtquelle ausgesetzt sind. Meist ist das matte Poster am Ende also doch die bessere Idee, zumal die beiden Hersteller Printeria und Pixum trotz ihrer eher matten Probanden qualitativ weit vorne mitspielen. Wenn es allerdings primär um die Druckqualität geht, schneidet Aldi sogar noch etwas besser ab.
Martin Biebel
So haben wir getestet
Beim Auspacken achten die Tester zunächst auf mögliche Schäden, die beim Versand entstanden sein könnten. Die Poster werden bei Tageslicht nebeneinander ausgelegt. Mindestens drei erfahrene Redakteure beurteilen daraufhin die Schärfe, Brillanz, Farbtreue und den Gesamteindruck. Dabei vergleichen sie die Bilder zudem mit der Originaldatei am kalibrierten Monitor. Weichen die Einzelbewertungen voneinander ab, zählt der Durchschnittswert. Um festzustellen, wie widerstandsfähig das Papier ist, kleben wir Tesafilm auf das Poster und ziehen es wieder ab. Außerdem prüfen wir, ob und inwieweit die Oberfläche unter starkem Reiben leidet.
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