Von Konrad Lischka und Matthias Kremp
Wolfram Alpha ist kein Google-Killer, und es ist auch keine Suchmaschine. Vielmehr soll es eine Antwortmaschine sein, sagt Stephen Wolfram, der Erfinder des neuen Web-Angebots. Der bezeichnet seine Kreation ganz unbescheiden als "ein neues Paradigma für den Gebrauch von Computern und den des Web". Sein Ziel: Endlich das Versprechen einlösen, das die Computerpioniere der fünfziger Jahre gegeben haben: Computer sollen künftig selbst die Antworten auf Sachfragen geben.
Den nötigen Hintergrund für diese Aufgabe mag man Wolfram zutrauen. Das von ihm entwickelte Software-Paket "Mathematica" machte den Physiker reich. Vor allem für Naturwissenschaftler, Statistiker und Mathematiker ist das Programm ein universeller Problemlöser für mathematische Fragestellungen aller Art. Und weil es so enorm viel Rechenleistung benötigt, wird es von manchen Computerzeitschriften sogar benutzt, um die Leistung von PCs zu testen.
Jetzt will Wolfram die Art und Weise revolutionieren, wie wir im Web nach Antworten suchen. Den Weg dahin soll die Antwortmaschine Wolfram Alpha weisen, ein Web-Angebot, das viel von dem kann, was auch Google kann - nur besser. In der Theorie.
Wahlergebnisse, Umsatzzahlen, Einschaltquoten und Medaillenspiegel - SPIEGEL ONLINE testet, wie gut sich Wolfram Alpha in verschiedenen Themen auskennt.
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... danach stand nur wieder das "Launching May 2009" in der Leiste. Die Ergebnisse der Suchen waren auch gemischt und teils sclhicht falsch. Erste Suche: Where is Indonesia? Ausgabe: Eine Karte mit der Position [...] mehr...
Wurde jetzt die Suchmaschine schon eingestellt? Ich kann jedenfalls nichts eingeben. Hier steht nur "Launching May 2009 ...". Meine Bemerkung zu dem Spiegel-Artikel: Es hängt natürlich auch von der Intelligenz des [...] mehr...
Ich habe heute nachmittag eine Web-Präsentation miterleben dürfen. Das was dort gezeitgt wird ist beeindrucken, leider aber in keiner Weise relevant. Wer möchte schon die Höhe des Mont Everest durch die Länder der Golden Gate [...] mehr...
Stephen Wolfram hat Mathematica nicht selbst entwickelt (bestenfalls konzipiert), sondern eine Firma gegründet, deren Mitarbeiter Mathematica entwickelt haben. Das soll seine Leistung nicht schmälern, aber solche komplexen [...] mehr...
Stephen Wolfram hat Mathematica nicht entwickelt (bestenfalls konzipiert), sondern eine Firma gegründet, deren Mitarbeiter Mathematica entwickelt haben. Das soll seine Leistung nicht schmälern, aber solche komplexen [...] mehr...
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