Von Carolin Neumann
Es ist ein altbekanntes Problem, das durch den hierzulande noch kaum bekannten, aber weltweit boomenden Mikroblogging-Dienst Twitter (siehe Kasten unten) zu neuem Leben erweckt wurde. Viele Mitarbeiter würden so gerne, dürfen aber nicht: am Arbeitsplatz zu privaten Zwecken durchs Internet surfen.
Um die Angestellten aus dem Netz zu halten, sperren einige Unternehmen beispielsweise Seiten wie Ebay oder Amazon. Manche Firmen lassen ihre Mitarbeiter eine Klausel unterschreiben, dass sie am Arbeitsplatz nicht privat durchs Web surfen dürfen. Und pornografische Videos während der Arbeitszeit zu gucken, ist ohnehin längst ein Kündigungsgrund.
Doch ein Besuch bei Facebook ist nicht dasselbe wie eine Arbeitsunterbrechung mit Webpornos. Und kurz bei Twitter vorbeizuschauen, muss auch nicht gleich bedeuten, dass man seine Arbeitsaufträge nicht erledigt. Dank zahlreicher Tools muss keiner im Job aufs Twittern, Facebooken oder Spielen verzichten, denn die Ablenkung lässt sich vertuschen.
SPIEGEL ONLINE stellt weitere Tools und Gadgets vor, mit denen Sie sich am Arbeitsplatz vor dem neugierigen Blick ihres Chefs schützen können. Doch vergessen Sie nicht: Privates Surfen während der Arbeitszeit hat schon Menschen ihren Job gekostet.
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