Von Konrad Lischka
Diese Anwendung leuchtet auf Anhieb ein: Eine Unterhaltung mehrerer E-Mail-Partner sieht in Wave ähnlich aus wie in Google Mail: Alle Nachrichten zu einem Thema werden gebündelt und als Dialog dargestellt. Eine E-Mail-Konversation heißt hier "Wave". Es gibt aber einige wichtige Unterschiede zum klassischen E-Mail-System:
Wenn Wave in diesem Jahr für die Öffentlichkeit freigegeben wird, werden zunächst nur Teilnehmer mit einer Google-Adresse per Wave diskutieren, Nachrichten empfangen und versenden können.
Instant Messaging - schneller, offener
Aber Google hat an diesem Donnerstag Entwickler aufgerufen, eigene Ergänzungen und Erweiterungen für das System zu programmieren. Google-Tüftler Lars Rasmussen beschreibt eine sehr naheliegende Erweiterung: "Ich importiere alle E-Mails von einem Account automatisch in Wave, wo sie als neue Wave auftauchen. Antworte ich in Wave, sendet die Erweiterung automatisch eine E-Mail an den ursprünglichen Adressaten."
Man könnte Wave auch leicht als Chat-Programm benutzen: Da hier auf Wunsch die Eingaben aller Teilnehmer zu sehen sind, können alle gleichzeitig miteinander sprechen.
Die Frage, wie viele Debattenteilnehmer das Wave-System verkraftet, beantwortet Rasmussen so: "Technisch ist das kaum begrenzt. Das Problem ist eher die Übersichtlichkeit. Aus unserer Erfahrung im Arbeitsalltag würde ich sagen: 10 bis 15 können sich in einer Wave unterhalten oder gleichzeitig an einem Dokument arbeiten - wenn sie diszipliniert sind."
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Hallo, und wozu brauche ich das google ? Ich denke SIE schnallen gar nicht was es alles schon für möglichkeiten es gibt. das was sie da beschreiben kann ich mit firefox alles schon machen und noch viel mehr. Sorry so was [...] mehr...
Ich habe hier schon viele interessante Diskussionen verfolgt, aber was ich hier teilweise lesen muss bezeugt nur, dass zwei Drittel der Poster nicht im Ansatz verstanden haben, worum es hier geht. Nirgens steht, dass in Zukunft [...] mehr...
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