Von Konrad Lischka
Rob McLoughlin hat drei Jahre lang in Nottingham Mediendesign studiert, mit einer 2,1 abgeschlossen. Rückblickend hat sich vor allem der Schnittkurs ausgezahlt, bei dem McLoughlin anfing, Robin Williams' Schmunzelschnulze "Mrs. Doubtfire" zu einem Thriller umzuschneiden.
McLoughlins gut zweiminütige Persiflage ist besser als die zwei Stunden des Originals: Wir sehen "die perfekte Haushälterin", unterlegt von bedrohlicher Musik. Die Musik wird wuchtiger, die Schnitte schneller. "Wem kann man wirklich trauen?", steht da im Fake-Trailer. Robin Williams augenscheinlich nicht. So furchteinflößend wie in diesem Clip hat er selten gewirkt.
Einziger Nachteil: Um über diesen Trailer richtig lachen zu können, muss man das Original zumindest teilweise gesehen haben.
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