Von Konrad Lischka
Garrison Dean bloggt beim Science-Fiction-Portal io9.com und ärgert sich immer wieder über die Vermarktung von Filmen: "Schuld ist oft Faulheit oder Verwirrung. Manchmal ist es aber auch die Arroganz von Menschen, die glauben, ihr Film sei mehr, als er tatsächlich ist." Wie er das meint, demonstriert Dean mit seinem Zusammenschnitt des Trailers für Roland Emmerichs neues Endzeit-Spektakel "2012".
Deans Variante kommt gleich zum Wesentlichen: "Disaster!!!" Meteoriten schlagen ein. "Plane Disaster!" Ein Flugzeug stürzt ab. "Train Disaster!" Ein Zug springt aus den Schienen. "Whole City Disaster!!!" Eine Stadt wird zerstört. "Kommen sie mit so viel Desaster zurecht?" Aber halt, da ist noch mehr: rollende Gebäude, Raumschiffe, fliegende Bentleys - "Alles ist möglich!" Deans zynisches Fazit: "So viele Zerstörungen, dass alle zukünftigen Katastrophen an diesem Film gemessen werden."
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