Von Konrad Lischka
Grundsätzlich ist das Internet genauso reguliert wie andere Lebensbereiche, sagt Thomas Hoeren, Richter und Jura-Professor für Informations-, Telekommunikations- und Medienrecht in Münster. Anfang der neunziger Jahre gab es da noch ganz andere Ansichten, als Juristen wie David Post von rechtsfreien Räumen schwärmten - aber "das ist in der Theorie und in der Praxis schon lange Vergangenheit", sagt Hoeren.
Der Hamburger Anwalt Martin Bahr, Experte für das Recht der Neuen Medien, sieht das genauso. Bahr berät Unternehmenskunden dabei, ihre Online-Shops und Web-Auftritte rechtssicher zu machen - seine Bilanz: "Das Internet ist durchreguliert. Es gibt extrem überregulierte Bereiche." Wenn er "zum Beispiel im Impressum oder in der Widerrufsbelehrung meines Web-Shops ein Komma vergesse oder 'seien' statt 'wären' schreibe", könne er abgemahnt werden. "Da gibt es sehr viele Regelungen und sehr viele Meinungen, wie die zu interpretieren und umzusetzen sind."
Wer in Deutschland in einem Web-Shop Waren verkauft, wird deshalb den Grad der Internetregulierung anders beurteilen als so mancher Bundestagsabgeordnete, der rechtsfreie Räume im Internet fürchtet.
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Ich auch nicht. Nix. mehr...
Sehr geehrter Mr. Ottiman, ich verstehe Sie leider nicht. Vom Grundprinzip her hat das Buch eine einzige Regel und diese basiert auf dem Alphabet von A - Z, alles weitere ... Was Sie beschreiben, war doch schon immer so. Was [...] mehr...
Nun, die 'neuen' aufkommenden Rechtsfragen begründen sich in ihrem Ursprung aus der Realität. Genauso wie die Definitionen wie 'Zensur', 'Nachzensur' und dergleichen. Vom Grundprinzip her hat das Internet seine einzige Regel, [...] mehr...
Am Katarrh! mehr...
*Wo*ran nimmt sie ihn??? mehr...
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