Von Konrad Lischka
Der erste Eindruck zählt. Und der ist bei Google Buzz nicht der beste. Klar, der Dienst läuft schnell, die Anwendung für Smartphones ist clever, und viele fehlende Funktionen können noch dazukommen.
Trotzdem: Viele Details der ersten Version des Google-Schnatterdienstes lassen auf eine Geisteshaltung schließen, die schon einige Produkte verunstaltet hat. Denn hier stehen die Interessen des Anbieters im Vordergrund - nicht die der Nutzer.
Aufzwingen, aussperren, nerven - die rohen Botschaften der Buzz-Premiere:
Auf anderen Social Networks posten:
Sorry, da hatte ich mich nicht klar ausgedrückt... Was ich als meine Quintessenz schreiben wollte war: Wenn ich zu den E-Mails noch mit zusätzlichen Online-Meldungen überhäuft würde, wie's bei Buzz ja augenscheinlich der Fall [...] mehr...
Den ersten Teil über Googel haben Sie fein analysiert. Auch, dass das zusammenraffen von Daten, das Google betreibt, und das Verkaufen von Produkten, das Apple betreibt, nichts miteinander zu tun hat, ist richtig. Aber was von [...] mehr...
Bitte?? Was soll da gescannt werden? Nutzt du noch Win? Ich hab den Chrome (neben FF, Opera, Konqueror) unter Ubuntu laufen, da gibts nix mit scannen. Verbluefft, Volky mehr...
Den Satz liest man hier mittlerweile aber ziemlich häufig mehr...
Mir wurde gerade beim Google-Mail-LogIn Buzz angeboten, ich habe es mir angeschaut. Aber bereits der erste Kontakt, der mitlesen hätte dürfen (von Google ausgewählt) war ein Kontakt, mit dem ich bestimmt nie auf Facebook o.Ä. [...] mehr...
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