Das Fachmagazin " Horizont" berichtet, dass die Firma mit gut 20 Verlagshäusern verhandelt hat. Laut dem verantwortlichen Geschäftsführer Olaf Conrad habe man "keine einzige Absage erhalten". Das mag auch daran liegen, dass man nicht allzu viel riskiert bei diesem Testballon: Verlage, die den Kiosk einfach nur als Verkaufskanal nutzen wollen (und dafür Provisionen bezahlen), müssen ihre Inhalte nicht exklusiv darüber vertreiben. Sie können also zum Beispiel weiterhin auch Apps für das iPhone und Digitalausgaben für Amazons Kindle vertreiben. Verlage, die sich an der Betreiberfirma des Digitalkiosks beteiligen, müssen hingegen Digitales exklusiv über diesen verkaufen.
Laut "Horizont" soll der Bertelsmann-Kiosk digitale Magazine, Zeitungen und Bücher über mehrere Kanäle anbieten:
Antworten auf die für Kunden wirklich spannenden Fragen, gibt der Kiosk-Geschäftsführer noch nicht:
Von den Antworten auf diese Fragen hängt der Erfolg des Projekts ab - das Buchhandelsportal Libreka zum Beispiel ist trotz enormem Aufwand wegen der merkwürdigen Preise, des unübersichtlichen Angebots und des extrem nervigen Kopierschutzes bislang praktisch unbenutzbar.
lis
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gibt bestimmt Fördergeld vom Staat. ;-) mehr...
... hört sich schon wieder stark nach Rohrkrepierer an. Warum ahmt man nicht erprobte und funtionierende Geschäftsmodelle á la itunes einfach nach, anstatt das Rad neu erfinden zu wollen und neue Groschengräber zu errichten ... [...] mehr...
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