Hamburg - Bundesjustizministerin
Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) fordert von Apple
mehr Transparenz beim
Datenschutz. Apple müsse "unverzüglich offenlegen", welche Daten erfasst, wie lange sie gespeichert und wofür sie verwendet werden, sagte sie dem SPIEGEL. "Den Nutzern von iPhones und anderen GPS-fähigen Geräten muss klar sein, welche Informationen über sie gesammelt werden."
Es wäre "undenkbar", wenn Apple tatsächlich Persönlichkeits- oder gar Bewegungsprofile seiner Nutzer erstellte. "Hier sehe ich Apple in der Bringschuld, die von Steve Jobs vielbeschworene Transparenz auch tatsächlich umzusetzen." Und dann: "Ich erwarte, dass Apple deutschen Datenschützern Einblick in die Datenbanken gewährt."
Auch Hamburgs Justizsenator Till Steffen (Grüne) sieht die Sache kritisch: "Die unklaren datenschutzrechtlichen Regeln der Anbieter zeigen einmal mehr, dass das Datenschutzrecht den Internettechnologien hinterherhinkt."
Die Empörung bezieht sich auf die neu formulierte Datenschutzrichtlinie, die Apple Anfang der Woche veröffentlicht hat. Darin heißt es: "Um standortbezogene Dienste auf Apple-Produkten anzubieten, können Apple und unsere Partner und Lizenznehmer präzise Standortdaten erheben, nutzen und weitergeben, einschließlich des geografischen Standorts Ihres Apple-Computers oder Geräts in Echtzeit. Diese Standortdaten werden in anonymisierter Weise erhoben, durch die Sie nicht persönlich identifiziert werden."
Den Kritikern zufolge verschafft sich der Computerhersteller damit eine Art Generalvollmacht für die Beschaffung und Speicherung von Daten aller Art. "Apple erklärt nicht klar, welche Daten sie eigentlich speichern. Der Nutzer weiß nicht, was wie lange in Verbindung mit welchen anderen Informationen gespeichert wird und wie er widersprechen kann", erklärt Thomas Hoeren, Richter und Professor für Informations-, Telekommunikations- und Medienrecht in Münster.
mik
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Ich attackiere mal den neuen Rundfunkstaatsvertrag: Pardon Ich hatte mich gerade über den neuen Rundfunkstaatsvertrags geärgert. Die Zensur durch die Hintertür greift schon. http://www.3sat.de/page/?source=/deleted.html Auch [...] mehr...
Was passiert hängt davon ab, was Sie machen wollen, ob Sie GPS generell auschalten wollen, oder nur bestimmten Apps den Zugangs dazu verweigern wollen. Wenn ihnen die Infos des Handbuches nicht ausreichen, dann sollten Sie [...] mehr...
Und was passiert dann? Gemäss iPhone-Hanbuch löst der Schalter folgendes aus: Apps erhalten keine Daten mehr von den Ortungsdiensten. Mehr nicht. Über GPS ausschalten steht nichts, und Sie werden dazu auch nichts finden. Über [...] mehr...
Google darf damit genau das gleiche wie Apple auch, auch Google schliesst nichts aus, nur formuliert Google dies nicht so "präzise" wie Apple , wie Sie es unten selber sagen. Da wo On steht, einfach drauf klicken, [...] mehr...
Das "nicht mehr" bezieht sich auf die jüngst, mit der Einführung der vierten Ausgabe des iPhone-Betriebssystems, markant geänderten Daten"schutz"bestimmungen. Zum einen ist die Verwendung der Daten bei [...] mehr...
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