Neuer Tech-Podcast "Netzteil" Alexa, Siri und Co. - löst Sprechen bald das Tippen ab?

Im neuen Podcast "Netzteil" wirft das Netzwelt-Ressort ab jetzt wöchentlich einen Blick in die Zukunft. In der ersten Folge geht es um Sprachsteuerung - und Siri und Alexa reden mit.

Netzteil - der Tech-Podcast von SPIEGEL ONLINE
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Selbst wenn wir allein zu Hause sind, ist heute meistens doch ein Gesprächspartner anwesend: Apples Siri kann uns auf Anfrage einen Witz erzählen, Amazons Alexa wartet im Wohnzimmer auf Befehle, und auch Google und Microsoft haben sprechende Helfer entwickelt. Hinter den freundlichen Stimmen solcher Sprachassistenten auf unseren neuen Geräten stecken künstliche Intelligenzen. Diese werden so immer mehr Teil unseres Alltags.

Aber wie gut funktioniert die Sache mit der Spracherkennung? Können wir uns schon gepflegt mit dem Computer unterhalten? Und werden Siri, Alexa oder der Google Assistant irgendwann so clever sein, dass wir lieber mit unseren Geräten sprechen, statt zu tippen und zu wischen? Und kann ein Känguru eigentlich höher springen als das Empire State Building?

Um Fragen wie diese geht es in der ersten Folge unseres neuen Tech-Podcasts "Netzteil". SPIEGEL-ONLINE-Redakteur Matthias Kremp spricht mit Moderatorin Teresa Sickert über die verschiedenen Sprachassistenten - und mit ihnen. Denn im Studio dabei sind auch Siri, Cortana, Alexa und der Google Assistant.

Netzteil - der Tech-Podcast von SPIEGEL ONLINE

In der ersten Staffel des neuen Podcasts "Netzteil" widmet sich die Redaktion des Netzwelt-Ressorts jeden Dienstag den Fragen der Zukunft. In jeder der insgesamt acht Folgen geht es um ein bestimmtes Thema - von Fake News über Videospiele bis hin zu Sexrobotern und selbstfahrenden Autos.

Matthias Kremp und Teresa Sickert
Joy Kroeger

Matthias Kremp und Teresa Sickert

Teresa Sickert diskutiert mit den Netzwelt-Redakteuren von SPIEGEL ONLINE: Markus Böhm, Angela Gruber, Judith Horchert, Matthias Kremp und Fabian Reinbold. Auch externe Experten und Kollegen aus anderen Fachressorts kommen zu Wort. So sollen sich die Hörer schnell einen Überblick über ein Thema verschaffen können: Keine Folge dauert länger als 20 Minuten.

Wie und wo kann ich den Podcast kostenlos abonnieren?

Sie finden "Netzteil" jeden Dienstag auf SPIEGEL ONLINE (einfach oben auf den roten Play-Button drücken, es ist keine weitere Software notwendig) - und auf Podcast-Plattformen wie iTunes, Spotify, Deezer oder SoundCloud. Sie können den Podcast aber auch auf Ihr Smartphone, Tablet oder Ihren Computer herunterladen. So können Sie ihn jederzeit abspielen - auch wenn Sie offline sind.

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juh



insgesamt 71 Beiträge
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Seite 1
merrailno 25.07.2017
1. Leserverdummung
2. Akt. Mattias Kremp unterhält sich mit Siri, Alexa, Cortana und Co. Wer diese Sprachkrüppel mit Cloudanbindung nutzt, ist partiell geistig umnachtet.
t_mcmillan 25.07.2017
2. Echt jetzt?
"ist heute meistens doch ein Gesprächspartner anwesend" - Äh... Bei mir eher nicht... Glaube ich jedenfalls. Oder hocken da welche rum, ohne dass ich sie sehe? Würde ich nicht wollen. Und wenn ich mir Großraumbüros vorstelle, dann glaube ich auch nicht, dass das Tippen abgelöst wird. Selbst in einem kleinen Büro nicht, wo man vielleicht zu zweit oder zu dritt sitzt.
bullermännchen 25.07.2017
3.
Löst Alexia und Co. bald das Denken ab ist die Frage die mich viel mehr interessiert. Alle Zeichen gehen in diese Richtung. Die Digitale Transformation, die neben dem Wegfall eines großen Teil der Arbeitsplätze, die Entscheidungen für uns "erdenkt". Mir graut vor der Zeit die ich wahrscheinlich nur noch im Pflegeheim, von Robotern umsorgt, miterlebe - ich hoffe ich gehe vorher in die ewigen Jagdgründe ein. Man kann unsere Jugend nur ermahnen bei all den technischen Errungenschaften, die durchaus positiv zu werten sind, den Menschen, die Menschlichkeit und die Ethik nicht zu vergessen. Das geschriebene Wort wird es immer geben denn die Hoffnung stirb laut James Bond .......
desitka 25.07.2017
4. Breaking News?
Warum bekomme ich für diesen Artikel eine push-nachricht? Nichts daran ist plötzlich und unerwartet passiert oder lässt irgendjemanden auf die Nachricht warten. Was also soll das? Ist Euch langweilig? Heute noch nicht ausreichend die SPD oder die heimische Wirtschaft gebasht?
sok1950 25.07.2017
5. ist heute meistens doch ein Gesprächspartner anwesend...
In welcher Informationsblase lebt denn der Autor? Vermutlich sind das die wenigsten Haushalte, welche sich freiwillig eine Abhörwanze ins Wohnzimmer stellen und noch dafür bezahlen. Vor 15 Jahren sind Spiegel-Journalisten noch auf die Barrikade gegangen, wenn der BND Journalistengespräche mitgehört hat - heute kaufen die ihre Überwachungsgeräte selbst. Frage an den Journalisten: Wie steht es eigentlich mit dem Daten- und Quellenschutz, wenn beim Telefonieren so eine Abhörwanze daneben steht? Es müsste für jeden Anwalt/Arzt/Journalist einen Warnaufkleber geben: "Benutze Spracherkennung, ein drittes Unternehmen hört mit."
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