Hacker-Angriff: USA warnen vor Cyber-Sabotage bei Energiekonzernen

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Kraftwerksbaustelle in den USA: Behörden fürchten Cyber-Angriffe auf Energieanlagen Zur Großansicht
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Kraftwerksbaustelle in den USA: Behörden fürchten Cyber-Angriffe auf Energieanlagen

Der US-Heimatschutz ist alarmiert. Die Behörde meldet neue Cyber-Angriffe gegen amerikanische Unternehmen. Den Angreifern geht es dabei nicht um Spionage. Stattdessen suchen sie offenbar Sicherheitslücken, um die Energieversorgung des Landes lahmzulegen.

New York - Eine neue Serie von Cyber-Attacken sorgt bei US-Behörden für erhebliche Unruhe. Bereits am Freitag hatte das amerikanische Heimatschutzministerium vor einem "erhöhten Risiko von Cyber-Attacken" gewarnt. Nun haben Behördensprecher der "New York Times" gegenüber konkretisiert, worum es dabei genau geht und wie ernst die Bedrohung ist.

Die derzeitige Angriffswelle richtet sich demnach gezielt gegen amerikanische Energieversorger. Die Angreifer würden keine Industriespionage betreiben und nicht versuchen, sich fremdes Wissen anzueignen. Stattdessen versuchen sie offenbar, Schwachstellen aufzuspüren und Wege zu finden, die Kontrollsysteme der Energieversorger zu übernehmen.

"Wir machen uns wegen dieser Dateneinbrüche Sorgen und versuchen sicherzustellen, dass es dabei nicht um etwas viel Größeres geht, so wie im Fall der Saudis", wird ein leitender Beamter von dem Blatt zitiert. Der Mann verweist damit auf einen Angriff auf Computer der staatlich saudischen Ölgesellschaft Saudi Aramco im August 2012. Damals war ein Computerwurm in die Netzwerke der Firma eingeschleust worden und hatte 30.000 Computer infiziert. Das Unternehmen nahm daraufhin sämtliche Rechner vom Netz.

Die Ölproduktion sei durch den Angriff nicht gestört worden, hieß es damals seitens Saudi Aramco. Später erklärten US-Behörden, der Angriff sei von Iran ausgegangen. Ob Iran auch hinter den aktuellen Attacken gegen die US-Industrie steckt, ist allerdings noch unklar. Bislang wurde von den US-Behörden nur gemeldet, die Angreifer würden vom Nahen Osten aus operieren.

Sabotage statt Spionage

Damit unterscheiden sich die Angriffe von anderen Cyber-Attacken gegen US-Anlagen. In der Regel beklagen die USA, dass Netzangriffe gegen amerikanische Industrie und das Militär von China ausgehen beziehungsweise dorthin zurückverfolgt werden können. In der Regel versuchen die Angreifer in solchen Fällen, Militärgeheimnisse oder geheimes technisches Wissen zu erbeuten. Doch statt um Spionage geht es den Eindringlingen nun um Sabotage, fürchten die Beamten.

Wie so etwas gehen kann, haben die USA gemeinsam mit Israel vor einigen Jahren vorgemacht. Damals hatten Unbekannte den Stuxnet-Virus in die Computersysteme der iranischen Atomaufbereitungsanlage in Natans eingeschleust. Die Schadsoftware arbeitete lange unerkannt und zerstörte durch gezielte Manipulation der Steuersysteme vermutlich rund tausend Uranzentrifugen, bevor sie schließlich entdeckt wurde. Offiziell ist die Urheberschaft unbestätigt, nach Ansicht von Experten ist es jedoch sicher, dass der Westen verantwortlich ist.

Weil Stuxnet so perfekt auf die Scada-Steueranlagen in Iran zugeschnitten war, vermuten Beobachter, er könne nur von staatlichen Stellen konstruiert worden sein. Unter anderem haben die Stuxnet-Programmierer wohl über Repliken der in Iran genutzten Steueranlagen und Zentrifugen verfügt, mit denen sie das Wirken ihrer Software testen konnten. Eine solche Testumgebung scheint den Angreifern, die sich nun an amerikanischen Energieunternehmen versuchen, zu fehlen - so dass sie nach dem Versuch-macht-klug-Prinzip verschiedene Methoden testen, um in die Systeme einzudringen.

Warnung vor einem "Cyber-Pearl-Harbor"

Dass diese Anlagen sehr verletzlich sind, beklagten amerikanische Sicherheitsexperten bereits Ende 2011. Ihre Untersuchungen hatten unter anderem einen fahrlässigen Umgang mit der technischen Ausrüstung, mit der die Energieversorgung instand gehalten wird, zutage gebracht. Blake Clayton vom amerikanischen Think-Tank Council on Foreign Relations warnte daraufhin vor einem "Cyber-Pearl-Harbor": "Ein einziger erfolgreicher Anschlag hat das Potential, die Öl konsumierenden Nationen weit über den Nahen Osten hinaus zu schädigen."

Spektakulär war 2012 eine Attacke gegen das wichtigste iranische Ölexportterminal auf der Insel Khark im Persischen Golf. Ein Virus habe versucht, Daten von den Servern des Erdölministeriums zu löschen, erklärte ein Ministeriumssprecher damals. Die Websites der staatlichen Ölgesellschaft NIOC (National Iranian Oil Company) und des Ölministeriums waren zeitweise nicht erreichbar.

Praktische Auswirkungen auf die Ölförderung hatte diese Attacke zwar nicht. Aber sie zeigt, wie verwundbar viele Computersysteme im industriellen Bereich sind. Dan McWhorther vom US-Sicherheitsunternehmen Mandiant sagte der "New York Times": Die Warnung der Heimatschutzbehörde habe Unternehmen empfohlen, Schritte durchzuführen, "die eigentlich jeder täglich ausführen sollte". Denn simple Maßnahmen wie ein aktueller Virenscanner sind bis heute kein Standard, wie Log-Dateien eines Notebooks zeigen, das zum Justieren von Energieversorgungsanlagen genutzt wurde: Der Rechner war virenverseucht.

Ob es angesichts solcher Schwachstellen ausreicht, seine Netzstreitmacht zu verfünffachen, wie es die USA gerade tun, ist fraglich. Die wirklich gefährlichen Sicherheitslücken dürften auf diese Weise kaum zu stopfen sein.

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1.
Laubhaeufer 13.05.2013
Zitat von sysopDer US-Heimatschutz ist alarmiert. Die Behörde meldet neue Cyberangriffe gegen amerikanische Unternehmen. Den Angreifern geht es dabei nicht um Spionage. Stattdessen suchen sie offenbar Sicherheitslücken, um die Energieversorgung des Landes lahm zu legen. Angriffe auf Energieversorger: USA warnen vor Cybersabotage - SPIEGEL ONLINE (http://www.spiegel.de/netzwelt/web/angriffe-auf-energieversorger-usa-warnen-vor-cybersabotage-a-899477.html)
Einer der größten Fehler überhaupt: Energieversorgung an ein Netzwerk hängen, dass von außen, von irgendwo auf der Welt, manipuliert werden kann. Glanzleistung! :D
2. Interessant
dernetzmeider 13.05.2013
Machen die US-Amerikaner das nicht umgekehrt mit anderen Ländern genau so?
3. immer noch ?
roland.vanhelven 13.05.2013
Zitat von sysopDer US-Heimatschutz ist alarmiert. Die Behörde meldet neue Cyberangriffe gegen amerikanische Unternehmen. Den Angreifern geht es dabei nicht um Spionage. Stattdessen suchen sie offenbar Sicherheitslücken, um die Energieversorgung des Landes lahm zu legen. Angriffe auf Energieversorger: USA warnen vor Cybersabotage - SPIEGEL ONLINE (http://www.spiegel.de/netzwelt/web/angriffe-auf-energieversorger-usa-warnen-vor-cybersabotage-a-899477.html)
es ist doch mittlerweile offiziell, dass die FBI Cyber Division diese viren oder trojaner oder was auch immer sebst herstellt, um neue auflagen fuer die nutzung des internets zu beguenstigen. Stuxnet, Flame und und und - alles vom FBI.
4. Wenn
forumgehts? 13.05.2013
Zitat von sysopDer US-Heimatschutz ist alarmiert. Die Behörde meldet neue Cyberangriffe gegen amerikanische Unternehmen. Den Angreifern geht es dabei nicht um Spionage. Stattdessen suchen sie offenbar Sicherheitslücken, um die Energieversorgung des Landes lahm zu legen. Angriffe auf Energieversorger: USA warnen vor Cybersabotage - SPIEGEL ONLINE (http://www.spiegel.de/netzwelt/web/angriffe-auf-energieversorger-usa-warnen-vor-cybersabotage-a-899477.html)
sich die USA und China in die Haare kriegen, so werden die vernichtendsten Schläge gegen die amerikanische IT-Infrastruktur wohl nicht aus China sondern aus den verschiedenen Chinatowns in den USA erfolgen. Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass die Chinesen so fahrlässig sind, dort nicht schon ihre entsprechend qualifizierten "Schläfer" deponiert zu haben.
5. Einfach nur SUPER°!
Niamey 13.05.2013
Zitat von sysopDer US-Heimatschutz ist alarmiert. Die Behörde meldet neue Cyberangriffe gegen amerikanische Unternehmen. Den Angreifern geht es dabei nicht um Spionage. Stattdessen suchen sie offenbar Sicherheitslücken, um die Energieversorgung des Landes lahm zu legen. Angriffe auf Energieversorger: USA warnen vor Cybersabotage - SPIEGEL ONLINE (http://www.spiegel.de/netzwelt/web/angriffe-auf-energieversorger-usa-warnen-vor-cybersabotage-a-899477.html)
Welches schitzophrene Erbsenhirn kommt auf den Gedanken ein Kraftwerk oder ähnliches per Internet zugänglich zu machen, geschweige es überhaupt dort anzuschließen!!??? Das klingt ja fast wie in Deutschland wo die c't in der letzten Ausgabe so einige Sachen aufgedeckt hat.
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Trojaner
Wie das Trojanische Pferd in der griechischen Mythologie verbergen Computer-Trojaner ihre eigentliche Aufgabe (und Schädlichkeit!) hinter einer Verkleidung. Meist treten sie als harmlose Software auf: Bildschirmschoner, Videodatei, Zugangsprogramm. Sie werden zum Beispiel als E-Mail-Anhang verbreitet. Wer das Programm startet, setzt damit immer eine verborgene Schadfunktion ein: Meist besteht diese aus der Öffnung einer sogenannten Backdoor , einer Hintertür, die das Computersystem gegenüber dem Internet öffnet und durch die weitere Schadprogramme nachgeladen werden.
Virus
Computerviren befallen vorhandene Dateien auf den Computern ihrer Opfer. Die Wirtsdateien funktionieren – zumindest eine Zeit lang - weiterhin wie zuvor. Denn Viren sollen nicht entdeckt werden. Sie verbreiten sich nicht selbständig, sondern sind darauf angewiesen, dass Computernutzer infizierte Dateien weitergeben, sie per E-Mail verschicken, auf USB-Sticks kopieren oder in Tauschbörsen einstellen. Von den anderen Schad- und Spähprogrammen unterscheidet sich ein Virus allein durch die Verbreitungsmethode. Welche Schäden er anrichtet, hängt allein vom Willen seiner Schöpfer ab.
Rootkit
Das kleine Kompositum führt die Worte "Wurzel" und "Bausatz" zusammen: "Root" ist bei Unix-Systemen der Benutzer mit den Administratorenrechten, der auch in die Tiefen des Systems eingreifen darf. Ein "Kit" ist eine Zusammenstellung von Werkzeugen. Ein Rootkit ist folglich ein Satz von Programmen, die mit vollem Zugriff auf das System eines Computers ausgestattet sind. Das ermöglicht dem Rootkit weitgehende Manipulationen, ohne dass diese beispielsweise von Virenscannern noch wahrgenommen werden können. Entweder das Rootkit enthält Software, die beispielsweise Sicherheitsscanner deaktiviert, oder es baut eine sogenannte Shell auf, die als eine Art Mini-Betriebssystem im Betriebssystem alle verdächtigen Vorgänge vor dem Rechner verbirgt. Das Gros der im Umlauf befindlichen Rootkits wird genutzt, um Trojaner , Viren und andere zusätzliche Schadsoftware über das Internet nachzuladen. Rootkits gehören zu den am schwersten aufspürbaren Kompromittierungen eines Rechners.
Wurm
Computerwürmer sind in der Praxis die getunte, tiefergelegte Variante der Viren und Trojaner. Im strengen Sinn wird mit dem Begriff nur ein Programm beschrieben, das für seine eigene Verbreitung sorgt - und der Programme, die es transportiert. Würmer enthalten als Kern ein Schadprogramm , das beispielsweise durch Initiierung eines eigenen E-Mail-Programms für die Weiterverbreitung von einem befallenen Rechner aus sorgt. Ihr Hauptverbreitungsweg sind folglich die kommunikativen Wege des Webs: E-Mails, Chats, AIMs , P2P-Börsen und andere. In der Praxis werden sie oft als Vehikel für die Verbreitung verschiedener anderer Schadprogramme genutzt.
Drive-by
Unter einem Drive-by versteht man die Beeinflussung eines Rechners oder sogar die Infizierung des PC durch den bloßen Besuch einer verseuchten Web-Seite. Die Methode liegt seit einigen Jahren sehr im Trend: Unter Ausnutzung aktueller Sicherheitslücken in Browsern und unter Einsatz von Scripten nimmt ein auf einer Web-Seite hinterlegter Schadcode Einfluss auf einen Rechner. So werden zum Beispiel Viren verbreitet, Schnüffelprogramme installiert, Browseranfragen zu Web-Seiten umgelenkt, die dafür bezahlen und anderes. Drive-bys sind besonders perfide, weil sie vom PC-Nutzer keine Aktivität (wie das Öffnen einer E-Mail) verlangen, sondern nur Unvorsichtigkeit. Opfer sind zumeist Nutzer, die ihre Software nicht durch regelmäßige Updates aktuell halten - also potentiell so gut wie jeder.
Botnetz
Botnets sind Netzwerke gekidnappter Rechner - den Bots. Mit Hilfe von Trojaner-Programmen, die sie beispielsweise durch manipulierte Web-Seiten oder fingierte E-Mails auf die Rechner einschleusen, erlangen die Botnet-Betreiber Zugriff auf die fremden PC und können sie via Web steuern. Solche Botnets zu vermieten, kann ein einträgliches Geschäft sein. Die Zombiearmeen werden unter anderem genutzt, um millionenfache Spam-Mails zu versenden, durch eine Vielzahl gleichzeitiger Anfragen Web-Seiten in die Knie zu zwingen oder in großem Stile Passwörter abzugrasen. (mehr bei SPIEGEL ONLINE)
Fakeware, Ransomware
Das Wort setzt sich aus "Fake", also "Fälschung", und "Ware", der Kurzform für Software zusammen: Es geht also um "falsche Software" . Gemeint sind Programme, die vorgeben, eine bestimmte Leistung zu erbringen, in Wahrheit aber etwas ganz anderes tun. Häufigste Form: angebliche IT-Sicherheitsprogramme oder Virenscanner. In ihrer harmlosesten Variante sind sie nutzlos, aber nervig: Sie warnen ständig vor irgendwelchen nicht existenten Viren und versuchen, den PC-Nutzer zu einem Kauf zu bewegen. Als Adware-Programme belästigen sie den Nutzer mit Werbung.

Die perfideste Form aber ist Ransomware : Sie kidnappt den Rechner regelrecht, macht ihn zur Geisel. Sie behindert oder verhindert das normale Arbeiten, lädt Viren aus dem Netz und stellt Forderungen auf eine "Reinigungsgebühr" oder Freigabegebühr, die nichts anderes ist als ein Lösegeld: Erst, wenn man zahlt, kann man mit dem Rechner wieder arbeiten. War 2006/2007 häufig, ist seitdem aber zurückgegangen.
Zero-Day-Exploits
Ein Zero-Day-Exploit nutzt eine Software-Sicherheitslücke bereits an dem Tag aus, an dem das Risiko überhaupt bemerkt wird. Normalerweise liefern sich Hersteller von Schutzsoftware und die Autoren von Schadprogrammen ein Kopf-an-Kopf-Rennen beim Stopfen, Abdichten und Ausnutzen bekanntgewordener Lücken.
Risiko Nummer eins: Nutzer
Das größte Sicherheitsrisiko in der Welt der Computer sitzt vor dem Rechner. Nicht nur mangelnde Disziplin bei nötigen Software-Updates machen den Nutzer gefährlich: Er hat auch eine große Vorliebe für kostenlose Musik aus obskuren Quellen, lustige Datei-Anhänge in E-Mails und eine große Kommunikationsfreude im ach so informellen Plauderraum des Webs. Die meisten Schäden in der IT dürften von Nutzer-Fingern auf Maustasten verursacht werden.
DDoS-Attacken
Sogenannte distribuierte Denial-of-Service-Attacken (DDoS) sind Angriffe, bei denen einzelne Server oder Netzwerke mit einer Flut von Anfragen anderer Rechner so lange überlastet werden, bis sie nicht mehr erreichbar sind. Üblicherweise werden für solche verteilten Attacken heutzutage sogenannte Botnetze verwendet, zusammengeschaltete Rechner, oft Tausende oder gar Zehntausende, die von einem Hacker oder einer Organisation ferngesteuert werden.



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