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Backup für Windows- und Apple-Rechner: So bringen Sie Ihre Daten in Sicherheit

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Daten auf einer Festplatte: Wer sichert, hat beim Plattencrash weniger Probleme Zur Großansicht

Daten auf einer Festplatte: Wer sichert, hat beim Plattencrash weniger Probleme

Externe Festplatte, Cloud oder eigener Heimserver: Wo ist das Backup mit den persönlichen Daten am besten aufgehoben? Hier erfahren Sie, wie Sie Ihre Urlaubsfotos und Abschlussarbeiten in Sicherheit bringen.

Blitzschlag, Feuer, Plattencrash: Plötzlich geht es ganz schnell, dann sind die persönlichen Daten weg. In Bruchteilen einer Sekunde ist die Abschlussarbeit kurz vor dem Abgabetermin vernichtet, und alle Familien- und Urlaubsbilder sind aus dem digitalen Fotoalbum getilgt. Obwohl vielen Computernutzern klar ist, dass eine Festplatte nur eine begrenzte Lebenszeit hat, sichert sich kaum ein Anwender gegen Datenverlust ab. Laut einer Studie des Festplattenherstellers "Western Digital" legen mehr als die Hälfte der Nutzer in Deutschland kein Backup ihrer Daten an. Lediglich 40 Prozent bewahren Sicherheitskopien ihrer Dateien auf.

Dabei ist es heutzutage selbst mit Bordmitteln der Betriebssysteme für Windows- und Apple-Rechner ziemlich einfach, seine Daten zu sichern. In den meisten Fällen genügt eine externe Festplatte. Wer weltweit auf seine Daten zugreifen will, kann sein Backup auch in die Wolke verlagern oder sich seinen eigenen Server im Heimnetzwerk einrichten.

Der Überblick zeigt, zu welchem Nutzer welche Backup-Strategie am besten passt.

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insgesamt 109 Beiträge
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1. Hä?
hauptsache_dagegen 31.12.2013
Zitat: "Die Software verliert vor allem deswegen Punkte, weil sie den Prozessor bei der Sicherung stark in Anspruch nimmt. Außerdem läuft den Testern das Backup im Vergleich zu den anderen Programmen nicht schnell genug ab." Ich nutze Time Machine seit 2008 - und auch immer noch auf der Hardware von 2008 (einfaches MacBook White). Wenn man die TC immer an hat, werden nur Änderungen überschrieben; alle Backups nach dem Initial-Backup dauern maximal eine Viertelstunde und gehen - auch was die Performance angeht - praktisch unbemerkt vonstatten. Wahrscheinlich hat die Stiftung Warentest nur ein Initialbackup durchgeführt - echte Experten eben^^
2. Wichtiges Thema
speedygonzalesontour 31.12.2013
Eigentlich ein wichtiges Thema. Aus Platzgründen speichere ich leider immer nur meine Arbeitsunterlagen, Literatur und andere wichtige Dokumente auf einem USB-Stick - einmal im Monat. Aber vielleicht sollte ich besser einige der Tipps hier umsetzten und diesbezüglich mehr unternehmen.
3.
joergsi 31.12.2013
Leider hat Microsoft Windows 8.1 die folgenden Features weg genommen: - den Migrationsassistenten mit den man Benutzereinstellungen und Dateien von einem Rechner auf den nächsten übertragen konnte - das im Betriebssystem integrierte Backup Bleibt nur Acronis das noch bis heute für 39,00 zu haben ist.
4.
harald441 31.12.2013
Nie mehr Datensicherung mit PARAGON! Bei zwei verschiedenen Datensicherungsprogrammversionen von PARAGON kam nach zwei oder drei Datensicherungen stets die stupide Meldung "Eine Datei konnte nicht gelesen werden!" und danach stoppte die Datensicherung. Was man danach tun sollte, sagte einem das Programm aber nicht; es ließ den Benutzer einfach in der Luft und im Ungewissen hängen. Danach Umstieg auf ACRONIS und seitdem liefen mehrere Dutzend von Datensicherungen auf demselben Computer einwandfrei.
5. Tipp:
Andrea.M 31.12.2013
Erfahrung durch "äusserste Geschicklichkeit". ;-) Wer doch mal die falschen Daten oder gar Partitionen / Festplatten gelöscht hat oder sonstwie "verloren" hat kann mit testdisk (aktuelle Version 6.14) seine Daten im Falle eines Falles (zum Teil) retten - je nach Lage. Wichtig ist die Fp. mit den zu rettenden Daten nicht weiter zu betreiben, eine zweite Fp. zu haben auf die die geretteten Daten "geschaufelt" werden. Auf dieser Fp. wird auch td. installiert. Natürlich muss diese Fp. größer sein (oder man löscht den unwichtigen Teil der geretteten Daten). http://de.wikipedia.org/wiki/TestDisk testdik ist Freeware.
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Cloud-Dienste: Jottacloud, Teamdrive und Wuala im Vergleich

Stichwort: Cloud Computing
Prinzip
Das Endgerät ist beim Cloud Computing nur ein Fenster auf einen stets aktuellen Datenbestand. Wer am Rechner einen Termin einträgt, sieht ihn später auch beim Blick in den Handy-Kalender, wer mobil einen Kontakt einträgt, kann ihn später am PC abrufen - immer nur online, versteht sich. Das Gleiche gilt für Adressbücher, E-Mails, online abgelegte Fotos, Dokumente und so weiter.
Anbieter
Viele Anbieter versuchen derzeit, sich als erste Adresse für den Zugang zur Datenwolke zu positionieren. Dazu gehören beispielsweise Google, Microsoft, der Hardware-Hersteller Apple mit MobileMe und der Handy-Produzent Nokia mit seinem Dienst Ovi. Auch Vodafone will künftig stärker auf Netzdienste setzen.
Business-Funktionen
Für Unternehmen hat Cloud Computing eine weitere Bedeutung: Sie können rechen- oder datenintensive Aufgaben an Datenzentren auslagern, gewissermaßen Rechner - oder Speicherkapazität in der Wolke nach Bedarf für bestimmte Aufgaben anmieten. Vorreiter ist hier Amazon mit seinen Web Services (AWS), etwa dem Speicherdienst S3. Es gibt aber auch zahlreiche andere Anbieter, etwa die Plattform Force.com von Salesforce.

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