Von Konrad Lischka
Hamburg - Zum zweiten Mal in dieser Woche verschickt das deutsche Studentennetzwerk StudiVZ seit heute Nachmittag neue Mitmach-Regeln an seine Mitglieder.

StudiVZ-Logo: "Wertvolles Feedback der Mitglieder"
Datenschützer und Politiker warnten vor einem "Daten-Supergau" (FDP-Innenexpertin Gisela Piltz), StudiVZ-Mitglieder schickten Protest-Nachrichten an das Netzwerk. Das Unternehmen teilt mit, "viele" Mitglieder hätten sich gemeldet und "wertvolles Feedback gegeben".
Jetzt rudert StudiVZ zurück – ein wenig zumindest. Ein paar Patzer hat man aus dem Paragraphen-Werk beseitigt, doch der Grundsatz bleibt: Wer seine Nutzerdaten (Ort, Geschlecht, Lieblingsfilme, -bücher, -songs) nicht für personalisierte Werbung hergibt, kann das StudiVZ-Netzwerk ab 9. Januar nicht mehr nutzen.
SPIEGEL ONLINE erklärt die Änderungen im Überblick:
HilfeLassen Sie sich mit kostenlosen Diensten auf dem Laufenden halten:
| alles aus der Rubrik Netzwelt | Twitter | RSS |
| alles aus der Rubrik Web | RSS |
© SPIEGEL ONLINE 2007
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung der SPIEGELnet GmbH