Raubkopierer-Angst: Wie Betrüger Geld machen mit Ihrem schlechten Gewissen

"Ihr Computer wurde gesperrt, es wurden Raubkopien gefunden": Die Nachricht sieht täuschend echt aus. Wer diese Botschaft erhält und sich ertappt fühlt, ist schnell zur Zahlung eines Bußgelds bereit. Doch Vorsicht - es handelt sich um eine perfide Masche von Internetbetrügern.

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GVU

"Ihr Computer wurde von der GVU gesperrt": Neu variierte Betrugsmasche

50 Euro soll es kosten, den eigenen Rechner wieder freizuschalten. Eine Strafe für den Download urheberrechtlich geschützten Materials. So verkündet es jedenfalls eine offiziell aussehende Nachricht, versehen mit den Logos des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) und der Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen (GVU), die ein aktueller Trojaner auf Computern installiert.

Wer diese Nachricht erhält und sich zuvor auf zwielichtigen Seiten in rechtlichen Grauzonen bewegt hat, dürfte sich ertappt fühlen. Es war die GVU, die mit eigenen Recherchen dazu beitrug, dass die Hintermänner des Raubkopie-Verzeichnisses kino.to und der angeschlossenen Filehoster nun vor Gericht stehen. Die Lobbyorganisation betont, dass sich auch die Nutzer von kino.to strafbar gemacht hätten - vor diesem Hintergrund scheint die verhängte Strafzahlung nicht völlig abwegig.

Doch die Nachricht ist nicht echt.

Vielmehr warnen GVU und BSI eindringlich davor, das in der Fake-Nachricht geforderte Geld zu überweisen. Die Betrugsmasche funktioniere, weil die geforderte Summe relativ gering sei, sagt Dirk Kollberg vom Antiviren-Softwarehersteller Sophos. "So einen Trojaner bezeichnen wir als Ransomware, als Erpressungs-Software." Die Masche ist nicht neu, in den vergangenen Monaten sind ähnliche Trojaner im Namen von Bundeskriminalamt (BKA) und Bundespolizei aufgetreten.

Längst nicht jeder Betroffene schalte in einem solchen Fall die Polizei ein, sagt Kollberg. "Die Betrüger behaupten schließlich, dass illegale Dateien oder Pornografie auf dem Rechner gefunden wurden." Der Antiviren-Experte warnt: "Wenn man zahlt, ist das Geld weg. Die Betrüger setzen Strohmänner und Geldüberweisungsdienste ein, so dass sie in den seltensten Fällen erwischt werden."

Um sich zu infizieren, reicht in bestimmten Fällen schon der Besuch einer von den Kriminellen präparierten Website aus - der Trojaner installiert sich über Windows-Sicherheitslücken automatisch. Ein infizierter Rechner lässt sich aber meist mit Hilfe einer Rettungs-CD säubern. Solche CDs liegen Fachzeitschriften in regelmäßigen Abständen bei - im Notfall gibt es solche Rettungs-CDs auch zum Download:

Diese beruhen alle auf dem gleichen Prinzip: Die bootfähigen CDs rufen ein abgespecktes Linux-System mit sehr limitierten Funktionen auf, über das dann ein oder mehrere Virenscanner aufgerufen werden.

Falsche Abmahnung wegen Megaupload-Nutzung

Es muss nicht gleich ein Trojaner sein: Auch die Schließung des Filehosters Megaupload hat Betrüger dazu angeregt, mit der Angst von Nutzern Kasse zu machen. Die Verbraucherzentrale Thüringen warnt vor Trittbrettfahrern, die via E-Mail angebliche Abmahnungen einer Münchner Kanzlei "Dr. Kroner & Kollegen" verschicken. In dem seriös wirkenden Schreiben behaupten die Anwälte, von großen Musik- und Filmlabels "mit der Wahrnehmung ihrer rechtlichen Interessen beauftragt" zu sein.

Im Weiteren folgt eine Liste mit Terminen inklusive genauer Uhrzeit aus dem Jahr 2011, an denen der Adressat angeblich urheberrechtlich geschütztes Material von Megaupload-Servern heruntergeladen hat. Konkrete Titel werden nicht genannt, dafür aber die Summe von 891,30 Euro, die nun fällig sein soll. Im Falle eines Vergleichs ermäßige sich dieser Betrag auf 146,95 Euro.

Dass die vorgebliche Kanzlei nur über zwei Handy-Anschlüsse erreichbar sein soll, ist genauso verdächtig wie das angegebene Konto, das in der Slowakei liegt. Die Juristen der Verbraucherzentrale raten daher den Empfängern, die Drohung zu ignorieren und keinesfalls irgendeinen der geforderten Beiträge zu überweisen.

In diesem Fall ist die Lösung zum Glück einfacher als bei einem Trojaner: Einfach die entsprechende E-Mail löschen.

ore/meu/pat

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1.
asdf01 22.03.2012
Zitat von sysopGVU"Ihr Computer wurde gesperrt, es wurden Raubkopien gefunden": Die Nachricht sieht täuschend echt aus. Wer diese Botschaft erhält und sich ertappt fühlt, ist schnell zur Zahlung eines Bußgelds bereit. Doch Vorsicht - es handelt es sich um eine perfide Masche von Internet-Betrügern. http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,822719,00.html
Dass hinter dem Trojaner nicht die die Contentindustrie steht, muss auch erstmal nachgewiesen werden. Nach dem bekannten Gebahren dieser Organisationen wenn es um die Sanktionierung von vermeintlichen Verstößen gegen Verwerterrechte geht, wäre es ja fahrlässig naiv, da automatisch die Unschuldvermutung gelten zu lassen.
2.
B.Lebowski 22.03.2012
Zitat von asdf01Dass hinter dem Trojaner nicht die die Contentindustrie steht, muss auch erstmal nachgewiesen werden. Nach dem bekannten Gebahren dieser Organisationen wenn es um die Sanktionierung von vermeintlichen Verstößen gegen Verwerterrechte geht, wäre es ja fahrlässig naiv, da automatisch die Unschuldvermutung gelten zu lassen.
Ja genau, dann setzen Sie doch mal eben geltendes Recht außer Kraft. Bei solchen Äußerungen kann man nur mit dem Kopf schütteln.
3. Ja ja jeden Morgen
felisconcolor 22.03.2012
Zitat von sysopGVU"Ihr Computer wurde gesperrt, es wurden Raubkopien gefunden": Die Nachricht sieht täuschend echt aus. Wer diese Botschaft erhält und sich ertappt fühlt, ist schnell zur Zahlung eines Bußgelds bereit. Doch Vorsicht - es handelt es sich um eine perfide Masche von Internet-Betrügern. http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,822719,00.html
steht ein Dummer auf und überweist trotzdem. Obwohl es nun mittlerweile bekannt sein sollte. Aber Schuld haben auch unsere Politiker die der Content Industrie immer noch brav das Händchen halten. Und der Industrie ja sogar hoheitliche Rechte zubilligen wollen. Auf dieser Welle ist gut surfen.
4.
brazzo 22.03.2012
Zitat von sysopGVU"Ihr Computer wurde gesperrt, es wurden Raubkopien gefunden": Die Nachricht sieht täuschend echt aus. Wer diese Botschaft erhält und sich ertappt fühlt, ist schnell zur Zahlung eines Bußgelds bereit. Doch Vorsicht - es handelt es sich um eine perfide Masche von Internet-Betrügern. http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,822719,00.html
Wer auf so etwas reinfällt, sollte seinen Internetanschluss so schnell wie möglich kündigen. "Ich muss mal eben zur Tanke ´ne Paysafecard kaufen. Die GVU hat Raubkopien bei mir gefunden..."
5.
Arno Nühm 22.03.2012
---Zitat--- Wer diese Nachricht erhält und sich zuvor auf zwielichtigen Seiten in rechtlichen Grauzonen bewegt hat, dürfte sich ertappt fühlen ---Zitatende--- Blödsinn. Erstens mal haben die wenigsten deshalb ein schlechtes Gewissen, zweitens kommt alles Ernste mit der Post. Der hier geschilderte Fall ist eine typische Scareware-Masche, die jeder versierte Nutzer erkennen sollte.
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Ransomware
Das sind Lösegeld-Trojaner
Das BSI erklärt: Ransomware wird normalerweise direkt aus dem Internet per Drive-by-Exploit installiert oder durch eine auf dem PC bereits vorhandene Schadsoftware nachgeladen. Dabei können die verschiedenen Ransomware-Varianten unterschiedliche Schäden auf dem PC anrichten: Manche Formen verschlüsseln Dateien (zum Beispiel Texte, Tabellen, PDF-Dokumente, etc.), so dass diese für den Nutzer nicht mehr zugänglich sind. Bei der "BKA-Trojaner"-Variante wird der Zugriff auf das System verhindert. Da die Daten unverschlüsselt bleiben, kann bei dieser Art der Infektion der Datenzugriff durch eine Rescue-CD normalerweise wiederhergestellt werden, die verschiedene Anbieter von Antivirus-Software kostenfrei zur Verfügung stellen.
Entwicklung zur Epidemie
Die Lösegeld-Trojaner haben sich 2011 zu einer wahren Epidemie entwickelt, allein in Deutschland dürfte es Zehntausende Opfer geben; genaue Zahlen sind nicht bekannt, die Dunkelziffer dürfte groß sein.

Die Staatsanwaltschaft Göttingen hat für ein Sammelverfahren derzeit rund 8.000 Fälle zusammengetragen. Erst im Dezember 2011 warnte Microsoft vor maßgeschneiderten Ransomware-Angriffen auf deutsche Surfer(3): Allein den Trojaner Win32/Ransom.DU entdeckte Microsoft zwischen Juli und November letzten Jahres 25.000 Mal auf deutschen Computern.
Unwissen statt Hacker-Tricks
Die gute und schlechte Nachricht: Noch reizen die Internet-Erpresser nicht ihre Möglichkeiten aus: Viele Trojaner lassen sich leicht wieder löschen, nur wenige sind eine ernsthafte Gefahr – vielleicht, um ihre Entwickler vor drakonischen Hacker-Strafen zu schützen? Die größte Chance der Trojaner-Erpresser ist derzeit das Unwissen der Opfer: Solange die nichts von der Masche wissen, könnten sie auf die angeblichen Mails von BKA, Bundespolizei und Gema hereinfallen.
Klassischer Schutz gegen neue Methoden
Um sich vor den Lösegeld-Trojanern zu schützen, helfen die üblichen Maßnahmen: Aktuelle Antivirus-Software, ein moderner Browser mit Sicherheitsfunktion (z.B. Chrome oder Internet Explorer 9), deaktiviertes JavaScript und Flash, Vorsicht beim Öffnen unbekannter Dateien aus dem Netz.

Fotostrecke
Webtipp: Wie löscht man einen Lösegeld-Trojaner?
Schad- und Spähsoftware
Klicken Sie auf die Stichworte, um mehr zu erfahren
Trojaner
Wie das Trojanische Pferd in der griechischen Mythologie verbergen Computer-Trojaner ihre eigentliche Aufgabe (und Schädlichkeit!) hinter einer Verkleidung. Meist treten sie als harmlose Software auf: Bildschirmschoner, Videodatei, Zugangsprogramm. Sie werden zum Beispiel als E-Mail-Anhang verbreitet. Wer das Programm startet, setzt damit immer eine verborgene Schadfunktion ein: Meist besteht diese aus der Öffnung einer sogenannten Backdoor , einer Hintertür, die das Computersystem gegenüber dem Internet öffnet und durch die weitere Schadprogramme nachgeladen werden.
Virus
Computerviren befallen vorhandene Dateien auf den Computern ihrer Opfer. Die Wirtsdateien funktionieren – zumindest eine Zeit lang - weiterhin wie zuvor. Denn Viren sollen nicht entdeckt werden. Sie verbreiten sich nicht selbständig, sondern sind darauf angewiesen, dass Computernutzer infizierte Dateien weitergeben, sie per E-Mail verschicken, auf USB-Sticks kopieren oder in Tauschbörsen einstellen. Von den anderen Schad- und Spähprogrammen unterscheidet sich ein Virus allein durch die Verbreitungsmethode. Welche Schäden er anrichtet, hängt allein vom Willen seiner Schöpfer ab.
Rootkit
Das kleine Kompositum führt die Worte "Wurzel" und "Bausatz" zusammen: "Root" ist bei Unix-Systemen der Benutzer mit den Administratorenrechten, der auch in die Tiefen des Systems eingreifen darf. Ein "Kit" ist eine Zusammenstellung von Werkzeugen. Ein Rootkit ist folglich ein Satz von Programmen, die mit vollem Zugriff auf das System eines Computers ausgestattet sind. Das ermöglicht dem Rootkit weitgehende Manipulationen, ohne dass diese beispielsweise von Virenscannern noch wahrgenommen werden können. Entweder das Rootkit enthält Software, die beispielsweise Sicherheitsscanner deaktiviert, oder es baut eine sogenannte Shell auf, die als eine Art Mini-Betriebssystem im Betriebssystem alle verdächtigen Vorgänge vor dem Rechner verbirgt. Das Gros der im Umlauf befindlichen Rootkits wird genutzt, um Trojaner , Viren und andere zusätzliche Schadsoftware über das Internet nachzuladen. Rootkits gehören zu den am schwersten aufspürbaren Kompromittierungen eines Rechners.
Wurm
Computerwürmer sind in der Praxis die getunte, tiefergelegte Variante der Viren und Trojaner. Im strengen Sinn wird mit dem Begriff nur ein Programm beschrieben, das für seine eigene Verbreitung sorgt - und der Programme, die es transportiert. Würmer enthalten als Kern ein Schadprogramm , das beispielsweise durch Initiierung eines eigenen E-Mail-Programms für die Weiterverbreitung von einem befallenen Rechner aus sorgt. Ihr Hauptverbreitungsweg sind folglich die kommunikativen Wege des Webs: E-Mails, Chats, AIMs , P2P-Börsen und andere. In der Praxis werden sie oft als Vehikel für die Verbreitung verschiedener anderer Schadprogramme genutzt.
Drive-by
Unter einem Drive-by versteht man die Beeinflussung eines Rechners oder sogar die Infizierung des PC durch den bloßen Besuch einer verseuchten Web-Seite. Die Methode liegt seit einigen Jahren sehr im Trend: Unter Ausnutzung aktueller Sicherheitslücken in Browsern und unter Einsatz von Scripten nimmt ein auf einer Web-Seite hinterlegter Schadcode Einfluss auf einen Rechner. So werden zum Beispiel Viren verbreitet, Schnüffelprogramme installiert, Browseranfragen zu Web-Seiten umgelenkt, die dafür bezahlen und anderes. Drive-bys sind besonders perfide, weil sie vom PC-Nutzer keine Aktivität (wie das Öffnen einer E-Mail) verlangen, sondern nur Unvorsichtigkeit. Opfer sind zumeist Nutzer, die ihre Software nicht durch regelmäßige Updates aktuell halten - also potentiell so gut wie jeder.
Botnetz
Botnets sind Netzwerke gekidnappter Rechner - den Bots. Mit Hilfe von Trojaner-Programmen, die sie beispielsweise durch manipulierte Web-Seiten oder fingierte E-Mails auf die Rechner einschleusen, erlangen die Botnet-Betreiber Zugriff auf die fremden PC und können sie via Web steuern. Solche Botnets zu vermieten, kann ein einträgliches Geschäft sein. Die Zombiearmeen werden unter anderem genutzt, um millionenfache Spam-Mails zu versenden, durch eine Vielzahl gleichzeitiger Anfragen Web-Seiten in die Knie zu zwingen oder in großem Stile Passwörter abzugrasen. (mehr bei SPIEGEL ONLINE)
Fakeware, Ransomware
Das Wort setzt sich aus "Fake", also "Fälschung", und "Ware", der Kurzform für Software zusammen: Es geht also um "falsche Software" . Gemeint sind Programme, die vorgeben, eine bestimmte Leistung zu erbringen, in Wahrheit aber etwas ganz anderes tun. Häufigste Form: angebliche IT-Sicherheitsprogramme oder Virenscanner. In ihrer harmlosesten Variante sind sie nutzlos, aber nervig: Sie warnen ständig vor irgendwelchen nicht existenten Viren und versuchen, den PC-Nutzer zu einem Kauf zu bewegen. Als Adware-Programme belästigen sie den Nutzer mit Werbung.

Die perfideste Form aber ist Ransomware : Sie kidnappt den Rechner regelrecht, macht ihn zur Geisel. Sie behindert oder verhindert das normale Arbeiten, lädt Viren aus dem Netz und stellt Forderungen auf eine "Reinigungsgebühr" oder Freigabegebühr, die nichts anderes ist als ein Lösegeld: Erst, wenn man zahlt, kann man mit dem Rechner wieder arbeiten. War 2006/2007 häufig, ist seitdem aber zurückgegangen.
Zero-Day-Exploits
Ein Zero-Day-Exploit nutzt eine Software-Sicherheitslücke bereits an dem Tag aus, an dem das Risiko überhaupt bemerkt wird. Normalerweise liefern sich Hersteller von Schutzsoftware und die Autoren von Schadprogrammen ein Kopf-an-Kopf-Rennen beim Stopfen, Abdichten und Ausnutzen bekanntgewordener Lücken.
Risiko Nummer eins: Nutzer
Das größte Sicherheitsrisiko in der Welt der Computer sitzt vor dem Rechner. Nicht nur mangelnde Disziplin bei nötigen Software-Updates machen den Nutzer gefährlich: Er hat auch eine große Vorliebe für kostenlose Musik aus obskuren Quellen, lustige Datei-Anhänge in E-Mails und eine große Kommunikationsfreude im ach so informellen Plauderraum des Webs. Die meisten Schäden in der IT dürften von Nutzer-Fingern auf Maustasten verursacht werden.
DDoS-Attacken
Sogenannte distribuierte Denial-of-Service-Attacken (DDoS) sind Angriffe, bei denen einzelne Server oder Netzwerke mit einer Flut von Anfragen anderer Rechner so lange überlastet werden, bis sie nicht mehr erreichbar sind. Üblicherweise werden für solche verteilten Attacken heutzutage sogenannte Botnetze verwendet, zusammengeschaltete Rechner, oft Tausende oder gar Zehntausende, die von einem Hacker oder einer Organisation ferngesteuert werden.


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