Internet-Sprache Download mal das Proggi zum Foten, das funzt!

Upspeeden, google earthen, wongen: Das ist für Sie nur Kauderwelsch? Dabei sind das nicht mal die schlimmsten Web-Vokabeln. SPIEGEL-ONLINE-Leser haben die nervigsten Sprachmonster aus der Internet-Welt gewählt - und neue bizarre Wörter eingeschickt.

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Flickr, Joinr, Tumblr – es gibt zwei einfache Regeln für die Namen von Web-2.0-Diensten: Rechtschreibung ignorieren und möglichst viele Vokale weglassen.

Fotograf: Der fotet (Web-Deutsch) und flickrt dann womöglich auch noch (stellt die Bilder bei flickr.de ein)
DDP

Fotograf: Der fotet (Web-Deutsch) und flickrt dann womöglich auch noch (stellt die Bilder bei flickr.de ein)

Die eigenwillige Sprachgestaltung hat Tradition im Netz. Da schreiben Menschen schon mal Sätze wie "Das Hijacking-Problem könnte man mit dem header-redirect 301 leicht vermeiden." Diese Sprache nervt Web-Nutzer. Das hat eine Umfrage in Großbritannien ergeben. Das meistgehasste Web-Wort in Großbritannien: Folksonomy – ein Ausdruck für die gemeinschaftliche Verschlagwortung von Webinhalten.

Aber auch in Deutschland sind einige besonders widerwärtige Wortungetüme entstanden. SPIEGEL-ONLINE-Leser haben abgestimmt (siehe unten) und drastische Negativ-Beispiele eingeschickt - aber sehen Sie selbst:



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