"Chip"-Downloads: Die fünf besten Gratis-Sicherheitsprogramme

Das Internet steckt voller Gefahren. Ein falscher Klick kann ausreichen, um den Rechner mit Viren, hinterhältigen Trojanern oder nervigen Würmern zu verseuchen. Die Redaktion der "Chip" hat fünf kostenlose Tools herausgesucht, mit denen man sich gegen solche und andere Gefahren absichern kann.

Avast Free Antivirus

Kostenloser Virenscanner: Avast Free Antivirus Zur Großansicht
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Kostenloser Virenscanner: Avast Free Antivirus

Im Gegensatz zu anderen Virenscannern wehrt Avast Free Antivirus nicht nur Schädlinge zuverlässig ab, sondern bringt auch jede Menge Extra-Features mit: Eine sogenannte Sandbox sorgt dafür, dass unbekannte Programme zunächst in einer isolierten Umgebung ausgeführt werden, in der sie dem PC keinen Schaden zufügen können. Per Browser-Plugin beschützt Sie Avast Free Antivirus auch beim Surfen im Internet. Alle angesteuerten Web-Seiten werden dabei auf Sicherheit überprüft und mit einem übersichtlichen Ampelsystem gekennzeichnet. Sogar Google-Suchergebnisse und Links werden als sicher oder unsicher markiert.

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Avira DE-Cleaner

Beseitigt versteckte Malware vom PC: Avira DE-Cleaner Zur Großansicht
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Beseitigt versteckte Malware vom PC: Avira DE-Cleaner

Der DE-Cleaner von Avira fängt da an, wo andere Virenscanner versagen: Tückische PC-Schädlinge nisten sich so tief im System ein, dass sie weder erkannt noch entfernt werden können. Eine Überprüfung mit Aviras DE-Cleaner ist dann der letzte Ausweg vor der Neuinstallation des Systems. Beim Überprüfen des Computers sucht das Tool nicht nur nach Malware im Windows-System, sondern deckt auch sogenannte Rootkits auf, die sich gut verstecken und beim Hochfahren des PC unbemerkt ausgeführt werden. Außerdem ermittelt die Software, ob Ihre Interneteinstellungen von einem DNS-Changer verändert wurden.

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Facebook Disconnect

Dem sozialen Netzwerk das Schnüffeln austreiben: Facebook Disconnect Zur Großansicht
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Dem sozialen Netzwerk das Schnüffeln austreiben: Facebook Disconnect

Facebook ist überall: Selbst wenn Sie gerade nicht in dem sozialen Netzwerk unterwegs sind, kann das Unternehmen dank des weit verbreiteten "Gefällt mir"-Buttons aufzeichnen, auf welchen Seiten Sie sich bewegen. Mit Facebook Disconnect können Sie Facebooks Sammelwut jedoch so konsequent und komfortabel wie möglich verhindern. Die Erweiterung für Firefox und Chrome blockiert nach der Installation jeglichen Datenverkehr dritter Webseiten zu Facebook und deaktiviert den "Gefällt mir"-Button auf Web-Seiten. Das Netzwerk selbst können Sie aber weiterhin ungestört benutzen.

Facebook Disconnect für Firefox

Facebook Disconnect für Chrome

HTTPS Everywhere

Auch in öffentlichen W-Lans geschützt im Web surfen: HTTPS Everywhere Zur Großansicht
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Auch in öffentlichen W-Lans geschützt im Web surfen: HTTPS Everywhere

Wenn man in offenen W-Lan-Netzwerken surft, werden alle Daten unverschlüsselt und leicht abhörbar übertragen. Abhilfe schafft das verschlüsselnde HTTPS-Protokoll - doch längst nicht jede Website bietet den sicheren Übertragungsstandard von sich aus an. Damit Sie dennoch so oft wie möglich sichere HTTPS-Verbindungen nutzen können, empfehlen wir das Firefox-Add-on HTTPS Everywhere. Einmal aktiviert, checkt die Browser-Erweiterung bei jeder Web-Seite, ob diese eine geschützte Datenübertragung ermöglicht. Wenn ja, leitet HTTPS Everywhere alle Anfragen an diese Seite automatisch auf die sichere Verbindungmethode um.

HTTPS Everywhere für Firefox

HTTPS Everywhere für Chrome

Kaspersky Windows Unlocker

Entfernt Erpressungssoftware: Kaspersky Windows Unlocker Zur Großansicht
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Entfernt Erpressungssoftware: Kaspersky Windows Unlocker

Egal ob Gema-Trojaner, Bundespolizei- oder BKA-Virus: Die neueste Trojaner-Generation schleust sich per Drive-By über infizierte Web-Seiten ein, sperrt den Zugriff zum Rechner und verlangt Lösegeld für dessen Freischaltung. Doch statt zu zahlen, kann man sich die Hoheit über den Computer auch mit dem "Kaspersky Windows Unlocker" zurückerobern. Dazu muss zuvor das Programm auf eine CD gebrannt oder einen USB-Stick kopiert werden, von dem Sie anschließend den Rechner starten. Auf diese Weise kann die Kaspersky-Software die Kontrolle über den PC übernehmen, die Festplatten nach versteckten Schädlingen durchsuchen und Windows-Blockaden zuverlässig vom System entfernen.

Download Kaspersky Windows Unlocker

Markus Grimm, Chip

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insgesamt 22 Beiträge
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1. -
Reiner_Habitus 06.04.2012
Zitat von sysopDas Internet steckt voller Gefahren. Ein falscher Klick kann ausreichen, um den Rechner mit Viren, hinterhältigen Trojanern oder nervigen Würmern zu verseuchen. Die Redaktion der "Chip" hat fünf kostenlose Tools herausgesucht, mit denen man sich gegen solche und andere Gefahren absichern kann. "Chip"-Downloads: Die fünf besten Gratis-Sicherheitsprogramme - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Netzwelt (http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,825550,00.html)
Das wichtigste Sicherheitsprogramm für dem Browser war mal wieder nicht dabei: Ein Werbeblocker. In Zeiten wo 98% aller Maleware im Internet über verseuchte Werbung reinkommt die Killerapllikation in Sachen PC-Sicherheit..... Alles andere ist nur die Pille danach....
2. Wie waer's mit was Recherche?
chatnoirsl 06.04.2012
Zitat von sysopDie Redaktion der "Chip" hat fünf kostenlose Tools herausgesucht, mit denen man sich gegen solche und andere Gefahren absichern kann. "Chip"-Downloads: Die fünf besten Gratis-Sicherheitsprogramme - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Netzwelt (http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,825550,00.html)
Die Programme sind nicht (alle) kostenlos, und die Firefox links funktionieren nicht. Also: statt einfach uebernehmen zumindest gelegentlich mal selber recherchieren.
3.
Fischkopp-Cop 06.04.2012
Zitat von chatnoirslDie Programme sind nicht (alle) kostenlos, und die Firefox links funktionieren nicht. Also: statt einfach uebernehmen zumindest gelegentlich mal selber recherchieren.
Welches der Programme sollte denn nicht Freeware sein? Und mit meinem Firefox funktionieren alle Links. Falls man aber die genannten Erweiterungen seinem FF hinzufügen möchte, sollte man auch wissen, wie. Dann funktioniert es. Zumindest bei meinem Test... Abgesehen davon, ist die Auswahl der genannten Tools schon sehr eigenwillig, es gäbe andere, mindestens genauso wichtige, wenn man schon an Symtomatiken herumdoktern will und nicht ersteinmal sinnvollere Maßnahmen zur Prophylaxe abarbeitet, z.B. der Klassiker "Surfen nicht mit Adminrechten" etc. ...
4.
kugelsicher99 06.04.2012
Zitat von chatnoirslDie Programme sind nicht (alle) kostenlos, und die Firefox links funktionieren nicht. Also: statt einfach uebernehmen zumindest gelegentlich mal selber recherchieren.
Wohl mit dem falschen Bein aufgestanden und sich dann gedacht. Ich betreibe mal ein bisschen den Volkssport Journalisten Bashing und schon gehts mir besser. Wo bitte kostet denn auch nur einer der Links Geld? Und wo bitte funktioniert auch nur ein Link nicht? Ich verrate ihnen was, alle Links sind in Ordnung und alle sind kostenlos.
5. Firefox
nasowasnee 06.04.2012
Zitat von Reiner_HabitusDas wichtigste Sicherheitsprogramm für dem Browser war mal wieder nicht dabei: Ein Werbeblocker. In Zeiten wo 98% aller Maleware im Internet über verseuchte Werbung reinkommt die Killerapllikation in Sachen PC-Sicherheit..... Alles andere ist nur die Pille danach....
Ich würde Ihnen raten einmal bei Firefox AdOns Sicherheit nachsehen.Zb Adblock, Ghostery,oder WOT sind Klasse Programme mit denen ich seit Jahren mit grosser Zufriedenheit arbeite
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Schad- und Spähsoftware
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Trojaner
Wie das Trojanische Pferd in der griechischen Mythologie verbergen Computer-Trojaner ihre eigentliche Aufgabe (und Schädlichkeit!) hinter einer Verkleidung. Meist treten sie als harmlose Software auf: Bildschirmschoner, Videodatei, Zugangsprogramm. Sie werden zum Beispiel als E-Mail-Anhang verbreitet. Wer das Programm startet, setzt damit immer eine verborgene Schadfunktion ein: Meist besteht diese aus der Öffnung einer sogenannten Backdoor , einer Hintertür, die das Computersystem gegenüber dem Internet öffnet und durch die weitere Schadprogramme nachgeladen werden.
Virus
Computerviren befallen vorhandene Dateien auf den Computern ihrer Opfer. Die Wirtsdateien funktionieren – zumindest eine Zeit lang - weiterhin wie zuvor. Denn Viren sollen nicht entdeckt werden. Sie verbreiten sich nicht selbständig, sondern sind darauf angewiesen, dass Computernutzer infizierte Dateien weitergeben, sie per E-Mail verschicken, auf USB-Sticks kopieren oder in Tauschbörsen einstellen. Von den anderen Schad- und Spähprogrammen unterscheidet sich ein Virus allein durch die Verbreitungsmethode. Welche Schäden er anrichtet, hängt allein vom Willen seiner Schöpfer ab.
Rootkit
Das kleine Kompositum führt die Worte "Wurzel" und "Bausatz" zusammen: "Root" ist bei Unix-Systemen der Benutzer mit den Administratorenrechten, der auch in die Tiefen des Systems eingreifen darf. Ein "Kit" ist eine Zusammenstellung von Werkzeugen. Ein Rootkit ist folglich ein Satz von Programmen, die mit vollem Zugriff auf das System eines Computers ausgestattet sind. Das ermöglicht dem Rootkit weitgehende Manipulationen, ohne dass diese beispielsweise von Virenscannern noch wahrgenommen werden können. Entweder das Rootkit enthält Software, die beispielsweise Sicherheitsscanner deaktiviert, oder es baut eine sogenannte Shell auf, die als eine Art Mini-Betriebssystem im Betriebssystem alle verdächtigen Vorgänge vor dem Rechner verbirgt. Das Gros der im Umlauf befindlichen Rootkits wird genutzt, um Trojaner , Viren und andere zusätzliche Schadsoftware über das Internet nachzuladen. Rootkits gehören zu den am schwersten aufspürbaren Kompromittierungen eines Rechners.
Wurm
Computerwürmer sind in der Praxis die getunte, tiefergelegte Variante der Viren und Trojaner. Im strengen Sinn wird mit dem Begriff nur ein Programm beschrieben, das für seine eigene Verbreitung sorgt - und der Programme, die es transportiert. Würmer enthalten als Kern ein Schadprogramm , das beispielsweise durch Initiierung eines eigenen E-Mail-Programms für die Weiterverbreitung von einem befallenen Rechner aus sorgt. Ihr Hauptverbreitungsweg sind folglich die kommunikativen Wege des Webs: E-Mails, Chats, AIMs , P2P-Börsen und andere. In der Praxis werden sie oft als Vehikel für die Verbreitung verschiedener anderer Schadprogramme genutzt.
Drive-by
Unter einem Drive-by versteht man die Beeinflussung eines Rechners oder sogar die Infizierung des PC durch den bloßen Besuch einer verseuchten Web-Seite. Die Methode liegt seit einigen Jahren sehr im Trend: Unter Ausnutzung aktueller Sicherheitslücken in Browsern und unter Einsatz von Scripten nimmt ein auf einer Web-Seite hinterlegter Schadcode Einfluss auf einen Rechner. So werden zum Beispiel Viren verbreitet, Schnüffelprogramme installiert, Browseranfragen zu Web-Seiten umgelenkt, die dafür bezahlen und anderes. Drive-bys sind besonders perfide, weil sie vom PC-Nutzer keine Aktivität (wie das Öffnen einer E-Mail) verlangen, sondern nur Unvorsichtigkeit. Opfer sind zumeist Nutzer, die ihre Software nicht durch regelmäßige Updates aktuell halten - also potentiell so gut wie jeder.
Botnetz
Botnets sind Netzwerke gekidnappter Rechner - den Bots. Mit Hilfe von Trojaner-Programmen, die sie beispielsweise durch manipulierte Web-Seiten oder fingierte E-Mails auf die Rechner einschleusen, erlangen die Botnet-Betreiber Zugriff auf die fremden PC und können sie via Web steuern. Solche Botnets zu vermieten, kann ein einträgliches Geschäft sein. Die Zombiearmeen werden unter anderem genutzt, um millionenfache Spam-Mails zu versenden, durch eine Vielzahl gleichzeitiger Anfragen Web-Seiten in die Knie zu zwingen oder in großem Stile Passwörter abzugrasen. (mehr bei SPIEGEL ONLINE)
Fakeware, Ransomware
Das Wort setzt sich aus "Fake", also "Fälschung", und "Ware", der Kurzform für Software zusammen: Es geht also um "falsche Software" . Gemeint sind Programme, die vorgeben, eine bestimmte Leistung zu erbringen, in Wahrheit aber etwas ganz anderes tun. Häufigste Form: angebliche IT-Sicherheitsprogramme oder Virenscanner. In ihrer harmlosesten Variante sind sie nutzlos, aber nervig: Sie warnen ständig vor irgendwelchen nicht existenten Viren und versuchen, den PC-Nutzer zu einem Kauf zu bewegen. Als Adware-Programme belästigen sie den Nutzer mit Werbung.

Die perfideste Form aber ist Ransomware : Sie kidnappt den Rechner regelrecht, macht ihn zur Geisel. Sie behindert oder verhindert das normale Arbeiten, lädt Viren aus dem Netz und stellt Forderungen auf eine "Reinigungsgebühr" oder Freigabegebühr, die nichts anderes ist als ein Lösegeld: Erst, wenn man zahlt, kann man mit dem Rechner wieder arbeiten. War 2006/2007 häufig, ist seitdem aber zurückgegangen.
Zero-Day-Exploits
Ein Zero-Day-Exploit nutzt eine Software-Sicherheitslücke bereits an dem Tag aus, an dem das Risiko überhaupt bemerkt wird. Normalerweise liefern sich Hersteller von Schutzsoftware und die Autoren von Schadprogrammen ein Kopf-an-Kopf-Rennen beim Stopfen, Abdichten und Ausnutzen bekanntgewordener Lücken.
Risiko Nummer eins: Nutzer
Das größte Sicherheitsrisiko in der Welt der Computer sitzt vor dem Rechner. Nicht nur mangelnde Disziplin bei nötigen Software-Updates machen den Nutzer gefährlich: Er hat auch eine große Vorliebe für kostenlose Musik aus obskuren Quellen, lustige Datei-Anhänge in E-Mails und eine große Kommunikationsfreude im ach so informellen Plauderraum des Webs. Die meisten Schäden in der IT dürften von Nutzer-Fingern auf Maustasten verursacht werden.
DDoS-Attacken
Sogenannte distribuierte Denial-of-Service-Attacken (DDoS) sind Angriffe, bei denen einzelne Server oder Netzwerke mit einer Flut von Anfragen anderer Rechner so lange überlastet werden, bis sie nicht mehr erreichbar sind. Üblicherweise werden für solche verteilten Attacken heutzutage sogenannte Botnetze verwendet, zusammengeschaltete Rechner, oft Tausende oder gar Zehntausende, die von einem Hacker oder einer Organisation ferngesteuert werden.

Viren und Trojaner - Informationen im Netz
Vireninfos von der Behörde
bsi-fuer-buerger.de: Wer sich im Internet über Viren und andere schädliche Programme informieren will, ist auf der Seite des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) richtig. Die Behörde mit Sitz in Bonn untersucht Risiken bei der Anwendung moderner Informationstechnik wie dem Internet und entwickelt Sicherheitsvorkehrungen. Für Bürger wurde die Infoseite eingerichtet, die über Gefahren im Netz informiert. Auch für Laien verständlich ist dort erklärt, wie Cyberkriminelle agieren, was Viren, Würmer und Trojaner sind. Außerdem bekommen Bürger Tipps, wie sie sich vor Gefahren aus dem Netz schützen können.
Mittel gegen Schädlinge auf dem Rechner
trojaner-info.de: Die Seite beschäftigt sich ausführlich mit dem Thema Trojaner. Nutzer können nachlesen, wie diese Computer-Schädlinge generell funktionieren, wie man sich am besten vor ihnen schützt und wie man sie entfernen kann. In der Rubrik Downloads gibt es kostenlos Programme, um Schädlinge von der heimischen Festplatte zu tilgen. Ein zuverlässiges Anti-Viren-Programm ersetzen diese Gratis-Downloads aber nicht.
Welche Würmer durchs Netz kriechen
viren-ticker.de:Sober, Bagle, Mytob - welche Schadprogramme aktuell im Netz kursieren, listet der Viren-Ticker des Bonner Fachverlags für Computerwissen auf. In kurzen Viren-Steckbriefen wird beschrieben, auf welchem Weg der Eindringling auf einen Rechner gelangt, woran er zu erkennen ist und wie er auf der Festplatte wütet, wenn er sich erst mal eingenistet hat.
Echte und unechte Viren
hoax-info.de: Mehr über Viren, die derzeit im Internet die Runde machen, liefert diese im Kooperation mit der Technischen Universität Berlin betriebene Seite. Ein Weblog bietet einen Überblick über Artikel in der Fachpresse, die sich mit der Internet-Sicherheit beschäftigen. Dazu gibt es Informationen über Hoaxes - vermeintliche Virenwarnungen per Mail - die Empfänger oft grundlos verunsichern.

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