Lebenserleichternde Apps Packen Sie Ihren Krempel in die Wolke!

Wolkenformation, Antenne: Cloud Apps sparen cerebralen Speicherplatz
DPA

Wolkenformation, Antenne: Cloud Apps sparen cerebralen Speicherplatz

4. Teil: Dropbox - überall zur Hand


Der digitalen Variante von Murphys Gesetz zufolge befinden sich wichtige Dokumente immer auf dem Gerät, das man gerade nicht dabeihat. Dropbox setzt diese Regel außer Kraft.

Dropbox ist eine Festplatte in der Wolke, auf die Sie von überall zugreifen können. Es gibt ein Dutzend ähnlicher Dienste - aber dieser ist der Beste.

Dropbox: Überall zur Hand

Dropbox: Überall zur Hand

Das liegt vor allem daran, dass Sie von dem ganzen Hoch- und Heruntergelade der Dateien überhaupt nichts mitbekommen. Dropbox funktioniert exakt wie jeder andere Ordner auf Ihrem Computer - mit dem kleinen Unterschied, dass er zu Hause stets den gleichen Inhalt aufweist wie auf der Arbeit oder auf Ihrem iPhone.

Sie können Dropbox-Dateien zudem mit anderen Menschen teilen. Und wenn Sie aus Versehen etwas löschen, können Sie es wiederherstellen, denn Dropbox merkt sich alles.

  • Webadresse: www.dropbox.com
  • Preis: Gratis (für 2 GB), 9,99 Dollar monatlich (für 50 GB)
  • Funktioniert mit: Windows, Mac, Linux, iPhone, iPad, Android, Blackberry
  • Upload via: Drag & Drop

Mehr zum Thema


insgesamt 76 Beiträge
Alle Kommentare öffnen
Seite 1
HuFu 10.04.2011
1. jo
Zitat von sysopDas Internet macht aus uns keine besseren Menschen - aber zumindest welche, die nicht andauernd wichtige Unterlagen verschlampen. Wer Apps und Webdienste richtig nutzt, spart eine Menge Zeit und gewinnt Lebensqualität. http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,753765,00.html
Daten heissen jetzt also "App". Aha. Sorry, Leute. Ich falle auf Eure Werbeformen nicht rein! Daten sind immer noch Daten sind immer noch Daten. Ein Anwendung immer noch eine Anwendung.
madoschilus 10.04.2011
2.
Zitat von HuFuDaten heissen jetzt also "App". Aha. Sorry, Leute. Ich falle auf Eure Werbeformen nicht rein! Daten sind immer noch Daten sind immer noch Daten. Ein Anwendung immer noch eine Anwendung.
Ich glaube: Apps sind Apps sind Anwendungen, Daten sind Daten und Webdienste sind Webdienste!
marasek, 10.04.2011
3. Genau
Pfeffern Sie Ihre Daten einfach in die Ecke. Ich schlage vor, dass SPON seine Kategorien abschafft, überhaupt die ganze Seite, bis auf ein Eingabefeld. Ich suche nach Westerwelle und voilà, ich finde alles zu Westerwelle. Ich werd zwar nie den Artikel finden, zu dem mir der passende Suchbegriff nicht einfällt, aber sei's drum. Und natürlich packe ich meine sensiblen Daten in die Cloud. Sollte man halt nicht machen, wenn es einem was ausmacht, dass jemand mitliest, aber blah laber fasel die Ehefrau könnte ja auch mitlesen. Ausserdem: wenn die Daten weg sind, weil die jeweilige Firma pleite ist / den Dienst eingestellt hat, juckt es auch nicht mehr! Kann man eigentlich von selbst Vormundschaft beantragen? Ich finde den ganzen Kram mit Kontoführung etc. so mühsam, kann das nicht jemand anders für mich machen?
hugom23 10.04.2011
4. Erfahrungen mit der Cloud
Daten sind Daten, aber womit verwalten / ansehen ... - mit Anwendungen ?? Und wer wie ich zB Evernote und Dropbox nutzt weiß, dass diese Daten auch lokal vorhanden sind und auch lokal gelesen werden können, wenn der Dienst weg ist - damit auch persönlich sicherbar. Und handelt es sich bei jedem Rezept / HowTo / Notiz wirklich um sensible Daten ? Dafür gibt es andere Lösungen, stand auch so im Beitrag. Wer glaubt das alle Nutzer von Clouddiensten nicht differenzieren können kann es wohl irgendwie selbst nicht - oder ?
avollmer 10.04.2011
5. Strategie gegen StaSi-Epigonen
Je mehr Menschen ihre Daten in die Wolke kippen und je mehr Menschen sich dabei mit Menschen- und Bürgerrechten, Subkultur, Sexualität jenseits des Mainstreams und anderen Aktivitäten beschäftigen, die der staatlichen Überwachungsindustrie beobachtenswert erscheinen, desto mehr Überwacher braucht dieses System. Es gibt dann einen Punkt ab dem nicht mehr genug Kapazität vorhanden ist um sowohl die Überwachung als auch die Analyse zu betreiben. Die Schlapphut-Aktivität wird zum "rat race", wenn sie gemeinsam mit Google und den Cloudhostern versuchen den Server- und Festplattenmarkt leerzukaufen und sich um die zusätzlich nötige Bandbreite zu streiten.
Alle Kommentare öffnen
Seite 1

© SPIEGEL ONLINE 2011
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung der SPIEGELnet GmbH


TOP
Die Homepage wurde aktualisiert. Jetzt aufrufen.
Hinweis nicht mehr anzeigen.