Die Homepage wurde aktualisiert. Jetzt aufrufen.
Hinweis nicht mehr anzeigen.

Löchriges Betriebssystem: Apple schlampt bei der Sicherheit

Von

Das neue Mac-System Leopard lässt die Schutzmauer gegen Internet-Angriffe standardmäßig ausgeschaltet. Aktivieren Nutzer den Firewall-Schutz, können sie installierte Programme beschädigen. IT-Experten werfen Apple Fahrlässigkeit vor: Da sei sogar Windows Vista sicherer.

Ein Betriebssystem verzichtet darauf, Computer standardmäßig mit einer Firewall gegenüber unberechtigten Zugriffen aus dem Internet abzudichten. Ein paar böswillige Programmierer dringen durch diese offenen Zugänge in Millionen von Computern ein, nutzen eine Sicherheitslücke aus und starten massive Attacken auf Webseiten. So haben Würmer wie Sasser und Lovsan dank schlampiger Windows-Sicherheit Millionenschäden angerichtet. Mit Windows Vista geht das heute nicht mehr so einfach – die Firewall ist standardmäßig aktiviert. Nicht so bei Apples neuem Betriebsystem Leopard.

Gut zwei Millionen Leopard-Käufer installieren auf ihren Computern unwissend ein dank deaktivierter Firewall gegenüber Netzschnüfflern offenes Betriebssystem. Jürgen Schmidt, Chefredakteur des Fachmagazins "heise Security" hat dieses Sicherheitsproblem ausführlich dokumentiert. Sein Urteil: "Apple ist mit dieser Firewall auf dem Sicherheitsniveau, das Microsoft vor drei Jahren hatte."

Apple: "Derzeit kein Kommentar"

Das Fazit des "heise Security"-Tests: In der jetzigen Form schützte die Firewall in Leopard Nutzer überhaupt nicht vor Versuchen aus dem Internet, Sicherheitslücken ausnutzen. Apple-Sprecher Georg Albrecht antwortet auf eine entsprechende Anfrage von SPIEGEL ONLINE: "Derzeit kann ich dazu nichts Näheres sagen."

Die Probleme der Leopard-Brandmauer gegen Web-Eindringlinge gehen aber über eine nachlässige Standardeinstellung hinaus. Der IT-Sicherheitsberater Rich Mogull beschreibt in seinem Blog, dass eine einmal aktivierte Leopard-Firewall auf dem Mac installierte Programme beschädigen kann. Er hatte das beim Video-Chat-Programm Skype bemerkt. Beim Programmstart passierte das: "Keine Warnung, das Symbol tanzt im Dock auf und ab und verschwindet dann." Kein Programmstart - Skype läuft nicht mehr.

Aktivierte Mac-Firewall hebelt Skype aus

Zuvor hatte Mogull die Leopard-Firewall aktiviert und Skype als eines der Programme markiert, denen ein Internet-Zugriff erlaubt sein soll. Offenbar - so analysiert der Sicherheitsexperte - kennzeichnet die Firewall das Programm mittels einer digitalen Signatur, um etwaige Veränderungen (zum Beispiel durch Schädlinge) bemerken zu können. Diese Signatur verträgt sich nun offensichtlich nicht mit allen Programmen. Mogull in seinem Blog: "Eine Neuinstallation behebt den Fehler, aber das scheint offensichtlich ein Problem zu sein."

Dasselbe Problem tritt bei der Mac-Version des Spiels "World of Warcraft" auf, wie Spieler im offiziellen Forum des Anbieters Blizzards berichten. Ein Blizzard-Mitarbeiter bestätigte dort, dass im Leopard-System sowohl die Firewall als auch die Kindersicherung "Inhalte der Spieldateien in einer Art verändern können, die unsere bisherigen Mechanismen zur Integritätsprüfung aushebelt."

Firewall mit Löchern

Doch auch wenn Nutzer diese Probleme auf sich genommen haben, um Leopards Firewall zu aktivieren, schützt Apples Helfer offenbar nicht zuverlässig. Bei Tests von "heise Security" haben Mitarbeiter trotz aktivierter Firewall von außen auf Systemdienste zurückgreifen können, was auch Rich Mogull beschreibt. Allerdings beurteilt er Leopards Firewall ein wenig positiver: Wenn das Programm in einem sogenannten "Tarnkappen"-Modus arbeite, sei die Barriere nach außen weit undurchlässiger - aber eben nicht undurchdringlich.

Schad- und Spähsoftware
Klicken Sie auf die Stichworte, um mehr zu erfahren
Trojaner
Wie das Trojanische Pferd in der griechischen Mythologie verbergen Computer-Trojaner ihre eigentliche Aufgabe (und Schädlichkeit!) hinter einer Verkleidung. Meist treten sie als harmlose Software auf: Bildschirmschoner, Videodatei, Zugangsprogramm. Sie werden zum Beispiel als E-Mail-Anhang verbreitet. Wer das Programm startet, setzt damit immer eine verborgene Schadfunktion ein: Meist besteht diese aus der Öffnung einer sogenannten Backdoor , einer Hintertür, die das Computersystem gegenüber dem Internet öffnet und durch die weitere Schadprogramme nachgeladen werden.
Virus
Computerviren befallen vorhandene Dateien auf den Computern ihrer Opfer. Die Wirtsdateien funktionieren – zumindest eine Zeit lang - weiterhin wie zuvor. Denn Viren sollen nicht entdeckt werden. Sie verbreiten sich nicht selbständig, sondern sind darauf angewiesen, dass Computernutzer infizierte Dateien weitergeben, sie per E-Mail verschicken, auf USB-Sticks kopieren oder in Tauschbörsen einstellen. Von den anderen Schad- und Spähprogrammen unterscheidet sich ein Virus allein durch die Verbreitungsmethode. Welche Schäden er anrichtet, hängt allein vom Willen seiner Schöpfer ab.
Rootkit
Das kleine Kompositum führt die Worte "Wurzel" und "Bausatz" zusammen: "Root" ist bei Unix-Systemen der Benutzer mit den Administratorenrechten, der auch in die Tiefen des Systems eingreifen darf. Ein "Kit" ist eine Zusammenstellung von Werkzeugen. Ein Rootkit ist folglich ein Satz von Programmen, die mit vollem Zugriff auf das System eines Computers ausgestattet sind. Das ermöglicht dem Rootkit weitgehende Manipulationen, ohne dass diese beispielsweise von Virenscannern noch wahrgenommen werden können. Entweder das Rootkit enthält Software, die beispielsweise Sicherheitsscanner deaktiviert, oder es baut eine sogenannte Shell auf, die als eine Art Mini-Betriebssystem im Betriebssystem alle verdächtigen Vorgänge vor dem Rechner verbirgt. Das Gros der im Umlauf befindlichen Rootkits wird genutzt, um Trojaner , Viren und andere zusätzliche Schadsoftware über das Internet nachzuladen. Rootkits gehören zu den am schwersten aufspürbaren Kompromittierungen eines Rechners.
Wurm
Computerwürmer sind in der Praxis die getunte, tiefergelegte Variante der Viren und Trojaner. Im strengen Sinn wird mit dem Begriff nur ein Programm beschrieben, das für seine eigene Verbreitung sorgt - und der Programme, die es transportiert. Würmer enthalten als Kern ein Schadprogramm , das beispielsweise durch Initiierung eines eigenen E-Mail-Programms für die Weiterverbreitung von einem befallenen Rechner aus sorgt. Ihr Hauptverbreitungsweg sind folglich die kommunikativen Wege des Webs: E-Mails, Chats, AIMs , P2P-Börsen und andere. In der Praxis werden sie oft als Vehikel für die Verbreitung verschiedener anderer Schadprogramme genutzt.
Drive-by
Unter einem Drive-by versteht man die Beeinflussung eines Rechners oder sogar die Infizierung des PC durch den bloßen Besuch einer verseuchten Web-Seite. Die Methode liegt seit einigen Jahren sehr im Trend: Unter Ausnutzung aktueller Sicherheitslücken in Browsern und unter Einsatz von Scripten nimmt ein auf einer Web-Seite hinterlegter Schadcode Einfluss auf einen Rechner. So werden zum Beispiel Viren verbreitet, Schnüffelprogramme installiert, Browseranfragen zu Web-Seiten umgelenkt, die dafür bezahlen und anderes. Drive-bys sind besonders perfide, weil sie vom PC-Nutzer keine Aktivität (wie das Öffnen einer E-Mail) verlangen, sondern nur Unvorsichtigkeit. Opfer sind zumeist Nutzer, die ihre Software nicht durch regelmäßige Updates aktuell halten - also potenziell so gut wie jeder.
Botnetz
Botnets sind Netzwerke gekidnappter Rechner - den Bots. Mit Hilfe von Trojaner-Programmen, die sie beispielsweise durch manipulierte Web-Seiten oder fingierte E-Mails auf die Rechner einschleusen, erlangen die Botnet-Betreiber Zugriff auf die fremden PC und können sie via Web steuern. Solche Botnets zu vermieten, kann ein einträgliches Geschäft sein. Die Zombiearmeen werden unter anderem genutzt, um millionenfache Spam-Mails zu versenden, durch eine Vielzahl gleichzeitiger Anfragen Web-Seiten in die Knie zu zwingen oder in großem Stile Passwörter abzugrasen. (mehr bei SPIEGEL ONLINE)
Fakeware, Ransomware
Das Wort setzt sich aus "Fake", also "Fälschung", und "Ware", der Kurzform für Software zusammen: Es geht also um "falsche Software" . Gemeint sind Programme, die vorgeben, eine bestimmte Leistung zu erbringen, in Wahrheit aber etwas ganz anderes tun. Häufigste Form: angebliche IT-Sicherheitsprogramme oder Virenscanner. In ihrer harmlosesten Variante sind sie nutzlos, aber nervig: Sie warnen ständig vor irgendwelchen nicht existenten Viren und versuchen, den PC-Nutzer zu einem Kauf zu bewegen. Als Adware-Programme belästigen sie den Nutzer mit Werbung.

Die perfideste Form aber ist Ransomware : Sie kidnappt den Rechner regelrecht, macht ihn zur Geisel. Sie behindert oder verhindert das normale Arbeiten, lädt Viren aus dem Netz und stellt Forderungen auf eine "Reinigungsgebühr" oder Freigabegebühr, die nichts anderes ist als ein Lösegeld: Erst, wenn man zahlt, kann man mit dem Rechner wieder arbeiten. War 2006/2007 häufig, ist seitdem aber zurückgegangen.
Zero-Day-Exploits
Ein Zero-Day-Exploit nutzt eine Software-Sicherheitslücke bereits an dem Tag aus, an dem das Risiko überhaupt bemerkt wird. Normalerweise liefern sich Hersteller von Schutzsoftware und die Autoren von Schadprogrammen ein Kopf-an-Kopf-Rennen beim Stopfen, Abdichten und Ausnutzen bekanntgewordener Lücken.
Risiko Nummer eins: Nutzer
Das größte Sicherheitsrisiko in der Welt der Computer sitzt vor dem Rechner. Nicht nur mangelnde Disziplin bei nötigen Software-Updates machen den Nutzer gefährlich: Er hat auch eine große Vorliebe für kostenlose Musik aus obskuren Quellen, lustige Datei-Anhänge in E-Mails und eine große Kommunikationsfreude im ach so informellen Plauderraum des Webs. Die meisten Schäden in der IT dürften von Nutzer-Fingern auf Maustasten verursacht werden.
DDoS-Attacken
Sogenannte distribuierte Denial-of-Service-Attacken (DDoS) sind Angriffe, bei denen einzelne Server oder Netzwerke mit einer Flut von Anfragen anderer Rechner so lange überlastet werden, bis sie nicht mehr erreichbar sind. Üblicherweise werden für solche verteilten Attacken heutzutage sogenannte Botnetze verwendet, zusammengeschaltete Rechner, oft Tausende oder gar Zehntausende, die von einem Hacker oder einer Organisation ferngesteuert werden.

Solches Fehlverhalten bestätigen auch Sicherheitsexperten, die im Blog des IT-Dienstleisters Matasano Security über Leopards Firewall diskutieren. Thomas Ptacek von Matasano bemerkt, dass die Firewall offenbar einige Zugriffe blockiere, obwohl Portscanner eine große Durchlässigkeit anzeigen. Doch auch hier gebe es "sehr schlecht dokumentierte" Ausnahmen. Fazit: Niemand weiß genau, was Leopards Firewall tut, Apple sagt nichts dazu und die meisten Anwender werden sie ohnehin nicht aktivieren, weil Apple sie nicht darauf hinweist.

IT-Experte: Angriffe nur eine "Frage der Zeit"

Nur: Wer seinen Computer nicht an einen Router mit integrierter Firewall angeschlossen hat, ist mit Leopard völlig schutzlos im Netz unterwegs. So sind bei Windows XP Würmer wie Sasser und Lovsan eingedrungen. Gravierende Sicherheitslücken in den Apple-Systemdiensten, die ähnliche Angriffe ermöglichen, sind derzeit zwar nicht bekannt. Aber das ist, so Jürgen Schmidt von "heise Security" nur "eine Frage der Zeit".

Für Schmidt ist das eine Grundregel der IT-Sicherheit: "Man muss davon ausgehen, dass jede Software Fehler hat und dass böswillige Programmierer manche dieser Fehler ausnutzen können, um extrem große Schäden anzurichten." Davor seinen Apple-Nutzer bislang durch den "Minderheitenstatus des Systems" geschützt.

Sicherheitsfachleute: "Apple muss nachrüsten"

Dieser Bonus schwindet. Und wenn Apple Leopard nicht nachrüstet, ist es für Schmidt "nur eine Frage der Zeit, bis jemand gefährliche Sicherheitslücken in Leopard sucht, findet und erfolgreich nutzt". Denn derzeit sei Leopard selbst bei aktivierter Firewall "weniger vor unberechtigten Zugriffen aus dem Netz geschützt als Windows Vista".

So harsch urteilen andere Experten nicht, doch viele kritisieren Apple. Rich Mogull sagte dem US-Fachmagazin Computerworld: "Diese Firewall ist Mist." Er sei eigentlich sehr zuversichtlich für Leopards Sicherheit gewesen. Aber: "Diese Umsetzung macht die meisten Fortschritte unwirksam oder unbrauchbar." Er sieht Apple in der Pflicht, nachzubessern.

Ähnlich urteilen Experten im Blog des Sicherheitsdienstleisters Matasano Security, in dem eine Diskussion über die Leopard-Firewall entbrannt ist. Sicherheitsexperte Thierry Zoller schreibt: "Die größte Schwäche ist die Verwirrung, Widersprüchlichkeit und das Misstrauen, die diese Umsetzung schafft." Die Autoren verlangen eine genauere Dokumentation der Firewall-Funktionen für Experten. Entsprechende Anfragen von "heise Security" sind seit einer Woche unbeantwortet.

Was Leopard-Nutzer tun können

Leopard-Nutzer, die nicht ungeschützt surfen wollen, haben nun zwei Alternativen zum löchrigen Leopard-Schutz:

  • mit einem Router mit integrierter Firewall surfen
  • die in Leopard vom System FreeBSD übernommene Open-Source-Firewall ipfw konfigurieren - was für unerfahrene Nutzer recht aufwendig ist und durch grafische Nutzeroberflächen wie Waterroof nur ein wenig einfacher wird

Man kann natürlich auch Leopards Firewall aktivieren und das Beste hoffen.

Diesen Artikel...
Forum - Diskussion über diesen Artikel
insgesamt 75 Beiträge
Alle Kommentare öffnen
    Seite 1    
1. andere also auch
FrankyB, 06.11.2007
Ein Schlag ins Gesicht der fundamentalistisch ideologischen Windows-Hasser. Auch andere Betriebssysteme sind nicht fehlerfrei (was vorher ja eigentlich jeder wusste)....bin mal auf die Ausreden gespannt
2. Apple produziert (schlechte und teure) Unterhaltungselektronik
Rochus 06.11.2007
was erwartet Ihr da, wenn die Firma Rechner auf den Markt wirft. Die Wahrscheinlichkeit großer Angriffswellen auf Apple-Rechner ist dennoch gering. Der Marktanteil dümpelt bei unter 10%, und vorwiegend drehen die Möhrchen in Bereichen, die wirklich keinen Angreifer interessieren. Also: keine Panik - das Internet wird durch offene Apple-Rechner nicht unsicherer. Rochus
3. wieso sollte man eine Software firewall nutzen
sonnendeck 06.11.2007
Wird mir nicht ganz klar was das bringen soll, die Router die wahrscheinlich bei 90 % der Leute am laufen sind haben eine Hardware Firewall, ich habe seit jahren schon keine Software Firewall sowohl oder OS X noch Windows genutzt und noch nie Probleme gehabt. Wenn Apple die anschaltet wird die von mir wieder dicht gemacht habe ja eine auf dem Router am laufen und meine komunikation dort abgebildet. Ist mir viel lieber da wenn wirklich Schädlinge auf dem Gerät auftauchen ich das auch mit bekomme, denn eine "software firewall" in dem Händen des OS ob es Windows, OSX oder auch Linux heisst kann immer schneller manipuliert werden, also liebe Spiegel Redaktion ratet den Leuten was vernüftiges. by the way zahlt ihr eigentlich was für die iphone Werbung wo immer Spiegelonline angezeigt wird ?
4. Hausgemacht
Susiisttot 06.11.2007
Es dürfte sich mehr um ein Jobs Problem handeln, der hat seine Liebe an das iPhone verloren und alle Entwicklungsarbeit da rein gesteckt - dass es da zu Problemen beim neuen Betriebssystem kommt ist doch klar. All das gab es schon mal bei dieser Firma, deshalb hat man den Mann ja auch schon mal in die Wüste geschickt. Als Kunde würde ich mir die ein oder andere Frage stellen ob Apple noch das ist was es einmal war, oder ob sich da nicht schon wieder der eine Teil der Kunden gegen den anderen ausgespielt werden. Für mich ein Grund eben nicht den Wechsel zu vollziehen.
5. Typisch... und auch noch fehlinformiert
berufszyniker, 06.11.2007
Es ist doch mal wieder typisch. Kaum bringt SPIEGEL Online einen dieser "Apple-hats-versaut" (nänänää) - Artikel findet sich die Apple-hassende (Habt ihr eigentlich nichts anderes zu tun?) Windows- und Linux-Meute zusammen um so richtig abzulästern. Nur zu eurer Information: 1) Auch bei Tiger war die OS-interne (Software- !) Firewall serienmäßig abgeschaltet. Apple geht korrekterweise davon aus, dass der Internetzugang (meistens via Router) bereits von Seiten der Hardware eine Firewall besitzt (was in 99% aller Fälle auch stimmt). Wer diese natürlich (v.a. für Netzgames und Videochats) abgeschaltet hat, darf sich im Nachhinein nicht beklagen, dass er/sie sich sein OS nicht genauer angesehen hat (was man als User in jedem Fall mal tun sollte). 2) Zufälliger Weise hat mein Partner gerade Vista installiert, als ich diesen typischen Schmähartikel lesen durfte (neuer PC, neue Installation). Und siehe da: Bei Vista Pro ist die OS-Firewall serienmäßig AUCH ABGESTELLT! So was. Geht mal wieder an eure Arbeit. Dann könnt ihr euch auch mal einen Mac leisten.
Alle Kommentare öffnen
    Seite 1    
Diskussion geschlossen - lesen Sie die Beiträge! zum Forum...

© SPIEGEL ONLINE 2007
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung der SPIEGELnet GmbH



Fotostrecke
Apple-Betriebssystem: Leopard am Start

Anzeige
  • Christian Stöcker:
    Spielmacher

    Gespräche mit Pionieren der Gamesbranche.

    Mit Dan Houser ("Grand Theft Auto"), Ken Levine ("Bioshock"), Sid Meier ("Civilization"), Hideo Kojima ("Metal Gear Solid") u.v.a.

    SPIEGEL E-Book; 2,69 Euro.

  • Bei Amazon kaufen.
Der kompakte Nachrichtenüberblick am Morgen: aktuell und meinungsstark. Jeden Morgen (werktags) um 6 Uhr. Bestellen Sie direkt hier: