Miyamoto plaudert: Der nächste "Zelda"-Held bekommt ein echtes Schwert

Nintendo hat sich in jüngerer Zeit sehr zurückgehalten mit Informationen über seine nächste Spielkonsole "Revolution". Bei einem Besuch in Europa plauderte Chefdesigner Shigeru Miyamoto jedoch ein Detail aus, das die Fans in Entzücken versetzte.

Shigeru Miyamoto ist Nintendos oberster Denker. Er hat Donkey Kong erfunden und Mario, er ist der Vater von Zelda und der einzige japanische Gamedesigner, der je einen französischen Orden bekommen hat. Für Nintendo-Fans ist Miyamoto ein Gott, und "Zelda"-Held Link ist sein Geschöpf. Jetzt hat Miyamoto etwas über das nächste "Zelda"-Abenteur, auf das die Fans seit vielen Monaten sehnsüchtig warten, ein Detail ausgeplaudert: Die Wartezeit, so scheint es, hat etwas mit der nächsten Nintendo-Konsole "Revolution" zu tun. Der offizielle Verkaufsstart für das Spiel war schon für vergangenes Jahr angekündigt, aber immer wieder verschoben worden.

"Zelda - The Wind Waker": Im nächsten Spiel wackelt die Deckenlampe

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Die "Revolution"-Konsole hat einen ungewöhnlichen Controller, der aussieht wie eine Fernbedienung und mit Sensoren ausgestattet ist, die seine Lage im Raum erfassen. In einem Werbevideo für das neue Gerät sah man schon einmal einen Spieler, der den Controller wie ein Schwert durch den Raum sausen ließ - und genau das wird man damit, wenn die neue Konsole auf den Markt kommt, wohl auch mit dem Schwert von Link machen können, dem Helden aller "Zelda"-Spiele.

In einem Interview sagte Miyamoto schon am Dienstag, "Zelda - Twilight Princess", das eigentlich für den GameCube herauskommen soll, werde auch auf der "Revolution"-Konsole laufen. Und, so Miyamoto weiter, dann "kann man auch den Revolution-Controller ausnutzen".

Informationen zufolge, die SPIEGEL ONLINE vorliegen, wird der Spieler im nächsten "Zelda" nicht nur das Schwert des Helden in seinem Wohnzimmer schwingen können, sondern auch Links Bogen virtuell spannen und abfeuern können. Es könnte also sein, dass die eine oder andere Vase oder Deckenlampe bald vor wild fuchtelnden "Zelda"-Spielern in Sicherheit gebracht werden muss. Mehr dazu lesen sie morgen auf SPIEGEL ONLINE.

cis

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