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#NetzfragtMerkel: LeFloid interviewt Angela Merkel

YoutTube-Star LeFloid (2013): Schnacken mit Kanzlerin Angela Merkel Zur Großansicht
DPA

YoutTube-Star LeFloid (2013): Schnacken mit Kanzlerin Angela Merkel

"Ich bin nicht Claus Kleber", sagte YouTube-Star LeFloid kürzlich im SPIEGEL-Interview. Nun darf er sich aber fast so fühlen. Kanzlerin Angela Merkel gibt dem 27-Jährigen ein Interview.

Florian Mundts YouTube-Kanal ist für viele Unter-30-Jährige wichtiger als "Tagesschau" oder "heute"-Nachrichten. Mehr als 2,6 Millionen Menschen haben die Videos des 27-Jährigen abonniert, der sich im Netz LeFloid nennt.

In seinen Clips kommentiert er das Weltgeschehen und befasst sich unter anderem mit Fragen wie: "Können wir wirklich bald Dinosaurier klonen?" Über sich selbst sagte LeFloid kürzlich in einem SPIEGEL-Interview: "Ich bin nicht Claus Kleber."

Nun ist auch das Kanzleramt auf den populären YouTuber aufmerksam geworden. Angela Merkel will LeFloid am Freitag ein Interview geben. Das kündigte er in seinem Videokanal "LeNews" an. Unter dem Hashtag #NetzfragtMerkel können Zuschauer über Twitter, Instagram und YouTube Fragen vorschlagen, die LeFloid Merkel stellen soll. "Da wird dann am Freitag drüber geschnackt", sagte er.

Zu den ersten Fragen, die unter #NetzfragtMerkel an die Bundeskanzlerin gerichtet wurden, gehörten unter anderem: "Playstation 4 oder Xbox One?" und "Hast du WhatsApp?". Unter den ernsthafteren Fragen waren: "Wie fühlt es sich denn an, konservativer als die Amerikaner zu sein, was die Homo-Ehe angeht?" und "Wieso kann sich Deutschland nicht auf ein einheitlich vernünftiges, auf die heutige Zeit abgestimmtes Schulsystem einigen?"

Das Interview soll am kommenden Montag auf YouTube veröffentlicht werden.

LeFloid trifft Dein SPIEGEL: Wie mache ich erfolgreich Youtube-Videos?

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insgesamt 64 Beiträge
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1. Hätt ich nicht gemacht
studentnr.2 07.07.2015
Ich finde es gut, dass die Kanzlerin jungen Nachwuchsjournalisten eine Chance gibt, aber was der und seinesgleichen auf Youtube veranstalten ist einfach nur schlecht und erbärmliches nach Aufmerksamkeit suchten. Peinlich
2.
g.s.hess 07.07.2015
Ob Frau merkel sich das gut überlegt hat ? Le Floid gehört eher z denn Leute die auch mal eine kritische Frage stellen
3. Sympathisch
obscuro 07.07.2015
Ich bin keine 30 mehr, aber schaue dennoch hin und wieder gerne seine "News" auf seinem Kanal. Er kommt mit seiner Art gerade bei der Jugend an und vermittelt so Werte, wie es Erwachsene nie könnten. Ich würde jedem empfehlen: Einfach mal reinschauen um zu sehen, wie SEINE News aussehen.
4. absurd
SarahMue 07.07.2015
Das wird eine lustige Verantstaltung: Ein hyperaktiver Jugendlicher der Videos in Sekundentakten schneidet und keinerlei journalistische Erfahrung hat, soll einen rhetorisch geübten Politikprofi interviewen. Das kann ja nur zu einer PR-Aktion ohne Informationsgehalt verkommen. Oder glaubt jemand, dass Merkel ernsthaft auf kritische Fragen eingeht oder neue Erkenntnisse entstehen? Ich würde Merkel viel lieber bei jung & naiv sehen. Dort bestünde wenigstens die Möglichkeit Neues zu erfahren.
5.
thomas_gr 07.07.2015
Und wieviel Geld hat er hierfür bekommen? Diese sogenannten Youtube-Stars sind perfekte Marketinginstrumente, die entsprechend entweder von einer Agentur selbst großgezogen wurden oder eben bezahlt werden. Hier macht keiner etwas aus altruistischen Gründen.
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