Netzwelt-Ticker: Bewährungsstrafe für Handy-Knacker

Von Richard Meusers

Den Sim-Lock eines Handys zu entfernen, ist kein Kavaliersdelikt, befand ein Gericht in Göttingen. Tauschbörsen-Software zu verteilen auch nicht, finden Musiker und Filmschaffende. Und das iPhone verfolgt seine Benutzer jetzt nicht mehr - sagt Apple. Das und mehr im Überblick.

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Mobiltelefone: Amtsgericht Göttingen verurteilt einen Handy-Entsperrer

Wegen der gewerbsmäßigen Entfernung von Sim-Locks bei Handys ist ein 35-Jähriger in Göttingen zu sieben Monaten Haft auf Bewährung verurteilt worden. Das Amtsgericht Göttingen befand, die Entsperrung sei eine "Fälschung beweiserheblicher Daten" und eine strafbare Datenveränderung. Mobilfunkanbieter richten eine solche Sperre beim vergünstigten Kauf eines Handys zusammen mit dem Abschluss eines Mobilfunkvertrags ein. Der Sim-Lock soll verhindern, dass man ein derart subventioniertes Mobiltelefon in anderen Mobilfunknetzen, zu möglicherweise günstigeren Konditionen, verwendet.

Immerhin nur Bewährung, mag mancher denken, also alles nicht so wichtig. Tatsächlich kann das Urteil eine richtungweisende Entscheidung werden, denn zur weit verbreiteten Sim-Lock-Entsperrung gab es bundesweit bisher so gut wie keine Strafurteile, wie der Richter betonte. Das Gericht folgte weitgehend dem Antrag der Staatsanwaltschaft, die neun Monate Bewährungsstrafe gefordert hatte.

Der Verteidiger, der keinerlei strafbare Handlungen erkennen mochte, hatte auf Freispruch plädiert. Wer eine Sim-Lock-Sperre aufhebe, beseitige lediglich ein "Nutzungshindernis", sagte der Anwalt. Dies sei allenfalls eine zivilrechtlich relevante Vertragsverletzung gegenüber dem Mobilfunkanbieter. Daher will der Verteidiger das Urteil nun von der nächsthöheren Instanz prüfen lassen.

Die Göttinger Staatsanwaltschaft verfolgt bereits seit dem vergangenen Jahr eine Reihe weiterer Simlock-Knacker, die demnächst ebenfalls vor Gericht gestellt werden sollen.

Der jetzt verurteilte 35-Jährige hatte von 2005 bis 2010 für zahlreiche Kunden Hunderte von Geräten entsperrt. Der Richter gab zwar zu erkennen, dass er das Geschäftsmodell der Mobilfunkanbieter, teure Handys günstig zu verkaufen und sich das Geld dann mit teuren Zweijahresverträgen zurückzuholen, persönlich wenig schätze. Allerdings müsse man die per Sim-Lock errichtete Zugangssperre zu anderen Netzen respektieren. Wer dies nicht tue, mache sich strafbar.

meu/dpa

US-Künstler verklagen Download-Portal wegen Tauschbörsen-Software

Seit 2010 die Tauschbörse Limewire wegen Verstoßes gegen das Urheberrecht ihren Betrieb einstellen musste, gab es von dem P2P-Dienst nicht mehr viel zu hören. Bis jetzt, denn dieser Tage strengte eine Gruppe von Musikern und Filmkünstlern eine Klage gegen den Mediendienst Cnet und dessen Mutterunternehmen CBS an. Sie werfen den Unternehmen vor, aus der massenhaften Verteilung der Limewire-Software Profit gezogen zu haben.

So sei das Limewire-Programm über die Seite download.com rund 220 Millionen Mal heruntergeladen worden, das seien 95 Prozent aller entsprechenden Downloads. Es habe zugunsten von CBS eine "pay per download"-Vereinbarung gegeben, und das Unternehmen habe auch von Anzeigen auf der Download-Seite profitiert, so die Beschwerdeführer. Dabei seien sich die CBS-Verantwortlichen über die Problematik von Limewires Urheberrechtsverletzungen jederzeit im Klaren gewesen.

Die Klage fällt mit einem Entschädigungsprozess zusammen, den der US-Musikverband RIAA gegen die Limewire-Macher angestrengt hat. Dabei geht es wohl nur noch um die Höhe der zu zahlenden Schadenersatzsumme. Schon 2010 wurde gerichtlich festgestellt, die Nutzer der Tauschbörse hätten "erhebliche Mengen von Urheberrechtsverletzungen" begangen, und die Seitenbetreiber hätten keine Schritte unternommen, diese Verstöße zu unterbinden. CBS erklärte , die Klageschrift sei "von Ungenauigkeiten durchsetzt", man sei " zuversichtlich zu siegen".

Russische Suchmaschine Yandex gibt Daten an FSB weiter

Google dominiert in Europa und den USA den Suchmaschinenmarkt, in Russland aber ist Yandex der Marktführer. Da beunruhigt es, wenn die Betreiberfirma (nebenbei ein wichtiger Internetdienstleister) vertrauliche Kundendaten an den Inlandsgeheimdienst FSB weitergibt. Opfer der Offenlegung war der in Russland äußerst populäre und regierungskritische Blogger Alexei Nawalny. Der Aktivist berichtet in seinem Whistleblower-Blog RosPil vor allem über Korruptionsfälle. Er finanziert seine Arbeit unter anderem mit Spenden, die zumeist über den Yandex-Bezahldienst Dengi abgewickelt werden. Daten zu diesen Zahlungen landeten nun beim Geheimdienst.

Yandex verteidigte sich, man habe nur auf eine offizielle, behördliche Anfrage reagiert und Informationen über knapp 100 Spender weitergegeben. Die von manchen erhobene Vermutung, dass hinter telefonischen Befragungen bei weiteren Spendern die Jugendorganisation Naschi stecken würde, wurde von der Kreml-treuen Jugend abgestritten, wie "Heise" berichtet.

Gleichzeitig warnte Yandex im Prospekt zum geplanten US-Börsengang vor der noch ungefestigten juristischen Lage in Russland. Die könnte ausländischen Investoren das Geschäft erschweren. Vor allem seien die zuständigen Behörden im Lande nicht stark genug, um sich dem Einfluss wirtschaftlich mächtiger Gruppen zu entziehen. Überdies sei die Lage "von widersprüchlichen und mehrdeutigen Gesetzen wie auch politischer Einflussnahme geprägt", zitiert die BBC aus Unterlagen, die Yandex bei der US-Börsenaufsicht eingereicht hat. Das russische Unternehmen will seine Aktien demnächst auch an der Nasdaq handeln lassen.

IOS 4.3.3 mit Ausknopf für Geoschnüffeldienst

Apple musste reichlich Kritik dafür einstecken, dass iPhones ihre Aufenthaltsorte nicht nur präzise protokollierten, sondern auch noch über Monate in einer Datei auf dem Computer speichern. Die Affäre wuchs sich zu einem veritablen Skandalaus. Nun soll ein Update Abhilfe schaffen. Die Version 4.3.3 des iPhone-Betriebssystems iOS enthält laut Apple eine Funktion, mit der User die Ortungsfunktion komplett abschalten können.

Auch die Übertragung der Daten zu iTunes soll geändert worden sein. Jetzt sollen dort nur noch die Ortsdaten der letzte sieben Tage gesichert werden. Diesen Punkt hatten Kritiker besonders misstrauisch beäugt, denn diese Daten könne mit Hilfsmitteln mühelos ausgewertet werden. Die Deaktivierung der Ortungsdiensteauf dem iPhone soll nun auch sämtliche im Handy gespeicherten Ortungsdaten löschen. Wird der Dienst in den Systemeinstellungen wieder aktiviert, beginnt das iPhone allerdings auch wieder mit der Datenaufzeichnung, warnt "Golem".

Leih-Laptops als Spione im Wohnzimmer

Mit ein paar Kniffen lässt sich jeder handelsübliche Laptop mittels eingebauter Kamera und Mikrofon in eine Schnüffelmaschine umwandeln. Dass derlei Überwachungsaktionen auf quasi gewerblicher Basis erfolgen, ist aber neu. Als Brian und Crystal Byrd, ein amerikanisches Ehepaar, sich der Dienste der Büromöbelverleihkette Aaron's Inc. bedienten, war auch ein Klapprechner unter den ausgeliehen Dingen. Die Byrds staunten nicht schlecht, als nach einiger Zeit ein Aaron's-Mitarbeiter bei ihnen aufkreuzte und erklärte, sie hätten die Leihgebühren für den Computer nicht bezahlt.

Tatsächlich hatte ein Aaron's-Angestellter die Zahlungen in die eigene Tasche abgezweigt. Der Inkassobeauftragte des Untermnehmens aber unterstrich gegenüber den Byrds die Rechtmäßigkeit seiner Ansprüche, indem er dem verdutzten Paar auf dem Leih-Laptop Fotos von den beiden zeigte. Offensichtlich waren sie mit der Webcam des Rechners gemacht worden, ohne dass die Byrds etwas davon mitbekommen hatten.

Da dieses Vorkommnis kein Einzelfall gewesen zu sein scheint, strengten die Byrds nun eine Sammeklage gegen die Verleihfirma an. Sie habe unberechtigt Spyware auf ihren Geräten installiert, die Tastenanschläge protokolliert, Fotos und Screenshots macht und diese in die Firmenzentrale weiterschickt. Besonders ärgerlich sei die Vorstellung, dass Fotos ihrer minderjährigen Kinder, nackt oder nur spärlich bekleidet, ohne ihr Wissen aufgenommen und an die Aaron's-Zentrale weitergeleitet worden sein könnten. "Es fühlt sich an, als ob jemand anderer in unserem Haus gewesen wäre", zitiert "Boingboing" Brian Byrd.

Deutsche "Wired"-Ausgabe erscheint im Herbst

Der Verlag Condé Nast kündigt eine deutsche Ausgabe des Magazins "Wired" an. In der Oktober-Ausgabe der "GQ" soll eine deutschsprachige Ausgabe als Beilage liegen, parallel wird eine deutsche "Wired"-App erscheinen, meldet der Branchendienst " Horizont".

Auch das noch:

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1. Nur IOS 4 Update? Eine Frechheit!
Fünfeinhalb 05.05.2011
Zitat von sysopDen Sim-Lock eines*Handys zu entfernen, ist kein Kavaliersdelikt, befand ein Gericht in Göttingen. Tauschbörsen-Software zu verteilen auch nicht, finden Musiker und Filmschaffende. Und das iPhone verfolgt seine Benutzer jetzt nicht mehr - sagt Apple. Das und mehr im Überblick. http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,760786,00.html
Was soll das bringen? Wenn die Ortungsfunktion erst ab IOS 4 abgeschaltet wird, *dann bedeutet das doch, dass man weiterhin mit einem iPhone 3G geortet werden kann*, oder? Denn dieses erst im Juli 2008 (!!!!) erschienene Gerät ist ja netterweise nicht mehr auf IOS 4 upzudaten! Soll dass dann für alle älteren Kunden bedeuten, dass sie weiterhin fröhlich geortet werden können? ...Wittert man sogar noch ein Verkaufsargument für Neugeräte ? Solange es keine "ortungsfreie" Version für IOS 3 gibt ist für mein Erachten nichts gutgemacht!
2. -
Leistungstraeger 05.05.2011
Zitat von FünfeinhalbWas soll das bringen? Wenn die Ortungsfunktion erst ab IOS 4 abgeschaltet wird, *dann bedeutet das doch, dass man weiterhin mit einem iPhone 3G geortet werden kann*, oder? Denn dieses erst im Juli 2008 (!!!!) erschienene Gerät ist ja netterweise nicht mehr auf IOS 4 upzudaten! Soll dass dann für alle älteren Kunden bedeuten, dass sie weiterhin fröhlich geortet werden können? ...Wittert man sogar noch ein Verkaufsargument für Neugeräte ? Solange es keine "ortungsfreie" Version für IOS 3 gibt ist für mein Erachten nichts gutgemacht!
Es gab und gibt keine Ortung, bei keinem iOS Gerät. Es gab, bis heute, eine Speicherung von Standorten der bekannten Mobilfungmasten und APs in der angenommenen Umgebung des iOS Gerätes (mit iOS4.0 und höher),welche auch aktualisiert wurde, wenn Ortungsfunktionen ausgeschaltet waren. Das wurde nun abgestellt. Bei Ausschalten der Ortungsdienste wird nun der Speicher gelöscht, was zur Folge hat, das sich das Telefon bei jeder neuen Anfrage bei Apple melden muss, um seinen Standort wieder zu bestimmen, statt das aus der lokal vorhandenen Datenbank erledigen zu können. Die Kritiker haben es also geschafft, genau das zu erreichen, was sie verhindern wollten, nämlich öfter und exacter den Standort zu Apple zu schicken. Also das, was Google schon immer macht, mehrmals stündlich die Daten nach Hause zu schicken. Dafür gibt es dann das "Sicherheitsrisiko" einer lokal gespeicherten, nur sich selber zugänglichen und nicht von anderen einsehbaren Datei nicht mehr. Und mehr Strom kostet es auch noch. Ganz grosses Kino. Manchmal hilft echt nur noch den Kopf an die Wand schlagen um mit Schmerz gegen diesen Schmerz anzukämpfen. Mit iOS3 hat das ganze nichts zu tun, mangels Multitasking sitzt die entsprechende Datei sowiso verschlüsselt im System, niemand hat Zugang dazu, das "Problem" ist iOS4 spezifisch, da Zugang für Dritte geschaffen werden musste.
3. ..
toledo 05.05.2011
Dieses Urteil ist eine Schlag ins Gesicht der Kunden und stellt praktisch eine Enteignung dar. Wer ein Handy kauft, erwirbt künftig offenbar kein 100% Eigentum mehr daran, irgendwelche Software bleibt Eigentum ... ja von wem eigentlich? Dem Handyhersteller, dem Provider? Warum wird beim Kauf eines Handys verschleiert, dass der Käufer kein 100% Eigentum daran erwirbt? Wer wird eigentlich geschädigt, wenn ich MEIN vermeintliches Eigentum verändere, wie es mir beliebt? Kaufe ich ein Buch, kann ich mit den Seiten darin anfangen was ich will, auch wenn der Text mir urheberrechtlich nicht gehört. Verändern, rausreissen, neue einkleben. Völlig wurscht! Naja.. was solls! Wird das Handy eben beim nächsten Auslandsbesuch in einem noch freien Land geöffnet und gut ist! Wär ja gelacht, wenn der gemeine Anwender nicht mit der obrigkeitshörigen deutschen Justiz fertig wird!
4. ...
michaxl 05.05.2011
Zitat von FünfeinhalbSolange es keine "ortungsfreie" Version für IOS 3 gibt ist für mein Erachten nichts gutgemacht!
Wenn sie sich ein wenig mit der Materie beschäftigt hätte, wüssten sie, dass alle iPhones "ortungsfrei" sind. Der Begriff "ortungsfrei" ist in diesem Zusammenhang übelste Meinungsmache. Er impliziert, dass man geortet wird und das ist Unsinn (außer die Ortung durch den Provider). Das iPhone ortet sich selbst und hält dieses in einer Datenbank fest. Und diese könnte, nach Meinung einiger ängstlicher Leute, missbraucht werden.
5. Wo wird verschleiert?
avollmer 05.05.2011
Zitat von toledoDieses Urteil ist eine Schlag ins Gesicht der Kunden und stellt praktisch eine Enteignung dar. Wer ein Handy kauft, erwirbt künftig offenbar kein 100% Eigentum mehr daran, irgendwelche Software bleibt Eigentum ... ja von wem eigentlich?
Nichts wird verschleiert und man erwirbt auch 100% Eigentum, aber eben nicht an einem Handy, sondern an einem Paket aus Handy und befristetem Netznutzungsvertrag. Es handelt sich damit auch nicht um einen Kaufvertrag, sondern um einen Werkliefervertrag. Der Dienstleistungsanteil enthält dabei eine negative Preiskomponente, die vorab an den Käufer in Form eines Preisnachlasses auf das Handy angerechnet wird. Bekommt man Handy und Vertrag für 1€, dann heißt das, dass das Handy immer noch 150€ kostet und der Vertrag -149€. Kommt nun durch das Brechen des SIM-Lock der Dienstleistungsteil nicht zur Realisierung, hat der Provider einen Anspruch auf Rückabwicklung dieses Teils und Erstattung der 149€. Dies wird auch deutlich, da in den Verträgen regelmäßig ein derartiger oder ähnlicher Betrag für das vorzeitige Aufheben des SIM-Locks genannt wird. Nichts wird verschleiert. Wenn nun ein Dritter diesen SIM-Lock aufhebt ohne dem Vertragspartner Kenntnis zu geben und auch noch damit einen Vermögensvorteil erzielt, so ist das Betrug - Vermögensschädigung zu Gunsten Dritter unter Verschleierung der Tatsachen - klarer geht es wohl kaum. Es dürfte wohl bei keinem geschäftsfähigen Mensch ohne Betreuer ein Zweifel daran bestehen, dass man ein Handy *mit* Vertrag kauft und nicht ein Handy *ohne* Vertrag wenn auf der Schachtel entsprechendes steht und man auch noch den Vertrag unterschreibt und idR eine Ausweiskopie abgibt.
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